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Thema: Werders Finanzen

  1. #10666
    Avatar von gemüsehändler
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    Was ist den ominös an der Angabe Konzern oder Einzel?
    Grünkohfeldt

  2. #10667

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    Ich finde die Zahlen erschütternd. Hieß es nicht vor wenigen Jahren noch, Eichin solle die Gehaltskosten auf 35 Mios drücken? Bedeutet das, daß Werder sofort wieder verkaufen muss, wenn es nächste Saison nicht so rund läuft wie in der letzten?

  3. #10668

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    Zitat Zitat von HeMan Beitrag anzeigen
    Wurde das hier eigentlich damals mal diskutiert als es rauskam:

    .......

    Die Personalkosten nochmal sortiert:

    https://i.imgur.com/Dkl9TMg.png

    Wolfsburg und Schalke unfassbar hoch bei den biederen Kadern. Bei den Plätzen 5-8 hätte ich teurere Kader erwartet. Bei uns natürlich immer noch Schmalhans Küchenmeister.
    Schalke musste Gehälter anpassen (wie wir damals zu CL Zeiten, und mit Geld können die ja schon immer nicht gut umgehen.
    Und bei WOB fehlen wahrscheinlich die Argumente um einen Spieler zu locken.
    Wenn mal Stadt, Stadion, Fans, Tradition usw. sieht, dann gibt es attraktive Vereine in der Buli - also muss man eben mit € locken.

    (meine Meinung!)

  4. #10669
    Avatar von Servus
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    Zitat Zitat von lagom Beitrag anzeigen
    Ich finde die Zahlen erschütternd. Hieß es nicht vor wenigen Jahren noch, Eichin solle die Gehaltskosten auf 35 Mios drücken? Bedeutet das, daß Werder sofort wieder verkaufen muss, wenn es nächste Saison nicht so rund läuft wie in der letzten?
    Zu Eichins Zeiten waren aber auch die Fernsehgelder um einiges weniger.man würde sich keinen Kader leisten den man nicht auch ohne Europaeinnahmen bezahlen kann

  5. #10670

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    Zitat Zitat von lagom Beitrag anzeigen
    Ich finde die Zahlen erschütternd. Hieß es nicht vor wenigen Jahren noch, Eichin solle die Gehaltskosten auf 35 Mios drücken? Bedeutet das, daß Werder sofort wieder verkaufen muss, wenn es nächste Saison nicht so rund läuft wie in der letzten?
    Das galt m.W. für die Lizenzspielerabteilung. Die Gehaltskosten sind zuletzt im Gesamtkonzern wieder leicht gestiegen. Wenn man bedenkt, dass der gesamte Konzern neben den Spielern über 200 Angestellte hat, sind die Lizenzspielerkosten immer noch recht bescheiden bei schätzungsweise 40/45 Mio

  6. #10671
    Avatar von loquesea
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    Zitat Zitat von lagom Beitrag anzeigen
    Ich finde die Zahlen erschütternd. Hieß es nicht vor wenigen Jahren noch, Eichin solle die Gehaltskosten auf 35 Mios drücken? Bedeutet das, daß Werder sofort wieder verkaufen muss, wenn es nächste Saison nicht so rund läuft wie in der letzten?
    Der neue TV-Deal hat die Einnahmen insgesamt deutlich erhöht. Dazu hat man Sponsoren-bezogen auch zugelegt. Allerdings sieht man auch, dass Werder weiter auf gute Verkäufe angewiesen sein wird (das wussten alle halbwegs informierten und realistisch denkenden Fans auch sowieso) und so Deals wie Wiesenhof und Wohninvest halt nicht vermeidbar sind, wenn man konkurrenzfähig sein will. Und konkurrenzfähig bedeutet finanziell (unteres) Mittelfeld.

