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Thema: Statistik und Kurvendiskussionen

  1. #16

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    Zitat Zitat von Kinzao Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Südwestpfälzer Beitrag anzeigen
    Mein Thread als Statistikliebhaber

    Es braucht Zufallsstichproben und gute Studien.
    Zufallsstichproben lehnt das RKI wohl ab, finde ich wie vieles, was das RKI derzeit macht, schwach.
    Das RKI macht momentan keine gute Figur.
    Alleine das was der Streeck in Heinsberg gemacht hat als nicht erforderlich zu beurteilen.
    Dann noch das jetzige Umschwenken in der Maskendiskussion.
    Dann sind die eigenen Daten schlechter als die einer ausländischen Institution.
    Gesunde werden auch nicht erfasst. Die erforderlichen Studien führen andere durch.
    Und die Informationspolitik ist widersprüchlich.

    Interessant finde ich ja, dass RKI-Chef Wieler Veterinärmediziner ist und kein Humanmediziner.

  2. #17
    Avatar von =Vince=
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    Der ist aber auch Vorsitzender der Fachgruppe für Zoonosen und genau darum handelt es sich hier. Keine Ahnung, was Eure Agenda ist.

    Die Zahlen vom RKI haben übrigens den Vorzug, dass sie den Meldedaten zugeordnet werden und nicht nur den Tagen zugeordnet sind, wann die Landkreise etc. diese veröffentlichen. Die Zahlen kommen somit später, sind für die Einschätzung des Epidemieverlaufs aber besser.

    Zur Studie: schick doch dem Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung noch ein paar gute Ratschläge zum Studiendesign - vielleicht wissen die ja nicht, wie man so etwas macht.
    Life isn’t, and has never been, a 2 – 0 victory against the League leaders after a fish and chips lunch. (Nick Hornby)

  3. #18
    Avatar von Wümme Wiese
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    Jaja, erst waren wir ein Volk von 80 Millionen Bundestrainern, nun sind wir alle Virologen.


    Soweit ich weiss, veröffentlicht das RKI auch zumindest geschätzte Zahlen der Genesenen in ihren Tagesberichten. Ich meine zuletzt 27,5K. Und das Zurückrechenen der Meldedaten ist schon ein Alleinstellungsmerkmal.

    Wie schätzt ihr die Fallzahlen im Verhältnis zur Menge der Tests ein. Gefühlt hätte eine Verdreifachung der Tests doch zumindest eine Verdopplung der Fälle bewirken müssen?
    Mit einem Verrückten zu streiten ist Wahnsinn. (G. M. Burrows, 1828)

  4. #19

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    Zitat Zitat von =Vince= Beitrag anzeigen
    Der ist aber auch Vorsitzender der Fachgruppe für Zoonosen und genau darum handelt es sich hier. Keine Ahnung, was Eure Agenda ist.
    Sind ja nicht nur wir, die dem RKI attestieren dass diese zumindest zum Teil nicht die beste Figur nach außen hin abgeben.
    Kekule hat zum Beispiel in verschiedenen Podcasts die Maßnahmen des RKI auch kritisiert. Streeck meinte auch in der Sendung von Lanz, dass die Art von Studie, welche er durchgeführt hat, vom RKI als nicht notwendig erachtet worden ist, was ihn erstaunt hat.

  5. #20

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    Zitat Zitat von =Vince= Beitrag anzeigen
    Der ist aber auch Vorsitzender der Fachgruppe für Zoonosen und genau darum handelt es sich hier. Keine Ahnung, was Eure Agenda ist.

    Die Zahlen vom RKI haben übrigens den Vorzug, dass sie den Meldedaten zugeordnet werden und nicht nur den Tagen zugeordnet sind, wann die Landkreise etc. diese veröffentlichen. Die Zahlen kommen somit später, sind für die Einschätzung des Epidemieverlaufs aber besser.

    Zur Studie: schick doch dem Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung noch ein paar gute Ratschläge zum Studiendesign - vielleicht wissen die ja nicht, wie man so etwas macht.
    Es geht um gar keine Agenda.
    Ich kritisiere nur die Arbeit des RKI und die Datenbasis, auf deren Grundlage die politischen Entscheidungen getroffen werden. Und das halte ich auch für wichtig, weil die Maßnahmen anhand guter Daten beurteilt werden müssen. Diese sind aber nicht vorhanden.
    In der aktuellen Lage können wir die Wirkung der Maßnahmen gar nicht bewerten, weil die Daten nicht die notwendigen Informationen hergeben.

