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Thema: Querdenker / Aluhutträger / Qanon u.a. schräge Vögel

  1. #3751
    Avatar von CrysIce
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    Zitat Zitat von Schorsch007 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von mrb Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von WhiteHorse Beitrag anzeigen
    Weil viel zu wenig Menschen in diese Berufe gehen wollen. Die Umstände sind auch nicht gerade verlockend.
    Das klingt mir nach einer Ausrede. Man könnte den Beruf durch verbesserte Bezahlung und Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten und dann Werbung dafür machen. Nichts dergleichen ist geschehen.
    Genau das müsste man machen. Und ich bin sehr gespannt, ob man es tun wird. Verbunden wäre damit eine massive und langfristig anhaltende Verteuerung des Gesundheitssektors. Ich denke mal, genau davor fürchten sich die Entscheider bzw. haben deswegen Durchsetzungsprobleme.

    Mich würde mal eine Rechnung interessieren,

    - bei der man den Pflegekräften ca. 400-500€ mehr im Monat zahlt (monetärer Anreiz) und
    - ein deutlich verbesserter Personalschlüssel den Pflegekräften mehr KollegInnen ermöglicht (arbeitsbezogene Entlastung, die auch langjährige Vollzeittätigkeiten ermöglicht)

    Ich kann mir gut vorstellen, dass sich dann wirklich wieder mehr Menschen für eine Tätigkeit in diesem (eigentlich ja schönen) Bereich interessieren. Wieviel Mehraufwand würde das in Euro bedeuten? Um wieviel steigen dann die Krankenkassenbeiträge? Sind dauerhafte Zuschüsse aus Steuermitteln dann notwendig? In welchem anderen Ressort/Lebensbereich werden dann in welcher Höhe Einsparungen erfolgen müssen?...
    Das Einsparen hoher Kosten, die bspw. durch Verlegungen, Verschiebungen, Personalausfälle bzw. Leiharbeit, Wettbewerb und Differenzen zwischen öffentlichen und privaten Trägern etc. entstehen, würde eine Teuerung m.E. maßgeblich einschränken wenn nicht kompensieren können.
    Eine zunehmende Spezialisierung der einzelnen Häuser könnte ein weiterer Einsparungs-Faktor werden, hierfür und für oben genanntes sind aber m.A.n. und u.a. ein länderübergreifendes und einheitliches Handeln bzw. eine Rückverstaatlichung und eine einheitliche Krankenversicherung unabdingbar.
    Gegebenenfalls gehe ich darauf an geeigneterer Stelle noch einmal detaillierter ein.
    Geändert von CrysIce (28.12.2021 um 15:25 Uhr)
    „Manche teilen meine Ansichten mit mir. Aber ich nicht mit ihnen." (Karl Kraus)

  2. #3752
    Avatar von Kurpälzer
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    da, wo so´n kaputtes Schloß steht
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    Zitat Zitat von istzulang Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Schmolle Beitrag anzeigen
    Wenn ausgewanderte Deutsche sich über einwandernde Deutsche beschweren, die einen am Dach haben.

    Hier mal was zur lage im Sehnsuchtsland der Coronaschwurbler.

    Fliehende Reichsbürger und Impfgegner
    Gutes Statement vom Tierschützer, der dort schon länger lebt: „Was will man bloß als Heilpraktiker in Paraguay?“ Interessant fand ich dazu ja das Schwurbelinchen im Video zum Beitrag: „Menschen, die durch die Corona-Politik in Deutschland ihre Arbeit verloren haben und sich kein Essen mehr leisten konnten, fliehen nach Paraguay.“ Mit 0 Euro im Gepäck. Schon klar.
    und beschweren sich dann noch, dass die in Paraguay ja gar kein deutsch sprechen?
    Duckschi´s on fire na na na - na na na - your defence is terrified, cause Duckschi´s on fire

  3. #3753
    Avatar von Schorsch007
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    Zitat Zitat von CrysIce Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Schorsch007 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von mrb Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von WhiteHorse Beitrag anzeigen
    Weil viel zu wenig Menschen in diese Berufe gehen wollen. Die Umstände sind auch nicht gerade verlockend.
    Das klingt mir nach einer Ausrede. Man könnte den Beruf durch verbesserte Bezahlung und Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten und dann Werbung dafür machen. Nichts dergleichen ist geschehen.
    Genau das müsste man machen. Und ich bin sehr gespannt, ob man es tun wird. Verbunden wäre damit eine massive und langfristig anhaltende Verteuerung des Gesundheitssektors. Ich denke mal, genau davor fürchten sich die Entscheider bzw. haben deswegen Durchsetzungsprobleme.