    Euro-League und oberes Mittelfeld muss durch sportlichen Mehrwert, erzeugt durch gute Transfers, unseren Trainer, Heranführen von Talenten usw. erreicht werden. Wir müssten dafür aber sportlich unsere finanziellen Möglichkeiten kurzfristitg "outperformen". Im Idealfall schafft man es dann mal ein Jahr (vielleicht auch über den Pokal) nach Europa und kann das (wie Frankfurt gerade) durch Markwertsteigerungen und höher dotierte Sponsorenverträge + TV-Einnahmen etc. sich auch in der finanziellen Hierachie der Liga etwas herankämpfen. So hat das Gladbach z.B. ja geschafft. Und man kann ja auch einen Sog erzeugen, durch den man wieder für vielversprechende Talente interessant ist.

    sidenote:
    schön, dass finanziell stäkrere Konkurrenten wie Hamburg, Köln, Stuttgart, Hannover zuletzt Geld bei Abstiegen verbrannt haben und erstmal
    blöd, dass die Hoffenheims, Leverkusens, Wolfsburgs und Leipzigs uns durch ihre Zuschussmodelle finanziell verdrängen und uns damit Spieler abwerben/vor der Nase wegschnappen können
    Du siehst die Welt nicht so wie sie ist, du siehst die Welt so wie du bist.

  7. #10672

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    2 Sachen fallen mir auf: Mainz ist finanziell auf Augenhöhe und 2.:Warum sind wir (neben Wolfsburg) der einzige Verein, der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag zahlt

  8. #10673
    Avatar von Rentner
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    Wir sind zusammen mit Wolfsburg eher die einzigen, die keine Steuern (vom Einkommen und Ertrag) zahlen. Oder zumindest mehr wieder bekommen haben als wir zahlen mussten.

    Sind das Vorauszahlungen die Werder zurück bekommen hat?

  9. #10674

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    Oh, ok danke

  10. #10675
    Avatar von gemüsehändler
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    Der Konzernabschluss 17/18 wurde offengelegt.
    Interessant finde ich die Umsatzentwicklung

    Transfererlöse (TEUR -27.356)
    Handel (TEUR 381)
    Spielbetrieb (TEUR 2.715)
    Werbung (TEUR 3.463)
    mediale Verwertungsrechte (TEUR 15.820)

    Zu den Polizeikosten
    Die Höhe der Rückstellung orientiert sich an einer angenommenen quotalen Aufteilung zwischen dem Konzern sowie der DFL der bisher in Rechnung gestellten bzw. angekündigten Aufwendungen.
    Den Einzahlungen aus getätigten Spielerverkäufen unter Berücksichtigung von Änderungen der Forderungen aus Transfer von TEUR 4.431 (Vorjahr TEUR 30.558) stehen Auszahlungen für die Investitionen in das Spielervermögen in Höhe von TEUR 15.925 (Vorjahr TEUR 28.585) gegenüber. Die Investitionen entfielen dabei im Wesentlichen auf die Verpflichtungen der Spieler Augustinsson, Gondorf, Langkamp, Pavlenka und Rashica.
    Wir haben also knapp 16 Mio in die 5 genannten Spieler investiert, dass ist nur ein Hauch weniger, als die Transfersummen die bei tm.de eingetragen wurden.

    Es gab außerdem eine Kapitalerhöhung um 1 Million.

    Weiterhin interessant:
    In den letzten Jahren ist es dem Konzern durch verschiedene nachhaltige Maßnahmen gelungen die Kostenstruktur zu senken. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden dagegen diverse nachhaltige Ausgaben im Rahmen eines Strategieprozesses getätigt um den Konzern in wesentlichen Bereichen zukunftsorientiert aufzustellen. Da von den deutlich gestiegenen Einnahmen aus dem neuen Vertrag über die Vermarktung der medialen Rechte auch alle anderen Bundesligisten profitieren, wurde der überwiegende Teil dieser Mehreinnahmen in die sportliche Qualität investiert um die sportliche Leistungsfähigkeit im Vergleich zu den anderen Bundeligisten nicht zu schwächen. Dies führt bei dem derzeitigen Kostenniveau dazu, dass ohne Einnahmen aus internationalen Wettbewerben, aus dem Erreichen weiterer Runden im DFB-Pokal oder einem Transferüberschuss kein ausgeglichenes Ergebnis erzielt werden kann.

