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Thema: Wie bist du Werder-Fan geworden? Warum bist du es geblieben?

  1. #16
    Avatar von Linsanity
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    12/13 war Frings schon in Kanada :P
    "Das Zeug kickt besser als Mehmet Scholl"

  2. #17
    Avatar von Joe_72
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    ...als Peetz 12/13 war aber wohl noch nicht

  3. #18
    Avatar von aiskalt
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    Nach in HB drinne
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    Es trug sich zu im Jahre 99, als ich im Grundschulalter, noch völlig unbedarft ob einer möglichen Fanschaft eines Vereins, aus familiären Gründen in die (für mich damals) große Stadt Bremens fuhr und mich prompt in meinem ersten Fußballstadion zum Spiel Werder vs. Hamburg (2:1) wiederfand. Ich erinnere noch schemenhaft die Hinfahrt über die Erdbeerbrücke und meine Faszination für die kleinen Hütten im Grünen, die sich unter der Straße befanden und ich mir dachte, wie schön es wohl wäre, hier im Grünen in der Stadt und in der Nähe des Wassers zu wohnen (!) und eine kleine Hütte zu besitzen. Im Stadion selbst, ich saß auf der Süd im Oberrang, war ich natürlich von allem und jedem fasziniert; die vielen leidenschaftlichen Zuschauer, die durch die Ränge schlurfenden mobilen Ausschenker, den Bretzelmann (ein Genuss als Kind), das fantastische Spiel unten auf dem satten Grün, nur schien der Ausgang des Spieles völlig ungewiss zu sein. In meiner Erinnerung stand es zwischenzeitig 1:1 (faktisch falsch, i know), und Anthony Yeboah umkurvte den bremischen Torhüter mit Leichtigkeit, um nur Sekundenbruchteile später das Spielgerät an den Pfosten zu setzen und somit einen Gegenangriff einzuleiten, der zu einem Tor durch einen ründlich wirkenden, aber ziemlich zügig laufenden Stürmer mit der Rückennummer 32 führte. Auch wenn es insgesamt eine eher trübe Erinnerung ist, war glaube ich allein dieser Pfostenschuss des HSV-Stürmers und der daraus folgende Konter in Kombination mit der Heimspielatmosphäre die Initialzündung für meine seither bestehende unabdingbare Liebe zu unserem grün-weißen Sportverein, die lediglich durch eine kurze Geschmacksverirrung beim Wechsel meines dann recht schnell geherzten Lieblingsperuaners unterbrochen wurde.
    Die Schrebergartenanekdote zog sich übrigens bis in meine Pubertät hinein, als ich durch ein Partnerschulenprogramm für ein Spiel je Saison ins Weserstadion zurückkehren durfte, bis ich verstand, dass diese kleinen Hütten als Ersatzgärten fungieren. Was man als etwas verplanter Dorfjugendlicher aus dem tiefsten Nds eben so lernt.

  4. #19
    Avatar von Gebre-Selassie-Fan
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    Erstes Heimspiel mit Vattern und den Brüdern (der alter Werderaner schon zu Oberligazeiten) gegen S04 - Werder in strahlendblauen Hummel-Trikots mit weißen Hosen (Norda), Kämpfer Höttges, Libero Roentved, Sprinter Görts, der coole Budde im Kasten (da war ich so 10 Jahre und konnte in der Nordtribüne wenig sehen (unten vollgepackter Stehbereich, oben leere nagelneue Sitztribüne für 40 DM), nur ketterauchende und haakebecktrinkende Männer aller Schichten im Stadion (max 15.000 Zuschauer), das bißchen Jugend in der Ost, überhaupt keine Frauen, auf der Laufbahn Polizei mit kläffenden Schäferhunden, alle Fans eingezäumt, auch im Sommer war es zugig und kalt, keine nennenswerte Fangesänge, ab und an rollte "Werder, Werder" an.

  5. #20

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    Eigentlich war ich als Kind schon komplett angefixt, beide Elternteile Werder-Fans, durfte ich aber lange nur die Spiele am Radio und mit der Sportschau verfolgen. Dann nahm mich mein Vater zum ersten Mal mit ins Stadion, Nord Oberrang, orange Sitzbänke, 6. November 1982, Werder v Düsseldorf 2:2. Ich war zwar enttäuscht über das Unentschieden, aber trotzdem deal done. Fußläufig wohnten Uwe Bracht, Otto Rehhagel, später auch Dieter Burdenski, da konnte man als kleiner Steppke noch an der Tür klingeln und Autogramme bekommen :-)
    Schon geil was man über eine so lange Zeit mit "seinem" Verein erlebt hat. Ich hab mir immer gewünscht einmal Meister zu werden, hat ja zum Glück geklappt. Auch wenn ich schon lange nicht mehr in Bremen wohne: LLGW.

