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Thema: Corona - ruhig bleiben, prepping, einschließen? Wie geht ihr damit um?

  1. #10861
    Avatar von paetke
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    Zitat Zitat von Esteban Beitrag anzeigen
    Zumindest in Deutschland und in vielen anderen Ländern kann es ja keine Superspreader geben, da bisher penibel das Abstandsgebot in Schulen eingehalten wird. Zu sagen, dass deshalb die Schulen ohne jede Maßnahmen wieder geöffnet werden können, entbehrt jedweder Logik.
    Aber die Schulen waren ja noch eine Weile auf, als es los ging. Trotzdem waren die Superspreader eben u.a. Discos und Fitnesssstudios. Das finde ich dann schon auffällig, dass in der Zeit der noch offenen Kitas und Schulen es wohl zu keinen sonderlichen hohen Zahlen kam.
    [/QUOTE]

    Aber die Lehrkräfte können sich ja selbst schützen, mit Masken und Plexiglasscheiben auf dem Lehrerpult. Viele Leute wissen einfach nicht, wie Schulunterricht, insbesondere in der Grundschule, abläuft. Da beginnt bei Inklusionskindern, die spezielle Bedürfnisse haben, für die es aber nicht ausreichend Personal gibt. Solche Kinder klettern gerne mal auf Fensterbänke. Ständiges Lüften entfällt also schonmal. Oder welche Lehrkraft will den eigenen Namen in der Bild lesen, weil das Kind im eigenen Unterricht aus dem Fenster gefallen ist?

    Dann haben gerade Kinder im Grundschulalter häufig Fragen, die die Lehrkraft am Platz des Kindes beantworten muss. Auch hier ist Abstand halten nicht mehr möglich – und von den Behörden offensichtlich auch nicht mehr erwünscht.

    Selbst wenn Kinder nur gering ansteckend sein sollten, könnte es bei Klassengrößen um 25 Kinder dazu kommen, dass ein Kind zahlreiche Kinder und Lehrkräfte in der Klasse ansteckt. Was ich mir natürlich nicht wünsche, die Gefahr sehe ich aber durchaus.
    Das ist nicht böse gemeint aber mit dem Risiko müssen sich nun zahlreiche Berufsgruppen herumschlagen. Frag mal Pflegekräfte im Altenheim. Die finden das wohl auch nicht besonders witzig. Ich glaube 10% ALLER Fälle sind Pflegekräfte, die sich bei Patienten angesteckt haben.

    Ich kann die Furcht aber absolut nachvollziehen und ich würde auch mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen.

  2. #10862

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    Pflegekräfte werden aber durch Masken geschützt und hoffentlich regelmäßig getestet. Auch Verkäuferinnen und Verkäufer werden im Supermarkt durch Scheiben, Abstandsregeln und Masken der Kundinnen und Kunden geschützt. Bei mir um Büro wird darauf geachtet, dass Zweierbüros nur mit einer Person besetzt sind, um den Abstand einzuhalten.

    Und nichts davon soll in Grundschulen gelten? Vielfach wird in Schulen darüber geredet, dass Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte keine Masken tragen sollen, da dies die Mimik beeinflusst und Kinder verängstigen könnte. Noch dazu wird das Abstandsgebot in Schulen abgeschafft. Mögliche Scheiben müssen sich die Lehrkräfte selbst organisieren, hier ist keine Unterstützung der Behörde zu sehen.

    Zusammengefasst wäre für mich nicht mehr nachvollziehbar, weshalb ich im öffentlichen Raum Abstand halten muss und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen muss, in den Schulen aber alles so weiter läuft, wie vor Corona oder als ob die Pandemie beendet wäre. Das finde ich unverantwortlich.