    Prognose 2018/2019
    Die wirtschaftlichen Planungen des SV Werder Bremen Konzerns für die laufende Spielzeit 2018/2019 gehen derzeit von einem Jahresüberschuss etwas über dem des abgelaufenen Geschäftsjahres aus. Deutlich höheren Umsatzerlösen, bedingt durch steigende Einnahmen aus den medialen Vermarktungsrechten sowie höhere Transfereinnahmen, stehen höhere Aufwendungen in den Bereichen Personalkosten Spielbetrieb, Abschreibungen und Transfer gegenüber. Die Umsatzerlöse im Konzern steigen im Vergleich zum Vorjahr um voraussichtlich rd. TEUR 23.000 auf insgesamt TEUR 138.000. Gleichzeitig erhöhen sich die Aufwendungen für die betriebliche Leistung, im Wesentlichen bedingt durch die getätigten Investitionen in den Bundesligakader sowie die Aufwendungen aus dem erfolgten Strategieprozess um rd. TEUR 20.000. Ziel des Konzerns ist es, im laufenden Geschäftsjahr einen Jahresüberschuss über dem der beiden Vorjahre zu erzielen und somit das Eigenkapital des Konzerns weiter aufzubauen.
    Die Ergebnisse des durchgeführten Strategieprozesses zur zukunftsweisenden Aufstellung des Konzerns und die Entscheidung in der abgelaufenen Transferperiode die Bundesligamannschaft qualitativ deutlich zu verstärken, haben nun wieder zu einer Erhöhung des Kostenapparats geführt. Diese Kosten müssen zukünftig entweder durch die angestrebten Mehreinnahmen aus sportlichen Erfolgen oder durch Transferüberschüsse ausgeglichen werden.
    Also entweder International spielen oder Spieler verkaufen, ansonsten machen wir Verluste
    Geändert von gemüsehändler (06.08.2019 um 10:16 Uhr)
    Grünkohfeldt

  11. #10676
    Avatar von Schorsch007
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    Zitat Zitat von gemüsehändler Beitrag anzeigen
    Der Konzernabschluss 17/18 wurde offengelegt.
    Interessant finde ich die Umsatzentwicklung

    Transfererlöse (TEUR -27.356)
    Handel (TEUR 381)
    Spielbetrieb (TEUR 2.715)
    Werbung (TEUR 3.463)
    mediale Verwertungsrechte (TEUR 15.820)

    Zu den Polizeikosten
    Die Höhe der Rückstellung orientiert sich an einer angenommenen quotalen Aufteilung zwischen dem Konzern sowie der DFL der bisher in Rechnung gestellten bzw. angekündigten Aufwendungen.
    Den Einzahlungen aus getätigten Spielerverkäufen unter Berücksichtigung von Änderungen der Forderungen aus Transfer von TEUR 4.431 (Vorjahr TEUR 30.558) stehen Auszahlungen für die Investitionen in das Spielervermögen in Höhe von TEUR 15.925 (Vorjahr TEUR 28.585) gegenüber. Die Investitionen entfielen dabei im Wesentlichen auf die Verpflichtungen der Spieler Augustinsson, Gondorf, Langkamp, Pavlenka und Rashica.
    Wir haben also knapp 16 Mio in die 5 genannten Spieler investiert, dass ist nur ein Hauch weniger, als die Transfersummen die bei tm.de eingetragen wurden.

    Es gab außerdem eine Kapitalerhöhung um 1 Million.

