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Thema: Wer liesst denn noch Heutzutage?

  1. #16

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    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    Guten Abend,

    dieser Strang ist mir vor der Wende nie aufgefallen. Schön, dass es ihn gibt. Hier die Bücher, die ich während meines Urlaubs lese / gelesen habe.

    Richard David Precht: Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele?
    Bin nach nach einem Auftritt des Autors in der N3 Talkshow drauf aufmerksam geworden. Precht ist ein Philosoph, der versucht, das menschliche Streben nach Erkenntnis u.a. anhand neuer Erkenntnisse der Hirnforschung zu erklären. Seiner Meinung nach wurde in der Geschichte der Philosophie kaum auf die medizinisch-anatomischen Voraussetzungen für Erkenntnisgewinn (also eigentlich die Basis für ihn) eingegangen. Er gliedert das Buch in verschiedene Grundfragen der Philosophie, u.a. "Wer bin ich?", "Was kann ich wissen?" und "Was soll ich tun?". Interessant und gut zu lesen, bin aber erst auf Seite 50.

    Peter James: Stirb schön.
    Familienvater findet CD ROM im Zug, legt sie ein und sieht Snuff Movie. Krimi, allwissender Autor, moderne Handlung, meist realistisch, in eineinhalb Tagen verschlungen.

    Jean-Dominique Bauby: Schmetterling und Taucherglocke
    Ist vor kurzem im Kino gelaufen, habe ich da verpasst, deshalb das Buch: Wahre Geschichte - Chefredakteur der franz. "Elle" erleidet Hirnschlag und verfällt ins Locked-In Syndrom. Diktiert das gesamte Buch mit seinem linken Auge, sonst geht nichts (dementsprechend kurz ist das Buch). Bewegende Beschreibung, wie es sich in einem Zustand zwischen Leben und Tod anfühlen muss. Bauby ist kurz nach Veröffentlichung verstorben.

    Michel Houellebecq: Die Möglichkeit einer Insel
    Hach, schwierig. Aus zwei Perspektiven (heute und in der Klon-Zukunft) dokumentieren zwei Männer den Niedergang / die Zukunft der Menschheit. Houellebecq schreibt über die Unausweichlichkeit des Alterns, die damit verbundene Aufgabe des Sexualtriebs, der als Kern der menschlichen Existenz dargestellt wird. Gleichzeitig verschwinden in der Klonzukunft alle emotionalen Regungen, wie Lachen, usw. In der Zukunftsperspektive liest man die Reports der Klone. Habe gerade ein Drittel geschafft, mühsam, immer wieder auch interessant und teilweise witzig; alles in allem aber doch eher runterziehend.

  2. #17

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    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    Zitat Zitat von Schmolle
    Ich habe gerade Benjamins Franklins Autobiographie gelesen. Im Moment ist Biographien ein bißchen mein Steckenpferd geworden. Man kann ne Menge für sich von ihnen lernen.
    Und was kann st du über dieses Werk berichten, ich halte Franklin für eine sehr interessante Person und würde diese Biographie eventuell auch auf meine Liste setzen.

    Zitat Zitat von Schmolle
    Volker Racho warf den Autor Günter Wallraff ein, von dem mir "Ganz unten" bekannt ist. Er verkleidete sich als Türke, um nachvollziehen zu können, wie es sich so als türkischer Gastarbeiter in Deutschland lebt - in der Arbeitswelt. Das Buch ist aus den frühen Achtzigern. Man würde es wohl heute eher als Sensationslektüre einstufen. Es erschien damals im Sternverlag.
    Ali Kümmeltürke. Wallfaffs werke sind mit klarer Intention geschrieben, und das wird auch sehr deutlich. Er will aufrütteln, dass gelingt. Besonders empfehlenswert das wohl spektakulärste Werk Der Aufmacher (zumindest meine ich das es so heißt) In dem er durch investigativen Journalismus Methoden der BIld Zeitung aufdeckt und Bloßstellt. Wallraffs Bücher sind sicher nicht geeignet ein Umfassendes bild einer Sachlage zu erlangen, aber doch Interessant und verdeutlichen in krasser form Geselschaftliche Probelme in dem wallraff sie durch seine Recherche selbst erlebt und die Leser daran teilhaben läßt.