    Mich würde mal eine Rechnung interessieren,

    - bei der man den Pflegekräften ca. 400-500€ mehr im Monat zahlt (monetärer Anreiz) und
    - ein deutlich verbesserter Personalschlüssel den Pflegekräften mehr KollegInnen ermöglicht (arbeitsbezogene Entlastung, die auch langjährige Vollzeittätigkeiten ermöglicht)

    Ich kann mir gut vorstellen, dass sich dann wirklich wieder mehr Menschen für eine Tätigkeit in diesem (eigentlich ja schönen) Bereich interessieren. Wieviel Mehraufwand würde das in Euro bedeuten? Um wieviel steigen dann die Krankenkassenbeiträge? Sind dauerhafte Zuschüsse aus Steuermitteln dann notwendig? In welchem anderen Ressort/Lebensbereich werden dann in welcher Höhe Einsparungen erfolgen müssen?...
    Das Einsparen hoher Kosten, die bspw. durch Verlegungen, Verschiebungen, Personalausfälle bzw. Leiharbeit und Differenzen zwischen öffentlichen und privaten Trägern etc. entstehen, würde eine Teuerung m.E. maßgeblich einschränken wenn nicht kompensieren können.
    Eine zunehmende Spezialisierung der einzelnen Häuser könnte ein weiterer Einsparungs-Faktor werden, hierfür ist aber m.A.n. ein länderübergreifendes und einheitliches Handeln bzw. eine Rückverstaatlichung unabdingbar.
    Gegebenenfalls gehe ich darauf an geeigneterer Stelle noch einmal detaillierter ein.
    Mach mal, würde mich interessieren.
    Belanglosigkeiten können eine ernste Sache sein. Man muss sich aufgrund derer aber nicht unbedingt ernsthaft in die Köppe kriegen.

  4. #3754

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    Den Fachkräftemangel gibt es in immer mehr Bereichen. Grund ist vor Allem auch die alternde Gesellschaft.
    Einwanderung
    Diese hilft, allerdings ist die Sprache das größte Problem. Ich würde deutsche Schulen in afrikanischen und asiatischen Ländern betreiben, in denen man den Lehrstoff des Landes, Deutsch und als Vertiefungsgebiet etwas über ein Fach lernt, z. B. Pflege, IT.

    Längere Lebensarbeitszeit
    Das ist eigentlich kein Geheimnis, dass wir irgendwann länger arbeiten müssen. Gleichzeitig kann das nicht jeder je nach Beruf und Gesundheit.
    Wichtig ist, dass im Schnitt länger gearbeitet wird. Es muss also nicht jeder tun.
    Ich würde die Regeln auch so machen, dass diejenigen, die es nicht tun, im Vergleich zum Status Quo nichts verlieren. Zuverdienstmöglichkeiten für Rentner helfen. Ich würde außerdem einen freiwilligen späteren Renteneintritt finanziell fördern. Das Rentenniveau, dass bei 48% für alle gesichert ist, könnte pro Jahr längerer Arbeit um 4% angehoben werden. Wer bis 70 statt bis 67 arbeitet, erhält dann 60% statt 48%. Der um 2 Jahre frühere Einheit für langjährige Arbeitnehmer sollte dabei erhalten bleiben, so dass diese dann 68 statt 65 Jahre arbeiten für 60% statt 48%. Für Beamte würde ich analog nur 2% plus pro Jahr vorsehen, da sie eh schon mehr bekommen. Eventuell sogar mit Zwang ein Jahr Länder zu arbeiten. Das wäre durchaus fair und das sage ich als Beamter.
    Auch in der Pflege gibt es Personen, die mit 67 gerne noch ein Jahr dran hängen, wenn es lukrativ ist. Selbst, wenn das nur ein kleiner Teil ist, hilft das.
    Wichtig: niemand verliert im Vergleich zum Status Quo.
    Geändert von schuti (28.12.2021 um 13:35 Uhr)

  5. #3755
    Avatar von Grinch
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    Zitat Zitat von schuti Beitrag anzeigen
    Ich würde deutsche Schulen in afrikanischen und asiatischen Ländern betreiben, in denen man den Lehrstoff des Landes, Deutsch und als Vertiefungsgebiet etwas über ein Fach lernt, z. B. Pflege, IT.
    In Afrika und Asien Arbeitskräfte für den deutschen Markt auszubilden um sich dort dann bei Bedarf zu bedienen halte ich für eine zutiefst dystopische Vorstellung.