  6. #21
    Avatar von Wümme Wiese
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    @Kinzao: Ist das nicht ganz normales Wissenschafts-gedisse? Man ist halt immer gerne selbst am schlausten.
    Mit einem Verrückten zu streiten ist Wahnsinn. (G. M. Burrows, 1828)

  7. #22
    Avatar von Nis Randers
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    Zitat Zitat von Wümme Wiese Beitrag anzeigen
    @Kinzao: Ist das nicht ganz normales Wissenschafts-gedisse? Man ist halt immer gerne selbst am schlausten.

    Ein sehr selbstbewusstes Interview mit Streeck.
    https://www.zeit.de/wissen/gesundhei...=desc#comments

  8. #23

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    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Wümme Wiese Beitrag anzeigen
    @Kinzao: Ist das nicht ganz normales Wissenschafts-gedisse? Man ist halt immer gerne selbst am schlausten.

    Ein sehr selbstbewusstes Interview mit Streeck.
    https://www.zeit.de/wissen/gesundhei...=desc#comments
    Warum nickst du das ab und zitierst dann Streeck, welcher eben auch Kritik am RKI geäußert hat?

  9. #24
    Avatar von Norge
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    Zitat Zitat von Wümme Wiese Beitrag anzeigen
    Jaja, erst waren wir ein Volk von 80 Millionen Bundestrainern, nun sind wir alle Virologen.


    Soweit ich weiss, veröffentlicht das RKI auch zumindest geschätzte Zahlen der Genesenen in ihren Tagesberichten. Ich meine zuletzt 27,5K. Und das Zurückrechenen der Meldedaten ist schon ein Alleinstellungsmerkmal.

    Wie schätzt ihr die Fallzahlen im Verhältnis zur Menge der Tests ein. Gefühlt hätte eine Verdreifachung der Tests doch zumindest eine Verdopplung der Fälle bewirken müssen?
    Da in D die Anzahl der Toten im Verhältnis zu den Fallzahlen so klein ist, glaube ich nicht an eine besonders große Dunkelziffer - besonders nicht im Vergleich zur angenommenen Dunkelziffer in Spanien, GB oder den USA. Ich würde schätzen, dass die aktuelle Dunkelziffer in D eher im 200-300.000er als im siebenstelligen Bereich liegt.

    Zitat Zitat von Südwestpfälzer Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von =Vince= Beitrag anzeigen
    Der ist aber auch Vorsitzender der Fachgruppe für Zoonosen und genau darum handelt es sich hier. Keine Ahnung, was Eure Agenda ist.

    Die Zahlen vom RKI haben übrigens den Vorzug, dass sie den Meldedaten zugeordnet werden und nicht nur den Tagen zugeordnet sind, wann die Landkreise etc. diese veröffentlichen. Die Zahlen kommen somit später, sind für die Einschätzung des Epidemieverlaufs aber besser.

    Zur Studie: schick doch dem Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung noch ein paar gute Ratschläge zum Studiendesign - vielleicht wissen die ja nicht, wie man so etwas macht.
    Es geht um gar keine Agenda.
    Ich kritisiere nur die Arbeit des RKI und die Datenbasis, auf deren Grundlage die politischen Entscheidungen getroffen werden. Und das halte ich auch für wichtig, weil die Maßnahmen anhand guter Daten beurteilt werden müssen. Diese sind aber nicht vorhanden.
    In der aktuellen Lage können wir die Wirkung der Maßnahmen gar nicht bewerten, weil die Daten nicht die notwendigen Informationen hergeben.
    Und genau deswegen hat Wieler bereits letzte Woche gesagt, dass man wohl erst zu Ostern belastbare Zahlen zu den Auswirkungen der eingeleiteten Maßnahmen haben wird. Und aus genau dem Grund hat Merkel festgestellt, dass es fahrlässig wäre, bereits jetzt ein Exitdatum in den Raum zu stellen, wo man noch gar nicht weiß, wie sich die Ausbreitung der Pandemie entwickelt. Dementsprechend scheint man sich schon der aktuellen Aussagekraft der Zahlen bewusst zu sein.
    Hebbt 'n W up dat Trikot
    Dat is gröön, dat schall wohl so

  10. #25
    Avatar von Nis Randers
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    Zitat Zitat von Kinzao Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Wümme Wiese Beitrag anzeigen
    @Kinzao: Ist das nicht ganz normales Wissenschafts-gedisse? Man ist halt immer gerne selbst am schlausten.