  6. #21
    Avatar von Mulle
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    Fußballfan war ich schon länger.

    Werder-Fan wurde ich am 29.01.1983 - Werder schlug den HSV 3:2
    Erstes Spiel im Juni gegen Bochum. Vizemeister. In dem Jahr wurde der HSV das letzte Mal Meister. Die beste Serie hält seitdem an.

  7. #22
    Avatar von Viola
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    Zitat Zitat von WerderKalle Beitrag anzeigen
    In den Sechzigern und Siebzigern war das Stadion fast nie ausverkauft. Da habe ich mir um 13:00 Uhr spontan Gedanken darüber gemacht, ob ich mich in den Bus oder auf das Fahrrad setze, um das Spiel um 15:30 Uhr zu sehen. Wenn ich dann noch 5 Mark hatte oder von meiner Mutter erbetteln konnte, bin ich eben gefahren und habe mir an einem der vielen Kassenhäuschen vor dem Stadion eine Stehplatzkarte gekauft.

    Sitzplätze gab es sowieso nu auf Holzbänken der Südtribüne. Ost, Nord und West waren Stehplätze und man konnte sich aussuchen, wo man hinging. Ich stand zum Beispiel oft in der 1. Halbzeit in der West und bin zur 2. Halbzeit dann rüber marschiert in die Ost. Man wollte eigentlich immer hinter dem Tor stehen, auf das Werder spielte, um die erhofften Tore möglichst gut zu sehen. Das waren nicht unbedingt bessere Zeiten, schon gar nicht für Werder, aber ganz andere, die für einen Menschen aus Deinem Jahrgang kaum noch vorstellbar zu sein dürften.

    Was ich auch noch anmerken will, ist, dass es früher wesentlich gefährlicher war ins Stadion zu gehen. Man lief öfter an Massenschlägereien zwischen Fangruppen vor dem Stadion vorbei. Besonders die Frankfurter waren damals übel. In den Siebzigern hätte ich auf jeden Fall Bauchschmerzen dabei gehabt, mit kleinen Kindern ins Stadion zu gehen. Dass es heute viel oder gar mehr Gewalt in und um die Stadien gibt als früher, ist auf jeden Fall ein Mythos. Heute wird nur jeder Furz medial breitgetreten.
    Ich lese gerne Deine Beiträge, Du kannst interessant erzählen.
    "Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende". © Demokrit

  8. #23

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    Mein Daddy hat mir die Liebe zu Grün Weiß bereits in die Wiege gelegt.. Er mit seiner Werder Kneipe im Bremer Westen, meine Mutter eigentlich kein Fussball Fan, aber durch ihr Job Anfang der 90er (kurz nach meiner Geburt) bei Hotel zur Post mitverantwortlich für das Catering in der neuen VIP Loge Süd.. Daddy Dauerkarte in der Süd (Block 37)

    Mein 1. Stadionbesuch soll gar das Anderlecht Spiel gewesen sein wenn man den Erzählungen glaubt, mein 1. Spiel welches ich aber selbst gesehen habe, war ein 1:3 vs 1860 München (99/00)

    Seitdem gerne im Weserstadion, und seit 2011 auch Regelmäßig mit Werder Auswärts dabei..

  9. #24
    Avatar von heaaat
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    Ich komme aus Niederbayern im beschaulichen Passau und wurde etwa Mitte der 90er Werder-Fan. Ich bin mir tatsächlich nicht sicher, warum ich Werder-Fan geworden bin. Es war die Zeit wo Dortmund zweimal hintereinander Meister wurde und bei uns am Dorf gefühlt jeder entweder 60er, BVB oder Bayern-Fan war. Da ich nicht Mainstream sein wollte, habe ich mich aus welchen Gründen auch immer (Lieblingsfarbe grün? Zweiter der ewigen Bundesligatabelle?) für Werder entschieden. Bis heute (lebe mittlerweile in Nürnberg) bin ich als Werderfan zumindest was das angeht Außenseiter. Mein ersters Werderspiel im Stadion war am 31.05.1997 gegen 1860 München im Münchner Olympiastadion. Wir haben 3:0 gewonnen. Im Weserstadion war ich (leider) erst viel viel später das erste Mal. Am 19.04.2015 gegen den HSV (1:0 gewonnen) :-)