    Weiterhin interessant:
    In den letzten Jahren ist es dem Konzern durch verschiedene nachhaltige Maßnahmen gelungen die Kostenstruktur zu senken. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden dagegen diverse nachhaltige Ausgaben im Rahmen eines Strategieprozesses getätigt um den Konzern in wesentlichen Bereichen zukunftsorientiert aufzustellen. Da von den deutlich gestiegenen Einnahmen aus dem neuen Vertrag über die Vermarktung der medialen Rechte auch alle anderen Bundesligisten profitieren, wurde der überwiegende Teil dieser Mehreinnahmen in die sportliche Qualität investiert um die sportliche Leistungsfähigkeit im Vergleich zu den anderen Bundeligisten nicht zu schwächen. Dies führt bei dem derzeitigen Kostenniveau dazu, dass ohne Einnahmen aus internationalen Wettbewerben, aus dem Erreichen weiterer Runden im DFB-Pokal oder einem Transferüberschuss kein ausgeglichenes Ergebnis erzielt werden kann.

    Prognose 2018/2019
    Die wirtschaftlichen Planungen des SV Werder Bremen Konzerns für die laufende Spielzeit 2018/2019 gehen derzeit von einem Jahresüberschuss etwas über dem des abgelaufenen Geschäftsjahres aus. Deutlich höheren Umsatzerlösen, bedingt durch steigende Einnahmen aus den medialen Vermarktungsrechten sowie höhere Transfereinnahmen, stehen höhere Aufwendungen in den Bereichen Personalkosten Spielbetrieb, Abschreibungen und Transfer gegenüber. Die Umsatzerlöse im Konzern steigen im Vergleich zum Vorjahr um voraussichtlich rd. TEUR 23.000 auf insgesamt TEUR 138.000. Gleichzeitig erhöhen sich die Aufwendungen für die betriebliche Leistung, im Wesentlichen bedingt durch die getätigten Investitionen in den Bundesligakader sowie die Aufwendungen aus dem erfolgten Strategieprozess um rd. TEUR 20.000. Ziel des Konzerns ist es, im laufenden Geschäftsjahr einen Jahresüberschuss über dem der beiden Vorjahre zu erzielen und somit das Eigenkapital des Konzerns weiter aufzubauen.
    Die Ergebnisse des durchgeführten Strategieprozesses zur zukunftsweisenden Aufstellung des Konzerns und die Entscheidung in der abgelaufenen Transferperiode die Bundesligamannschaft qualitativ deutlich zu verstärken, haben nun wieder zu einer Erhöhung des Kostenapparats geführt. Diese Kosten müssen zukünftig entweder durch die angestrebten Mehreinnahmen aus sportlichen Erfolgen oder durch Transferüberschüsse ausgeglichen werden.
    Also entweder International spielen oder Spieler verkaufen, ansonsten machen wir Verluste
    Oder im DFB-Pokal weiter als geplant kommen.

    Ist der "erhöhte Kostenapparat" im wesentlichen auf höhere Löhne (Vertragsverlängerungen Egge und Co.) zurückzuführen? Oder ist das NLZ darin eingerechnet?
    Belanglosigkeiten können eine ernste Sache sein. Man muss sich aufgrund derer aber nicht unbedingt ernsthaft in die Köppe kriegen.

  12. #10677
    Avatar von cluseau
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    eggestein-verlängerung war erst in der darauf folgenden spielzeit
    tiefbegabt

  13. #10678
    Avatar von Nis Randers
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    Auf jeden Fall wird klar warum noch keine neuen Spieler da sind.

  14. #10679
    werdergeist
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    Zitat Zitat von gemüsehändler Beitrag anzeigen
    Der Konzernabschluss 17/18 wurde offengelegt.
    Interessant finde ich die Umsatzentwicklung

    Transfererlöse (TEUR -27.356)
    Handel (TEUR 381)
    Spielbetrieb (TEUR 2.715)
    Werbung (TEUR 3.463)
    mediale Verwertungsrechte (TEUR 15.820)