    Zumal ich auch flächendeckend keinen Arbeitskräftemangel sehe, in der Pflege resultiert der - wie hier schon öfter beschrieben - aus den mangelhaften Arbeitsbedingungen. Die Lösung sollte sein diese zu verbessern, und nicht Arbeiter*innen importieren für die diese Bedingungen erstrebenswert erscheinen.

  6. #3756
    Avatar von Soler
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    Glaube nicht, das sich der Arbeitskräftemangel bei Altenpflegern durch 200Euro im Monat mehr lösen würde, dazu ist der Beruf viel zu speziell.

    Ohne gezielte Zuwanderung wird sich der Arbeitskräftemangel in diesem Bereich kaum lösen.

  7. #3757
    Avatar von WhiteHorse
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    War der Zivildienst nicht immer ein guter Anfang für derart Berufe? Kenne zwei Pfleger, bei denen das so war.
    Liberté, Égalité, FuckAfdé

    Lass uns reden :beer:

  8. #3758
    Avatar von DerHenker
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    Der Fachkräfte Mangel resultiert doch aus dem Fakt , dass die meisten sich mittlerweile schon früh im Leben an den obersten Früchten orientieren.

    Geblendet von irgendwelchen Utopien, die durch diverse Medien propagiert werden und es somit vechecken sich erstmal ein solides Fundament für ihren Lebensweg zu erarbeiten.

    Und wenn es dann zu spät ist (was ja eigentlich nie der Fall ist) bereitwillig einen oder 2 Schritte zurück zu machen.

    So zumindest nehme ich das in meinem ziemlich großen Freundes und Bekanntenkreis wahr.

    Ich habe so viele Freunde die eine wirklich gute schulische Bildung haben oder Ideen an den sie festhalten und nicht bereit sind davon abzuweichen.

    Protzen und angeben wird doch mehr gefördert als ein grundsolides miteinander und füreinander.

    Mmn ist der Fachkräfte Mangel also ein Resultat falscher Erwartungen an das Leben, gesteuert durch viele Einflüsse aus Werbung und falscher Werte und das nicht nur im Pflege Bereich.

    Und ich bin Baujahr 83 , die aktuelle Generation der jungen Leute ist ja noch viel blinder als wir es schon waren.

    Am Ende ist es aber auch (natürlich) eine Frage der gerechten Bezahlung.
    Wer will schon einen Job wo er am 20 eines Monats blank ist und Urlaub nur im Nachbarort möglich ist.
    Geändert von DerHenker (28.12.2021 um 14:25 Uhr)

  9. #3759
    Avatar von Timbeaux
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    Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ca 20% aus meiner Ausbildungsvorbereitungsklasse mit dem Gedanken spielen in die Pflege zu gehen und davon ca die Hälfte schon konkret einen Platz hat oder im Rahmen von Praktika auf dem Weg dahin ist. Entscheidend ists mMn tatsächlich die Arbeitsbedingungen inkl Gehälter entsprechend zu verbessern um Menschen dort zu halten, ein grundsätzliches Interesse scheint bei jungen Menschen (vor allem auf ESA-Niveau) vorhanden zu sein.
    Wrannjesch: "slightly ♥'ing TMBX :beer:"

  10. #3760
    Avatar von anamous
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    Zitat Zitat von Soler Beitrag anzeigen
    Glaube nicht, das sich der Arbeitskräftemangel bei Altenpflegern durch 200Euro im Monat mehr lösen würde, dazu ist der Beruf viel zu speziell.
    Dann muss man den Betrag eben solange erhöhen, bis genug Interesse entsteht.

  11. #3761

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    Zitat Zitat von Grinch Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von schuti Beitrag anzeigen
    Ich würde deutsche Schulen in afrikanischen und asiatischen Ländern betreiben, in denen man den Lehrstoff des Landes, Deutsch und als Vertiefungsgebiet etwas über ein Fach lernt, z. B. Pflege, IT.
    In Afrika und Asien Arbeitskräfte für den deutschen Markt auszubilden um sich dort dann bei Bedarf zu bedienen halte ich für eine zutiefst dystopische Vorstellung.

    Zumal ich auch flächendeckend keinen Arbeitskräftemangel sehe, in der Pflege resultiert der - wie hier schon öfter beschrieben - aus den mangelhaften Arbeitsbedingungen. Die Lösung sollte sein diese zu verbessern, und nicht Arbeiter*innen importieren für die diese Bedingungen erstrebenswert erscheinen.
    Der Arbeitskräftemangel wird zunehmen, wenn jetzt sehr viele Menschen in Rente gehen.

    In Afrika und Asien Menschen auszubilden, würde auch den Ländern dort helfen. Der Besuch der deutschen Schule würde Möglichkeiten des Arbeitskräfteaustausches schaffen. Aufgrund der Altersstruktur würde das allen beteiligten Ländern einige Jahre helfen.