  10. #25
    Avatar von Peetz
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    Zitat Zitat von Linsanity Beitrag anzeigen
    12/13 war Frings schon in Kanada :P
    Dann war's mehr vom "oder so" ich erinnere mich noch an ein 5:2 gegen die Zwietracht in Frankfurt, als Frings 2 Tore geschossen hat, das sind so mit die ersten Erinnerungen. Muss dann wohl schon etwas früher gewesen sein.n
    ( ͡° ͜ʖ ͡°)

  11. #26
    Avatar von Saissel
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    Ich komme aus einem kleinen verschlafenen Dorf am Niederrhein. Wie man sich vorstellen kann, ist Werder hier eher ein Fremdwort. Hier gibt es halt Massen von Gladbachern, Schalker, Doofmundern und eine stabile Zebra Kolonie. Ich habe einen guten Freund in meiner Schulzeit kennengelernt der gebürtig aus dem Norden kam und mit seinem Bruder glühender SVW Anhänger ist. Ich persönlich hatte mit Fussball nicht so viel am Hut, etwas Bundesliga und Nationalmannschaft verfolgt und das war es dann. Eines Freitags Abends wollte ich mit meinen Kumpels einen auf, ich glaub es war der bestandene Führerschein, trinken und bekam einige Absagen weil sie zum Fussball wollten. An dem Abend war es tatsächlich Rot-Weiss-Essen - LR Ahlen und ich fuhr auf 1-10 Bier und Fussball mit. An dem Punkt hätte ich auch gut zu einem RWE Fan werden können. Als wir nach dem Spiel gemütlich in der Kneipe einen Absacker getrunken haben, stellte sich raus das die anderen beiden oben erwähnten, ca. 2h später sich wieder in den Zug setzten wollten. Es ging nach Freiburg gegen Werder, es war eine Karte über und was soll ich sagen.... Werder auswärts hat geflasht. Es folgten unzählige Spiele, meist auswärts. Oft gabs nen Doppelpack am Wochenende, erst zum RWE dann nach Werder. Oder andersrum halt, wie es der Spielplan halt hergab. Auch dem RWE folge ich immer noch interessiert, aber die richtige Leidenschaft konnte nur Werder wecken.

  12. #27
    Avatar von weeLyy
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    Dürfte so mitte der 90iger gewesen sein, in sehr jungen Jahren. Mein Stiefvater ist ebenfalls Werderfan und hat das mit geprägt.

    In den frühen 2000ern habe ich dann auch bei Werder in der Jugend gespielt für etwa 8? Jahre. Teilweise direkt neben dem Weserstadion auf dem Kunstrasen, wo heute Parkplätze sind. War immer schon was besonderes so direkt neben dem Stadion zu trainieren, besonders Abends im Winter.

    Erster Stadionbesuch war ein Testspiel gegen Polizei SV Bremen. Datum weiß ich leider nicht mehr. Wobei hier auch der Staffellauf der Schule einer der ersten Besuche gewesen sein kann. Da durften wir auch einmal im Weserstadion die Spiele austragen. Sonst war das leider immer "nur" auf Platz 11.
    Thomas Schaaf - ist und bleibt der beste Mann!

  13. #28

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    Damals war ich im Steherbereich Nord beim 3:2 gegen den HSV auch dabei.
    Es war eine gedämpfte Stimmung auf dem Weg zum Stadion.
    Es war das erste Aufeinandertreffen nach dem tragischen Tod von AM in Hamburg.

    Fan bin ich seit dem 2:3 auswärts in Frankfurt im Abstiegsjahr...habe die Bilder der am Boden liegenden Werderspieler noch vor Augen.

    Erstes Spiel im Weserstadion war dann im Zweitligajahr gegen Hertha BSC…ging 1:1 (?) aus.

    Klaus Fichtel, Erwin Kostedde und Uwe Bracht waren meine „Götter“������

  14. #29

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    Oh das ist aber eine schöne Rubrik, wo ich auch eine nette und traurige Geschichte zu beitragen kann. Wie der Name schon sagt komme ich aus dem Kölner Umland und bin mit meinem Vater damals als ich klein war immer zu vielen Bundesligaspielen in der Region gefahren. Auch in so Städte wie Wattenscheid oder Uerdingen wo Bundesliga lang her ist.

    Wir sind zusammen mit dem IC gefahren und in unserem Abteil saß jemand von Werder Internat (ich meine der damalige Chef) und der mich (etwa 6 Jahre alt) fragte, ob ich bereits Fußball Fan sei und ich verneinte das. Mein Vater ist Gladbach Fan und mein Opa Effzeh Fan. Er sagte, dann dass er von Werder sei und wenn ich mal Lust hätte mal ein Werder (Europapokal) Spiel zu schauen sollte ich ihn anrufen und wir würden dann zwei Freikarten bekommen. Er gab mir dann seine Visitenkarte, irgendwie habe ich ihn nie angerufen, aber diese Art mir einem völlig fremden kleinen Jungen so etwas zu schenken, hat mich tief beeindruckt.

