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Thema: PV-Anlagen - Die Sonne als Angestellter

  1. #46

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    So, meine 22kWp liegen auf dem Dach und nun heißt es hoffen auf die zugesagte Lieferung des WR Anfang Oktober ...

    @Knipser: Primärquellen und eindeutige Ja/Nein Antworten zu deinen Punkten gibt es da wenig. Es ist immer die Frage, ob die jeweiligen Einschränkungen zu deinem Nutzungskonzept passen.

    1. Klar belastet das zusätzliche Be-/Entladen des PKW-Akku durch bidirektionales Laden den Akku und verkürzt dessen Lebenszeit (wie auch die Rekuperation einen Verschleißt bedeutet). Aber was ist die Alternative? Ein extra Speicher im Keller, der halt auch verschleißt.

    2. Es ist hier ja eine Mschkalkulation. Der PKW speicher ist eh da und eine Wallbox brauchst du auch. Also ist die Frage, wie viel man von dieser Anschaffung dem bidirektionalen Laden zurechnet. Günstiger als ein extra Speicher im Keller sollte es allemal werden.

    3. Es ist halt recht neu und gibt noch ein paar Graubereiche. Die große Frage ist ja eh, was mit den ganzen Akkus am Ende der lebenszeit passiert, wie da die zweitverwertung aussiehtu und wer welche Kosten trägt. Noch ist das in der Masse ja alles Theorie (was die Autohersteller vetraglich geregelt haben und die ganzen Grenzfälle an Gewährleistung die da kommen mögen). Und genau da ist natürlich bidirektionales Laden ohne explizite Freigabe durch den PKW-Hersteller ein Thema im Gewährleistungsfall.

  2. #47

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    Ja, danke für die Antwort. Wir sind ja gerade dabei, den Megane E-Tech zu kaufen. Der hat in der Vorankündigung groß mit bidirektionalem Laden geworben. Seither findet man aber nichts mehr dazu. Da hab ich den Händler mal drauf angesprochen. Der kannte das Konzept gar nicht, macht sich jetzt aber schlau.

    Einen Schritt weiter bin ich jedenfalls auch schon: Die OpenWB kann laut Aussage von deren Support bidirektional laden. Und die kostet nur 2.000 Euro. Ich bleibe dran.

  3. #48

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    Zitat Zitat von jansens Beitrag anzeigen
    So, meine 22kWp liegen auf dem Dach und nun heißt es hoffen auf die zugesagte Lieferung des WR Anfang Oktober ...
    Berichte gerne mal, ob die pünktlich waren.

    Ich hab jetzt auch ein paar Angebote und werde mich nächste oder übernächste Woche entscheiden.

  4. #49

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    Welche Größe hat deine Anlage? Darf ich fragen, was man dafür mittlerweile bezahlt?

    Ich hab 2017 für eine 9,9kWp-Anlage incl. Wechselrichter und Montage ca. 10.500 Euro bezahlt. Habe aber ganz schwarze Module, in Summe 36 Stück. Nicht die mit der silbernen Einfassung, wollte meine Frau nicht wegen der Optik
    Die schwarzen Module sind etwas teurer, waren ca. 1500 Euro...
    Ekelhaft, alles ekelhaft!

    Der Kopf tut weh, die Füße stinken, Zeit ein neues Bier zu trinken...

  5. #50

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    Zitat Zitat von Pinsel Beitrag anzeigen
    Welche Größe hat deine Anlage? Darf ich fragen, was man dafür mittlerweile bezahlt?

    Ich hab 2017 für eine 9,9kWp-Anlage incl. Wechselrichter und Montage ca. 10.500 Euro bezahlt. Habe aber ganz schwarze Module, in Summe 36 Stück. Nicht die mit der silbernen Einfassung, wollte meine Frau nicht wegen der Optik
    Die schwarzen Module sind etwas teurer, waren ca. 1500 Euro...
    Just heute ist meine Anlage von den Stadtwerken in Betrieb gesetzt worden

    Ich habe für 9,36kWp ziemlich genau 15k netto bezahlt... Hatte mir schon im letzten Jahr ein erstes Angebot eingeholt gehabt und da lag der Preis noch bei 12k. Hatten dann nochmal gewartet ob evtl. mit der neuen Bundesregierung noch was in Sachen Förderung kommt, kam natürlich nicht und nun ist es eben nochmal teurer geworden. Aber egal, bin absolut happy dass wir noch relativ kurzfristig eine bekommen haben (hatten im April bestellt gehabt)..