  3. #10863
    Avatar von rumburak
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  4. #10864
    Avatar von =Vince=
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    Zitat Zitat von Langenhorn Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von booorsti Beitrag anzeigen
    Vielleicht liegt da ja schon der Fehler. Welche Ämter arbeiten denn überhaupt wirklich.
    Kannst Du als WIP verstehen: Hier in Hamburg haben die Gesundheitsämter in den letzten Wochen und Monaten richtig malocht. Da hat keiner auf die Stempeluhr geschaut.
    Das wird auch überall in der Regel so gewesen sein nur sind ärmere Städte (Bremen) sicherlich auch einfach schlechter ausgestattet als reiche Städte wie Hamburg.
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  5. #10865
    Avatar von Daniel FR
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    Zitat Zitat von Esteban Beitrag anzeigen
    ...
    Zusammengefasst wäre für mich nicht mehr nachvollziehbar, weshalb ich im öffentlichen Raum Abstand halten muss und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen muss, in den Schulen aber alles so weiter läuft, wie vor Corona oder als ob die Pandemie beendet wäre. Das finde ich unverantwortlich.
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  6. #10866
    Avatar von thoben
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    Zitat Zitat von rumburak Beitrag anzeigen
    Haben halt keine Erfahrung mit der Verhütung von "Infektionen"

  7. #10867
    Avatar von Daniel FR
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  8. #10868
    Avatar von paetke
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    Zitat Zitat von Esteban Beitrag anzeigen
    Pflegekräfte werden aber durch Masken geschützt und hoffentlich regelmäßig getestet. Auch Verkäuferinnen und Verkäufer werden im Supermarkt durch Scheiben, Abstandsregeln und Masken der Kundinnen und Kunden geschützt. Bei mir um Büro wird darauf geachtet, dass Zweierbüros nur mit einer Person besetzt sind, um den Abstand einzuhalten.

    Und nichts davon soll in Grundschulen gelten? Vielfach wird in Schulen darüber geredet, dass Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte keine Masken tragen sollen, da dies die Mimik beeinflusst und Kinder verängstigen könnte. Noch dazu wird das Abstandsgebot in Schulen abgeschafft. Mögliche Scheiben müssen sich die Lehrkräfte selbst organisieren, hier ist keine Unterstützung der Behörde zu sehen.

    Zusammengefasst wäre für mich nicht mehr nachvollziehbar, weshalb ich im öffentlichen Raum Abstand halten muss und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen muss, in den Schulen aber alles so weiter läuft, wie vor Corona oder als ob die Pandemie beendet wäre. Das finde ich unverantwortlich.
    Und trotz Mundschutz stecken sich zig Pflegekräfte an. Die Einrichtungen können einfach nicht geschlossen werden.

    Bei Schulen ist halt die Frage, was die Alternative wäre. Neben dem volkswirtschaftlichen Schaden durch zig nicht arbeitenden Eltern hat man eben auch die Gefahren für die Kinder zu berücksichtigen. Von sozialen Abstieg über häuslicher Gewalt bis zu psychologischen Langzeitschäden. Das muss man eben abwägen. Und aktuell scheint das Risiko in Schulen ja gering. Gleichzeit lässt sich die Ausbreitung wohl sehr schnell beurteilen.

    Denn beim Kontaktverbot etc. geht es ja gar nicht darum DICH zu schützen, sondern eine Ausbreitung zu verhindern.

  9. #10869

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    Zitat Zitat von =Vince= Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Langenhorn Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von booorsti Beitrag anzeigen
    Vielleicht liegt da ja schon der Fehler. Welche Ämter arbeiten denn überhaupt wirklich.
    Kannst Du als WIP verstehen: Hier in Hamburg haben die Gesundheitsämter in den letzten Wochen und Monaten richtig malocht. Da hat keiner auf die Stempeluhr geschaut.
    Das wird auch überall in der Regel so gewesen sein nur sind ärmere Städte (Bremen) sicherlich auch einfach schlechter ausgestattet als reiche Städte wie Hamburg.
    Schlechter ausgestattet in welcher Hinsicht? Noch Mitte Mai wurde im Weser-Kurier groß aufgemacht, dass das Gesundheitsamt Bremen aufgestockt hat und mit Containment-Scouts die Nachverfolgung von Kontaktpersonen im Griff hat und locker stemmen kann.
    Vor knapp drei Wochen ist mein Sohn bspw. selbst Kontaktperson geworden. Ich weiß 100%, dass die Eltern seines Kumpels Ihn beim Gesundheitsamt als Kontakt angegeben haben. Wir haben Ihm (und seiner Schwester) eine freiwilligen 14-tägige Quarantäne aufgedrück und unsere Kontakte auch total zurückgefahren.
    Vom Gesundheitsamt hat sich bis heute niemand bei uns gemeldet. Gleicher Fall, betraf Leute die ich gut kenne, deren Tochter Kontaktperson war. Die haben am letzten Tag Ihrer freiwilligen Quarantäne (auch 14 Tage, ist klar!) Post vom Gesundheitsamt bekommen, dass Ihre Tochter Kontaktperson eines laborbestätigten Corona-Falls ist.
    Die Kinder sind alle aus Eigen- bzw. "Gesellschaftsverantwortung" von den Eltern vorsorglich in Quarantäne gesetzt worden, das nur am Rande. Nach den Erfahrungen, kann ich mich über die Aussagen des Behördensprechers Woche für Woche in Bremen nur noch kaputt lachen.