    Das war so der erste Funke so richtig Fan geworden bin ich Jahre später, weil ich egal wo ich war nie wieder ein vergleichbares Erlebnis hatte. Köln war für mich immer zu viel Drumherum und einige Fans waren echt krasse Nazis, mit denen wollte ich nichts zu tun haben.

    Was ich dann so für Werder begeistert hat, dass sie immer cleverer waren als die anderen, sie waren innvoativer und man hatte den Eindruck, dass die alles für Werder getan haben. Mein Highlight war die Pizarro Geschichte von Born wo er den Manager des anderen Vereins nach Hamburg ins Hotel geschickt hat und Pizarro war aber in Bremen. In Köln gab es oft nur den Filz, das man nur was wurde oder bekam, wenn man wen kannte und das fand ich immer schon total ätzend! Ich wollte immer schon, dass die besten den Verein leiten und man musste immer das Gefühl haben, dass man auf und neben dem Platz alles gegeben hat. In der Schule war man dann natürlich der Exot, was auch irgendwie immer cool war und es war damals auch eine erfolgreiche Zeit.

    Ich bin in den vielen Jahren immer eher zu Freundschaftsspielen von Werder gefahren, weil man die Spieler auch mal eher "anfassen" konnte und dazu habe ich diverse Spiele mit Effzeh Fans in Müngersdorf gesehen. Oft gab es da für den Effzeh was auf die Nuss und man konnte dann seinen Gegenüber den ganzen Abend aufziehen :-)

    Auch das Gefühl in Köln Werder Fan war früher immer ok, man wurde von fremden Leuten auf die Werder Accessoires angesprochen und im Vergleich zu Bayern Fans waren das immer angenehme und nette Gespräche, weil jeder Werder mochte und es immer angenehm war. Oft ist das dann bei einem Kölsch geendet. Werder war das heutige Freiburg oder Union.

    Heute dreht sich das Ganze und da sieht man wie die Zeit sich verändert hat. Beim Effzeh ist es mittlerweile sehr ruhig und in meinen Augen sind da vernünftige Leute am Werk. Und Werder hat so die Rolle des damaligen Effzeh eingenommen, weil mein Eindruck hier ist, dass die Cleveren oder Fleißigen woanders sitzen. Hier wird nur noch verwaltet und Freundschaften gepflegt.
    Aber lobend muss ich sagen, dass offenbar durch den neuen Aufsichtsrat sich etwas zum positiven verändert hat.

    Das ist aber auch das was mir meine Kölner Werder Fans sagen und auch auf der Straße wird man eher mittlerweile bemitleidet oder die stellen einem die gleichen Fragen, wie man sich selbst stellt. Ist jetzt nichts worauf man jeden Tag Bock hat. Ich kann heute mit dem Fussball immer weniger anfangen, weil es nur noch um Geld und Korruption bzw. Macht geht. Bei Werder ist es im kleinen ähnlich.

    Für mich war der negative Schlusspunkt wie man mit Thomas Schaaf umgegangen ist, hat mir als großer Fan von ihm und dieser Zeit das Herz gebrochen. Für mich war Thomas Schaaf immer ein Vorbild, der hat sich für viele soziale Dinge engagiert, hatte trockenen Witz, hat sich nie in den Vordergrund gespielt und hat aber trotzdem seine Meinung gesagt. Für mich war das 100% Werder! Ohne Gelaber einfach machen! Ich fand wie man ihm umgegangen, obwohl er noch eingesprungen ist schon sehr peinlich und das nur damit die Werder Verantwortlichen ihren Arsch retten und einen kritischen Geist loswerden.

    Also so richtig Fan bin ich nicht mehr, aber das Feuer brennt noch ein bisschen. Es wird aber erst wieder richtig brennen, wenn Werder mit neuen Führungspersonen wieder ein wirkliches Vorbild wird mit dem ich und meine Jungs sich identifizieren kann. Bitte keine Diskussion, es ist nur meine persönliche und subjektive Meinung!

  15. #30

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    Das mit Schaaf hat mir auch Schmerzen bereitet. Ich habe ihn schon vor mehr als 50 Jahren kennengelernt. Mein Fan-Sein ist aber noch älter und wird auch nicht mehr erlöschen. Das hängt auch nicht von den gegenwärtig handelnden Personen ab. Obwohl ich da schon echte Schwierigkeiten mit Eichin hatte. Den will ich hier wirklich nicht mehr sehen.

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