    Ein sehr selbstbewusstes Interview mit Streeck.
    https://www.zeit.de/wissen/gesundhei...=desc#comments
    Warum nickst du das ab und zitierst dann Streeck, welcher eben auch Kritik am RKI geäußert hat?
    Das Interview untermauert doch meinen Punkt das jeder Wissenschaftler seine Thesen für richtig hält.

  11. #26
    Avatar von =Vince=
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    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Wümme Wiese Beitrag anzeigen
    @Kinzao: Ist das nicht ganz normales Wissenschafts-gedisse? Man ist halt immer gerne selbst am schlausten.

    Ein sehr selbstbewusstes Interview mit Streeck.
    https://www.zeit.de/wissen/gesundhei...=desc#comments
    eine große Fehlaussage wurde aber schon in den Kommentaren zum Artikel aufgedeckt!
    Flaschenbier auf der Karnevalssitzung?
    Ich finde auch total nervig, dass man keine gescheite Aussage zu dem Schutz durch Masken bekommt. Die WHO sagt zuerst, dass das Blödsinn ist, Kekuele findet die total wichtig, das rki eiert rum, Schmidt-Chanasit bekräftigt in der Tagesschau, dass Masken flächendeckend eingesetzt nichts bringen...gebe jedenfalls keine Evidenz usw. usf. Streeck g´hat herausgefunden, dass der Verlust von Geschmacks- und Geruchssinn typisch sei, im Independent wird berichtet, dass das vor allem Leute ohne sonstige Symptome von Corona hätten bzw. nur 40% der Infizierten(https://www.independent.co.uk/life-s...-a9418151.html)

    Damit muss an wohl leben, dass niemand der Experten alles weiß und neue Erkenntnisse das Geschwätz von gestern widerlegen. Nichtsdestotrotz halte ich nicht viel davon, diese Institutionen immer wieder in Frage zu stellen.
    Geändert von =Vince= (06.04.2020 um 15:22 Uhr)
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  12. #27
    Avatar von Wümme Wiese
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    @Norge: die Dunkelziffer meinte ich gar nicht. Mir geht es um das Beurteilen der Kurve/Fallzahlen im Verhältnis zu der Menge der Tests. Die Tests wurden ja in den letzten Wochen ungefähr verdreifacht. Diese erhöhte Menge an Tests hätte mMn dazu führen müssen, dass sich auch die Fallzahlen verdreifachen, bzw. wenn man Mehrfachtests von zB. Krankenhauspersonal und Angela rausrechnet, zumindest verdoppeln. Deshalb hege ich die Hoffnung, dass die Kurve eigentlich schon deutlich Flacher wäre, wenn man die Testkapazität nicht erhöht hätte. Oder anders gesagt, dass die täglichen Fallzahlen im Verhältnis zur Anzahl der Tests relativ gering sind.
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  13. #28

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    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Kinzao Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Wümme Wiese Beitrag anzeigen
    @Kinzao: Ist das nicht ganz normales Wissenschafts-gedisse? Man ist halt immer gerne selbst am schlausten.

    Ein sehr selbstbewusstes Interview mit Streeck.
    https://www.zeit.de/wissen/gesundhei...=desc#comments
    Warum nickst du das ab und zitierst dann Streeck, welcher eben auch Kritik am RKI geäußert hat?
    Das Interview untermauert doch meinen Punkt das jeder Wissenschaftler seine Thesen für richtig hält.
    Es gibt bei dem Interview aber um die Meinungen des Interviewten. Außerdem kritisiert Streeck eher die Modellannahmen.
    Dies hatte aber nichts mit meinem Post zu tun. Die Kritik am RKI ist ja nicht durch falsche Modelle begründet, sondern Dinge, wie zum Beispiele fehlende Studien (welche gar nicht erst angeordnet werden) oder das lange Festhalten an der Meinung zu der fehlenden Wirkung von Masken, welche das RKI jetzt erst nach Druck von anderen Experten angepasst hat.

    Ich will gar nicht solche Wissenschaftler wie Wodarg verteidigen. Aber die Kritik, die Kekule und Streeck am RKI üben, scheint mir schon recht fundiert und hat nicht nur den Grund, dass diese nur ihre Meinung durchsetzen wollen.

  14. #29

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    Zitat Zitat von Kinzao Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Wümme Wiese Beitrag anzeigen
    @Kinzao: Ist das nicht ganz normales Wissenschafts-gedisse? Man ist halt immer gerne selbst am schlausten.