    In der Pflege verbessern sich die Arbeitsbedingungen stetig. Die Tarifgehälter übersteigen die von Handwerksberufen oder Industrieberufen oft deutlich. Nach dem Abschluss welcher Ausbildung verdient man denn mehr als in der Pflege? (Mindestens 36.000 im erstem Jahr, Steigerung nach Erfahrungen auf 45.000 im Jahr bzw. Bei mehr Verantwortung (z.B. ITS) auf maximal 75.000 Jahreseinkommen. Dazu kommen noch Feiertags.- Wochenend- und Nachtzuschläge.

    https://oeffentlicher-dienst.info/c/...-2021&matrix=1
    P 5/6 ist glaube ich die niedrigste Stufe für ausgebildete Fachkräfte, da drunter sind ungelernte, bzw. Pflegehilfskräfte mit 12 monatiger Ausbildung/Einweisung.
    Man beachte, dass es zum Monatsgehalt noch Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt.
    Geändert von schuti (28.12.2021 um 14:28 Uhr)
    www.goalz.de - Mein Fußballmanager

  12. #3762
    Avatar von Schmolle
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    Zitat Zitat von WhiteHorse Beitrag anzeigen
    War der Zivildienst nicht immer ein guter Anfang für derart Berufe? Kenne zwei Pfleger, bei denen das so war.
    Wäre er noch. Wurde als Argument gegen die Abschaffung des Wehrdienst/Zivildienst auch eingebracht und auch zurecht.

  13. #3763
    Avatar von CrysIce
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    Zitat Zitat von Schorsch007 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von CrysIce Beitrag anzeigen
    ...Gegebenenfalls gehe ich darauf an geeigneterer Stelle noch einmal detaillierter ein.
    Mach mal, würde mich interessieren.
    Hab's zwar noch ein wenig ergänzt, halte diesen Faden aber für denkbar ungeeignet, dieses Thema weiter zu vertiefen — nicht, dass noch jemand Unbeteiligtes um die Ecke kommt und anfängt zu schimpfen bzw. beleidigend wird.
    „Manche teilen meine Ansichten mit mir. Aber ich nicht mit ihnen." (Karl Kraus)

  14. #3764

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    Zitat Zitat von DerHenker Beitrag anzeigen
    Der Fachkräfte Mangel resultiert doch aus dem Fakt , dass die meisten sich mittlerweile schon früh im Leben an den obersten Früchten orientieren.

    Geblendet von irgendwelchen Utopien, die durch diverse Medien propagiert werden und es somit vechecken sich erstmal ein solides Fundament für ihren Lebensweg zu erarbeiten.

    Und wenn es dann zu spät ist (was ja eigentlich nie der Fall ist) bereitwillig einen oder 2 Schritte zurück zu machen.

    So zumindest nehme ich das in meinem ziemlich großen Freundes und Bekanntenkreis wahr.

    Ich habe so viele Freunde die eine wirklich gute schulische Bildung haben oder Ideen an den sie festhalten und nicht bereit sind davon abzuweichen.

    Protzen und angeben wird doch mehr gefördert als ein grundsolides miteinander und füreinander.

    Mmn ist der Fachkräfte Mangel also ein Resultat falscher Erwartungen an das Leben, gesteuert durch viele Einflüsse aus Werbung und falscher Werte und das nicht nur im Pflege Bereich.

    Und ich bin Baujahr 83 , die aktuelle Generation der jungen Leute ist ja noch viel blinder als wir es schon waren.

    Am Ende ist es aber auch (natürlich) eine Frage der gerechten Bezahlung.
    Wer will schon einen Job wo er am 20 eines Monats blank ist und Urlaub nur im Nachbarort möglich ist.
    Der Gedanke erstmal eine Ausbildung zu machen ist ziemlich weg.

    Heute jemanden zu erklären, dass Abiturienten tatsächlich teilweise etliche Bewerbungen auf Ausbildungsplätze geschrieben haben in der Hoffnung eingeladen zu werden wird vermutlich Kopfschütteln auslösen…

    Und so blieben dann eben Menschen da hängen in den jobs bzw bilden sich im Job fort, studieren ggf etwas aufbauendes etc.
    Was jetzt wiederum fehlt.

    Das merkt auch das Handwerk.

  15. #3765

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    Das Problem ist doch das for-profit Gesundheits- und Pflegesystem. Das sind zu oft schreckliche Läden und dort als Betriebsmittel verheizt zu werden, ist überraschenderweise nicht der meisten Menschen Traum.

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