    Dazu kommt das fehlende Konzept bei Testungen. Während die Kontaktpersonen in Schulen und KiTas per order de Mufti/Behörde nach 7 Tagen einen Test auferlegt bekommen. Als Kontaktperson aus dem privaten Umfeld musst Du dem Hausarzt Symptome vorflunkern, damit Du an die Corona-Ambulanz überwiesen wirst.

    Wenn die Umsetzung der Pandemie-Bekämpfung in Bremen so aussieht, graut mir tatsächlich vor einer zweiten Welle. Da brauchen nur zwei Superspreader durch das scheinbar nicht sehr dichte Netz der Behörde zu fallen, und dann rennen die munter tagelang in der Stadt rum.
    Goddamn, Jimmy. This is some serious gourmet-shit!

  10. #10870
    Avatar von K
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    Wobei die Kriterien, nach denen getestet wird, nicht vom Gesundheitsamt bestimmt werden.

  11. #10871

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    Zitat Zitat von paetke Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Esteban Beitrag anzeigen
    Pflegekräfte werden aber durch Masken geschützt und hoffentlich regelmäßig getestet. Auch Verkäuferinnen und Verkäufer werden im Supermarkt durch Scheiben, Abstandsregeln und Masken der Kundinnen und Kunden geschützt. Bei mir um Büro wird darauf geachtet, dass Zweierbüros nur mit einer Person besetzt sind, um den Abstand einzuhalten.

    Und nichts davon soll in Grundschulen gelten? Vielfach wird in Schulen darüber geredet, dass Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte keine Masken tragen sollen, da dies die Mimik beeinflusst und Kinder verängstigen könnte. Noch dazu wird das Abstandsgebot in Schulen abgeschafft. Mögliche Scheiben müssen sich die Lehrkräfte selbst organisieren, hier ist keine Unterstützung der Behörde zu sehen.

    Zusammengefasst wäre für mich nicht mehr nachvollziehbar, weshalb ich im öffentlichen Raum Abstand halten muss und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen muss, in den Schulen aber alles so weiter läuft, wie vor Corona oder als ob die Pandemie beendet wäre. Das finde ich unverantwortlich.
    [...]

    Bei Schulen ist halt die Frage, was die Alternative wäre. Neben dem volkswirtschaftlichen Schaden durch zig nicht arbeitenden Eltern hat man eben auch die Gefahren für die Kinder zu berücksichtigen. Von sozialen Abstieg über häuslicher Gewalt bis zu psychologischen Langzeitschäden. Das muss man eben abwägen. Und aktuell scheint das Risiko in Schulen ja gering. Gleichzeit lässt sich die Ausbreitung wohl sehr schnell beurteilen.

    [...]
    Ich stimme dir ja zu, dass die Schulen wieder geöffnet werden müssen, um Bildung und auch Betreuung für die Kinder zu ermöglichen. Die Schulen sind jetzt seit Mitte März geschlossen. Diese Zeit hätte man nutzen müssen, um sich Konzepte und Maßnahmen zu überlegen, den Kindern Bildung zu ermöglichen und eine weitreichende Notbetreuung zu ermöglichen, insbesondere für Kinder mit kritischem familiären Hintergrund. Denn gerade diese Kinder werden beim aktuellen Homeschooling am wenigsten unterstützt. Aber in den letzten Monaten hat man sich seitens der Behörden und Ministerien offensichtlich kaum Gedanken dazu gemacht, wie wieder Schulunterricht stattfinden soll und vernünftige Schutzmaßnahmen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte umzusetzen. Stattdessen soll auf einmal alles wie vorher ablaufen.