    @MaxUnknown

    Zum Einstieg würde ich "Der Verschollene" (auch unter dem Titel Amerika veröffentlicht) empfehlen.
    Ein Werk in dem man schon eindrücke von der unheimlichen Gewalt Kafkas schreibkunst erhält in dem er einen die Lichtblicke und die Rückschläge des Helden mitfühlen läßt und sehr viel melancholie transportiert. Ein Einstieg in das kafkaeske Gefühl das besonders bei "Der Prozess" und "Das Schloss" so deutlich vrkommt. Diese beiden Bücher würde ich auch im zusammenhang empfehlen, da in einer gewissen relation stehen, es gibt Ähnlichkeiten und direkte Gegensätze, die besonders in Kenntnis des anderen Buchs bei mir für viele Überlegungen gesorgt haben.
    "I must have a prodigious quantity of mind; it takes me as much as a week sometimes to make it up"

    Mark Twain zu ehren seines nahenden 100. Todestags

  3. #18

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    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    Mein Tipp für heute abend:

    Raymond Chandler, Der lange Abschied (The long goodbye)

    Das Chandlersche Meisterwerk, lakonisch und ironisch erzählt aus der Perspektive des archetypischen Privatdetektivs Phil Marlowe.

    Männerfreundschaft, Geld, High-Society-Nutten, Romanschreiberei, brutale Bullen, Knast - aber alles hundertprozentig stimmig, eine Story zum Drinversinken. Habe ich bestimmt schon fünfzehnmal auf einen Satz in einer Nachtsession durchgelesen.

    Wer nicht sein möchte wie Phil, der hat seine Eier eh in den Kühlschrank gelegt......


    Cap
    Der gute, alte Cap: Röhrenkraft, die Gören schafft.

  4. #19
    Avatar von Schmolle
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    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    Hi Mon Cher Capitain,

    schön daß Sie hierher gefunden haben!

    @tdd
    Die Autobiographie ist in einer sehr feinen Sprache geschreiben. Franklin schildert (gerichtet an seinen Sohn) sein Leben, wie er aus seinem Leben und sich das beste machte. Von seiner Kindheit in Boston und der Ausbildung zum Buchdrucker dort und seinem Ausbruch nach Philadephia (Pennsylvania) wo er sich niederließ. Er schildert sehr anschaulich, wie er seinen Wunsch, sich immer und immer fortzubilden umsetzte. Wie es ihm gelang sein Auskommen zu verdienen (indem er sich als Buchdrucker selbständig machte und später ein quasi Franchiser wurde), und in der pennsylvanischen Gesellschft des 18ten Jahrhunderts sich emporzuarbeiten.

    Leider kam er nur bis zu seiner Rolle während der Indianderkriege - für die, die ihn gerade als Vater der amerikanischen Unabhängigkeit sehen, vielleicht ein Manko. Dafür erfährt man aus erster Hand, wie er seine Anfangsjahre bestritt. Sein Ziel/Wunsch war es, mit seinem Leben ein Beispiel für die Jugend zu geben. Und das gelingt ihm famos, man müßte dieses Werk jedermann zugänglich machen. Mit diversen Alltagstipps versehen und einem "Programm", wie man "ein rechtschaffener Mensch" wird (daß er für sich aufstellteund befolgte) ist es eine quasi "Lebensanleitung".

    Uneingeschränkt zu empfehlen!
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  5. #20
    Avatar von kalotte
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    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    Zitat Zitat von notwist
    Diktiert das gesamte Buch mit seinem linken Auge, sonst geht nichts (dementsprechend kurz ist das Buch).
    Phantastisch! Ganz großes Tennis (mal abgesehen von der persönlichen Tragik). Der beste Klappentext den ich je gelesen habe.

    MfG

  6. #21

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    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    @notwist: Wusstest du, dass "Stirb schön" der zweite Teil einer Serie ist? Haben soweit ich weiß, zwar außer dem Kommisar nichts miteinander zu tun, wird aber wohl noch mehr davon kommen (irgendwann).
    Ich hab bis jetzt nur den ersten (Stirb ewig) gelesen. War ebenfalls sehr spannend und für Krimileser zu empfehlen.

  7. #22

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    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    @Kana81
    Nein, das wusste ich nicht, Danke. Werde ich mir sicherlich reintun.

  8. #23

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    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    Anlytische Statistik nennt sich das Werk was ich gerade lese.. . kann ich aber nicht empfehlen, die Handlung is eher mau.