  6. #51

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    Danke, wie befürchtet haben die Preise ganz schön angezogen.
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  7. #52

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    Zitat Zitat von Pinsel Beitrag anzeigen
    Welche Größe hat deine Anlage? Darf ich fragen, was man dafür mittlerweile bezahlt?

    Ich hab 2017 für eine 9,9kWp-Anlage incl. Wechselrichter und Montage ca. 10.500 Euro bezahlt. Habe aber ganz schwarze Module, in Summe 36 Stück. Nicht die mit der silbernen Einfassung, wollte meine Frau nicht wegen der Optik
    Die schwarzen Module sind etwas teurer, waren ca. 1500 Euro...
    Ich werde 20.000 Euro für 8kWp zahlen müssen. In sofern hast du alles richtig gemacht und auch die höhere Einspeisevergütung.
    Unser einziger Vorteil ist, dass wir ohne Nachteile auf über 10kWp gehen könnten, wenn wir den Platz hätten.
    Edit: Die 20.000 sind brutto.
    Geändert von Knipser (24.08.2022 um 20:22 Uhr)

  8. #53

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    Krass, das ist ne Ansage. Aber gut, ist ja mit allem so... :/
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  9. #54

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    Über 2k/kWp sind heftig. Hast du mal im photovoltaikforum.de quergelesen? Und welcher PLZ-Bereich ist es denn?

  10. #55

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    Ist in Oldenburg. Ich bekomme ja jetzt noch weitere Angebote und schaue dann.

    Und nochmal: Die 20.000 sind brutto. Netto lande ich dann bei knapp 17.000

  11. #56

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    17/8 sind doch trotzdem >2 oder irre ich

    Ich kenne ja die Details deiner Anforderung nicht und manchmal ist es ja auch ok mehr zu zahlen, damit es los geht, aber >2k sind echt heftig.
    Als überregionalen Anbieter kann ich zB clen-solar empfehlen, falls du nochmal weiter gucken willst. Aber klar, wenn man jetzt noch nicht beauftrag hat, wird es wohl überall schwer mit Umsetzung dieses Jahr.
    Geändert von jansens (26.08.2022 um 12:03 Uhr)

  12. #57

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    Stimmt, du hast Recht

    Danke für den Tipp mit clen-solar. Ich habe die Mal angeschrieben. Mal sehen, was das bei denen kostet.

  13. #58
    Avatar von nightcrawler
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    Hi zusammen,
    hoffe auf Euer Schwarmwissen für eine vermutlich einfache Frage:
    Habe den lokalen Energieversorger, von dem ich auch Strom beziehe, nach einer Beratung für eine PV-Anlage gefragt. Die Nachfrage ist allerdings so groß, dass sie für den Termin inkl. Angebot 120 Euro verlangen. Ich frage mich jetzt, ob ich das in der derzeitigen Situation machen soll?
    Ich kann mir den Betrag natürlich leisten, aber frage mich, ob es vielleicht rausgeschmissenes Geld ist, weil gerade die Preise für PV-Anlagen zu teuer sind, die Förderung zu gering, was auch immer.
    Grundsätzlich hätte ich gerne eine PV-Anlage haben, da wir ein Haus haben inkl. Wärmepumpenheizung und es langfristig für mich absolut Sinn macht, selbst Strom zu erzeugen. Aufgrund verschiedener Umbauten ist das Dach etwas zerstückelt, dh vermutlich werden wir eher wenig mögliche Fläche haben, aber langfristig würde sich das normalerweise lohnen denke ich.
    Oder seht ihr das anders, zB lieber noch 1-2 Jahre warten oder so?
    Danke vorab!

  14. #59

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    Die Frage ist halt, ob die Beratung zukünftig gratis ist oder nicht. Ansonsten sind die 120 Euro ja nicht verloren, auch wenn du evtl. erst in 2-3 Jahren eine PV-Anlage anschaffen würdest. Das Ergebnis bleibt dasselbe. Oder irre ich?
    Ekelhaft, alles ekelhaft!

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  15. #60
    Avatar von Madpete
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    Es gibt doch auch andere Anbieter als den lokalen Engergieversorger.
    Ich habe mehrere Angebote von Firmen bekommen. Die sind raus gekommen, haben sich die örtlichen Gegebenheiten angesehen oder sich das Ganze per Google-Earth angeschaut.
    Dann ein Angebot erstellt.

    Einfach mal ein paar andere Anbieter anfragen.
    Wartezeit mitbringen, ich musste auch teilweise einige Wochen auf einen Beratungstermin / Angebot warten.
    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

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