    Ein sehr selbstbewusstes Interview mit Streeck.
    https://www.zeit.de/wissen/gesundhei...=desc#comments
    Warum nickst du das ab und zitierst dann Streeck, welcher eben auch Kritik am RKI geäußert hat?
    Das Interview untermauert doch meinen Punkt das jeder Wissenschaftler seine Thesen für richtig hält.
    Es gibt bei dem Interview aber um die Meinungen des Interviewten. Außerdem kritisiert Streeck eher die Modellannahmen.
    Dies hatte aber nichts mit meinem Post zu tun. Die Kritik am RKI ist ja nicht durch falsche Modelle begründet, sondern Dinge, wie zum Beispiele fehlende Studien (welche gar nicht erst angeordnet werden) oder das lange Festhalten an der Meinung zu der fehlenden Wirkung von Masken, welche das RKI jetzt erst nach Druck von anderen Experten angepasst hat.

    Ich will gar nicht solche Wissenschaftler wie Wodarg verteidigen. Aber die Kritik, die Kekule und Streeck am RKI üben, scheint mir schon recht fundiert und hat nicht nur den Grund, dass diese nur ihre Meinung durchsetzen wollen.
    Kekule ist Biochemiker und Arzt. Nicht mehr und nicht weniger. Ein richtiger Virologe ist er mit nichten. Jeder der mal das persönliche Vergnügen mit ihm hatte weiß was seine Intention ist. An seinem eigenen Lehrstuhl wird er, nun ja, gelinde gesagt differenziert gesehen... Man kann sich mal die Mühe machen und schauen wie oft sich innerhalb der letzten 6 Wochen die Meinung ,Prognose, gegenteilige Interpretation des Dr. Kekule geändert hat. Hat gefühlt Bildniveau...

  15. #30

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    Zitat Zitat von Micoud13 Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von Wümme Wiese Beitrag anzeigen
    @Kinzao: Ist das nicht ganz normales Wissenschafts-gedisse? Man ist halt immer gerne selbst am schlausten.

    Ein sehr selbstbewusstes Interview mit Streeck.
    https://www.zeit.de/wissen/gesundhei...=desc#comments
    Warum nickst du das ab und zitierst dann Streeck, welcher eben auch Kritik am RKI geäußert hat?
    Das Interview untermauert doch meinen Punkt das jeder Wissenschaftler seine Thesen für richtig hält.
    Es gibt bei dem Interview aber um die Meinungen des Interviewten. Außerdem kritisiert Streeck eher die Modellannahmen.
    Dies hatte aber nichts mit meinem Post zu tun. Die Kritik am RKI ist ja nicht durch falsche Modelle begründet, sondern Dinge, wie zum Beispiele fehlende Studien (welche gar nicht erst angeordnet werden) oder das lange Festhalten an der Meinung zu der fehlenden Wirkung von Masken, welche das RKI jetzt erst nach Druck von anderen Experten angepasst hat.

    Ich will gar nicht solche Wissenschaftler wie Wodarg verteidigen. Aber die Kritik, die Kekule und Streeck am RKI üben, scheint mir schon recht fundiert und hat nicht nur den Grund, dass diese nur ihre Meinung durchsetzen wollen.
    Kekule ist Biochemiker und Arzt. Nicht mehr und nicht weniger. Ein richtiger Virologe ist er mit nichten. Jeder der mal das persönliche Vergnügen mit ihm hatte weiß was seine Intention ist. An seinem eigenen Lehrstuhl wird er, nun ja, gelinde gesagt differenziert gesehen... Man kann sich mal die Mühe machen und schauen wie oft sich innerhalb der letzten 6 Wochen die Meinung ,Prognose, gegenteilige Interpretation des Dr. Kekule geändert hat. Hat gefühlt Bildniveau...
    Netter Trollversuch, auf welchen man eigentlich nicht eingehen müsste.

    Aber zwei Sachen will ich doch nicht stehen lassen.
    Erstens ist er Inhaber des Lehrstuhls für Virologie und hat im Fach Virologie habilitiert.
    Weiß nicht was deiner Ansicht nach ein echter Virologe ist.
    Oder gibt es den Beruf etwa gar nicht?
    Zweitens sehe ich keine große Meinungsänderungen in den letzten Wochen bei ihm. Im Gegenteil war er einer der Ersten der wirkliche Maßnahmen forderte.

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