    In Zeiten als ich noch selber aussuchen konnte was ich lese, hab ich Der Meister und Margerita von Michail Bulgakow gelesen. Ein russischer Autor, das Buch von 1920 oder so..
    Handelt davon dass der Teufel nach Moskau kommt und den Menschen da ihre moralischen Schwächen vorhält und sie dafür bestraft. Gleichzeitig verwzeifelt ein Mann in einer Irrenanstalt über seine Version der Passion Christi, die Parallel zur eigentlichen Geschichte erzählt wird.
    Am ende merkt man jedenfalls dass die Geschichten zusammenhängen. Eine ziemlich verworrene und phantastische Geschichte. Wohl nicht so ernst gemeint das ganze und mit schrägem Humor.
    In etwa 3 Wochen kann ich wieder was selber aussuchen.. ma gucken was es wird
    whattaya gonnado

  9. #24
    Gast

    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    ich steh auf Phillip Roth...absolut lesenswert...

    Portnoys Beschwerden

    Portnoy's Complaint - zu deutsch Portnoys Beschwerden -, beschreibt u.a. die neurotisierenden Strukturen in jüdischen Familien der 50er Jahre in Amerika: Konkret: Alexander Portnoy sitzt im Alter von 33 Jahren bei seinem Psychiater, um ihm zu beschreiben, warum er sich einerseits immer noch als braver Sohn seiner Eltern (mit all den dazugehörigen Einschränkungen) fühlen muss und andererseits – bereits seit seiner Pubertät – genau dagegen immer wieder revoltiert. Seine Art der Revolte ist die über die Sexualität, die er zuerst in wilden Phantasien, später auch real umsetzt, um endlich „erwachsen zu werden“ und sich aus der gefühlten Umklammerung seiner Eltern zu befreien. Mit der für damalige Verhältnisse unerhört klaren, vulgären Sprache bezüglich des Themas Sex löste Roth 1969 einen Skandal aus, erlangte aber auch Spitzenplätze in den Bestsellerlisten und internationalen Ruhm.

  10. #25

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    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    Zitat Zitat von zubasa
    In Zeiten als ich noch selber aussuchen konnte was ich lese, hab ich Der Meister und Margerita von Michail Bulgakow gelesen. Ein russischer Autor, das Buch von 1920 oder so..
    Handelt davon dass der Teufel nach Moskau kommt und den Menschen da ihre moralischen Schwächen vorhält und sie dafür bestraft. Gleichzeitig verwzeifelt ein Mann in einer Irrenanstalt über seine Version der Passion Christi, die Parallel zur eigentlichen Geschichte erzählt wird.
    Am ende merkt man jedenfalls dass die Geschichten zusammenhängen. Eine ziemlich verworrene und phantastische Geschichte. Wohl nicht so ernst gemeint das ganze und mit schrägem Humor.
    In etwa 3 Wochen kann ich wieder was selber aussuchen.. ma gucken was es wird
    Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Es ein zweites mal zu lesen lohnt.
    Fand die Story ganz und gar nicht verwirrend und zudem ist es derart ernst, dass Bulgakows Roman in der damaligen Sowjetunion gar nicht erschien. Das Teil trieft vor Systemkritik! Wurde heimlich von ihm verfasst und erschien dann nach seinem Tod erst im Westen, heute ist es (zumindest kenne ich eine ) in den Ex-Sowjetstaaten teilweise Pflichtlektüre in den Schulen und hat defintiv das Prädikat Weltliteratur verdient.

    @zubasa

    "Die Regel lautet: acht von zehn. Acht Idioten an einem guten Tag. Sonst: neun. An einem schlechten Tag triffst du zehn Leute und einer wie der andere ist ein kompletter Vollidiot." - Lemmy Kilmister -

  11. #26
    Avatar von Schmolle
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    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    Bevor der Thread verschwindet muß er einfach mal wieder nach oben verfrachtet werden

    @zubasa
    analysis sollte mehr anal gemacht werden - so ein sponti Spruch aus den Frühachtzigern

    Aber warum kannst du nicht mehr aussuchen was du lesen willst? Man hat immer die Wahl - zusätzlich zur Mußlektüre (Schule, Studium, Beruf) auch das zu lesen "worauf man Bock" hat - und sollte das tun!
    Das eine "befruchtet" das andere.
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  12. #27
    Gast

    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    Philip Roth mag ich auch sehr gerne, mir gefiel The Counter Life (deutsch Gegenleben) am besten. Aber gerade auch The Plot against America ist ein herausragend gutes Buch.

    Wallraff kann nicht schreiben. Seine besseren alten Sachen hat er auch nicht selbst geschrieben, die neurern schon. Finger weg.