    Zu den Polizeikosten
    Die Höhe der Rückstellung orientiert sich an einer angenommenen quotalen Aufteilung zwischen dem Konzern sowie der DFL der bisher in Rechnung gestellten bzw. angekündigten Aufwendungen.
    Den Einzahlungen aus getätigten Spielerverkäufen unter Berücksichtigung von Änderungen der Forderungen aus Transfer von TEUR 4.431 (Vorjahr TEUR 30.558) stehen Auszahlungen für die Investitionen in das Spielervermögen in Höhe von TEUR 15.925 (Vorjahr TEUR 28.585) gegenüber. Die Investitionen entfielen dabei im Wesentlichen auf die Verpflichtungen der Spieler Augustinsson, Gondorf, Langkamp, Pavlenka und Rashica.
    Wir haben also knapp 16 Mio in die 5 genannten Spieler investiert, dass ist nur ein Hauch weniger, als die Transfersummen die bei tm.de eingetragen wurden.

    Es gab außerdem eine Kapitalerhöhung um 1 Million.

    Weiterhin interessant:
    In den letzten Jahren ist es dem Konzern durch verschiedene nachhaltige Maßnahmen gelungen die Kostenstruktur zu senken. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden dagegen diverse nachhaltige Ausgaben im Rahmen eines Strategieprozesses getätigt um den Konzern in wesentlichen Bereichen zukunftsorientiert aufzustellen. Da von den deutlich gestiegenen Einnahmen aus dem neuen Vertrag über die Vermarktung der medialen Rechte auch alle anderen Bundesligisten profitieren, wurde der überwiegende Teil dieser Mehreinnahmen in die sportliche Qualität investiert um die sportliche Leistungsfähigkeit im Vergleich zu den anderen Bundeligisten nicht zu schwächen. Dies führt bei dem derzeitigen Kostenniveau dazu, dass ohne Einnahmen aus internationalen Wettbewerben, aus dem Erreichen weiterer Runden im DFB-Pokal oder einem Transferüberschuss kein ausgeglichenes Ergebnis erzielt werden kann.

    Prognose 2018/2019
    Die wirtschaftlichen Planungen des SV Werder Bremen Konzerns für die laufende Spielzeit 2018/2019 gehen derzeit von einem Jahresüberschuss etwas über dem des abgelaufenen Geschäftsjahres aus. Deutlich höheren Umsatzerlösen, bedingt durch steigende Einnahmen aus den medialen Vermarktungsrechten sowie höhere Transfereinnahmen, stehen höhere Aufwendungen in den Bereichen Personalkosten Spielbetrieb, Abschreibungen und Transfer gegenüber. Die Umsatzerlöse im Konzern steigen im Vergleich zum Vorjahr um voraussichtlich rd. TEUR 23.000 auf insgesamt TEUR 138.000. Gleichzeitig erhöhen sich die Aufwendungen für die betriebliche Leistung, im Wesentlichen bedingt durch die getätigten Investitionen in den Bundesligakader sowie die Aufwendungen aus dem erfolgten Strategieprozess um rd. TEUR 20.000. Ziel des Konzerns ist es, im laufenden Geschäftsjahr einen Jahresüberschuss über dem der beiden Vorjahre zu erzielen und somit das Eigenkapital des Konzerns weiter aufzubauen.
    Die Ergebnisse des durchgeführten Strategieprozesses zur zukunftsweisenden Aufstellung des Konzerns und die Entscheidung in der abgelaufenen Transferperiode die Bundesligamannschaft qualitativ deutlich zu verstärken, haben nun wieder zu einer Erhöhung des Kostenapparats geführt. Diese Kosten müssen zukünftig entweder durch die angestrebten Mehreinnahmen aus sportlichen Erfolgen oder durch Transferüberschüsse ausgeglichen werden.
    Also entweder International spielen oder Spieler verkaufen, ansonsten machen wir Verluste
    Ist doch nichts Neues, oder? Bestätigt halt nur nochmal, wie schlecht unsere Möglichkeiten im Vergleich zu anderen Vereinen eigentlich sind.

  15. #10680

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    mich würde interessieren, um was es bei dem Strategieprojekt konkret geht und wie sich die Ergebnisse daraus nachhaltig auswirken werden

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