  13. #28
    Avatar von Schmolle
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    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    Ich habe "Ganz unten" anno 1984 gelesen, das reichte mir von Wallraff. Ich fand seine Thesen überhaupt nicht bestätigt, von daher wußte ich nicht, was das Buch nun so sensationell machte. Noch schlimmer der Film (er hat ja immer seinen "Zampel" mit ner Kamera rumgeschleppt). Also gut, man kann ihn für nen deutschen Vorläufer von Michael Moore halten (der inner ähnlichen viel größeren Schublade rumrockert) als "Journalismus" würde ich das nicht unbedingt halten wollen. Alle dinge über die er berichtete (ganz unten) waren auch ohne "den Blick hinter den Kulissen" zu erkennen und nicht unbedingt Dinge, die nur Ausländern wiederfuhren. Meiner Meinung nach.

    Können wir gerne n Hauptthema von machen: Wie denkt ihr von diesen "Sensationsbüchern", z.B.
    Mathias Bröckers "Verschwörungstheorein zu 09/11" (I und II), Gerhard Wisnewski "Raf-Phantom",
    oder auch Baigent/Leigh "Die Erben des heiligen Gral"?
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  14. #29

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    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    Zitat Zitat von patollo
    Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Es ein zweites mal zu lesen lohnt.
    Fand die Story ganz und gar nicht verwirrend und zudem ist es derart ernst, dass Bulgakows Roman in der damaligen Sowjetunion gar nicht erschien. Das Teil trieft vor Systemkritik! Wurde heimlich von ihm verfasst und erschien dann nach seinem Tod erst im Westen, heute ist es (zumindest kenne ich eine ) in den Ex-Sowjetstaaten teilweise Pflichtlektüre in den Schulen und hat defintiv das Prädikat Weltliteratur verdient.

    @zubasa

    das mit der systemkritik war mir auch schon bekannt. steht in dem Buch auch hinten alles noch ma drin so weit ich das noch weiß.
    Aber ich bleibe dabei.. verworren und fantastisch passt schon eigentlich. und verworren nicht im negativen sinne, aber er springt ja nicht nur in den Zeiten sondern erzählt auch des Meisters, Margaritas, des Katers und so weiter Geschichten teilweise nebeneinander. Und wenn er die Geschichte aus Sicht des einen erzählt laufen die anderen darin rum.. und der sinn von dem ganzen kommt dann manchmal erst ein ganzens stück später.
    Das is aber gerade eines der Sachen die ich an dem Buch gut fand..
    @patollo:
    auf unseren (guten) Buchgeschmack würde ich mal sagen

    @schmolle
    Dank Bachelor wird jetzt jeder Scheiss im Studium geprüft und das laut Vorschrift innerhalb von 2 Wochen.. Lerntechnisch würde alles was ich neben dem Lernstoff lese etwas von dem Verdrängen was ich wissen muss für die Klausur. Mit gegenseitig befruchten is da nich viel leider..
    Is zwar scheisse aber so isses nunmal
    whattaya gonnado

  15. #30
    Avatar von Schmolle
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    Re: Wer liesst denn noch Heutzutage?

    @zubasa
    Ich danke dem Herrgott auf Knien das ich seit 10 Jahren meinen Dipl. habe.

    Ich kam deswegen auf das "gegenseitige Befruchten" da ich in Klausurphasen (Ende des Semesters damals, alles verfiel in größte Hysterie und war kaum ansprechbar) stringent 8 Stunden "Stoff eingebimst habe", nach nem Tagesplan von 9-17 wird gelernt, dann wird "Feierabend gemacht und sich "irgendwie versucht abzulenken.
    Dann hab ich auch schonmal was leichtes zu lesen in die Hand genommen und wie das so ist, auf einmal hat man nen Ansatz für ein gerade zu erlerndes Problem oder was ähnlich brauchbares - dann schnell aufschreiben den Gedanken und am nächsten Tag hatte man einen "guten Aufhänger" für die nächste "enervierende Lernrunde".

    Mir kamen Semesterendklausuren oder die "großen Diplomklausuren" erst am Ende des Studiums sehr entgegen. Dieses, wie in der Schule, alle 2 Wochen "Hefte raus! Klassenarbeit!" Schema hätte mich - irgendwie - wohl angeödet bzw. ich hätte mein Studium nicht über Arbeit finanzieren können, da es einen halt mehr einspannt.
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