  12. #10872
    Avatar von gemüsehändler
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    Zitat Zitat von K Beitrag anzeigen
    Wobei die Kriterien, nach denen getestet wird, nicht vom Gesundheitsamt bestimmt werden.
    Von wem denn sonst? Denkst du ans RKI? Die sprechen so viel ich weiß nur eine Empfehlung aus.
    Grünkohfeldt

  13. #10873
    Avatar von paetke
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    Zitat Zitat von paetke Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Esteban Beitrag anzeigen
    Pflegekräfte werden aber durch Masken geschützt und hoffentlich regelmäßig getestet. Auch Verkäuferinnen und Verkäufer werden im Supermarkt durch Scheiben, Abstandsregeln und Masken der Kundinnen und Kunden geschützt. Bei mir um Büro wird darauf geachtet, dass Zweierbüros nur mit einer Person besetzt sind, um den Abstand einzuhalten.

    Und nichts davon soll in Grundschulen gelten? Vielfach wird in Schulen darüber geredet, dass Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte keine Masken tragen sollen, da dies die Mimik beeinflusst und Kinder verängstigen könnte. Noch dazu wird das Abstandsgebot in Schulen abgeschafft. Mögliche Scheiben müssen sich die Lehrkräfte selbst organisieren, hier ist keine Unterstützung der Behörde zu sehen.

    Zusammengefasst wäre für mich nicht mehr nachvollziehbar, weshalb ich im öffentlichen Raum Abstand halten muss und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen muss, in den Schulen aber alles so weiter läuft, wie vor Corona oder als ob die Pandemie beendet wäre. Das finde ich unverantwortlich.
    [...]

    Bei Schulen ist halt die Frage, was die Alternative wäre. Neben dem volkswirtschaftlichen Schaden durch zig nicht arbeitenden Eltern hat man eben auch die Gefahren für die Kinder zu berücksichtigen. Von sozialen Abstieg über häuslicher Gewalt bis zu psychologischen Langzeitschäden. Das muss man eben abwägen. Und aktuell scheint das Risiko in Schulen ja gering. Gleichzeit lässt sich die Ausbreitung wohl sehr schnell beurteilen.

    [...]
    Ich stimme dir ja zu, dass die Schulen wieder geöffnet werden müssen, um Bildung und auch Betreuung für die Kinder zu ermöglichen. Die Schulen sind jetzt seit Mitte März geschlossen. Diese Zeit hätte man nutzen müssen, um sich Konzepte und Maßnahmen zu überlegen, den Kindern Bildung zu ermöglichen und eine weitreichende Notbetreuung zu ermöglichen, insbesondere für Kinder mit kritischem familiären Hintergrund. Denn gerade diese Kinder werden beim aktuellen Homeschooling am wenigsten unterstützt. Aber in den letzten Monaten hat man sich seitens der Behörden und Ministerien offensichtlich kaum Gedanken dazu gemacht, wie wieder Schulunterricht stattfinden soll und vernünftige Schutzmaßnahmen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte umzusetzen. Stattdessen soll auf einmal alles wie vorher ablaufen.
    Da war ich auch erschrocken, dass es in den Wochen so gar keine Planungen gegeben zu haben scheint. Weder von Seiten der Ministerien noch der Schulen. Die Schule unserer Großen scheint sich erst so richtig damit auseinandergesetzt zu haben, als die behördliche Ansage zur Öffnung gab. Wir haben gerade heute erst die Mitteilung erhalten, wie der Ablauf nächste Woche sein wird. Und so geht das Woche für Woche. Es scheint aber auch keine Unterstützung von Oben bei der Umsetzung zu geben. Und von einer bekannten Lehrerin habe ich gehört, dass es wohl auch bei der Umsetzung der Home School wenig bis gar keine Unterstützung zu geben scheint. Da sind die Schüler wohl mehr oder weniger von der IT-Affinität der Lehrer bzw. deren Engagement abhängig.

    Den Lehrern mache ich da gar keinen Vorwurf. Die mussten ja selber ihrer Beruf von heute auf Morgen komplett in Eigenregie umstellen.

  14. #10874
    Avatar von K
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    Zitat Zitat von gemüsehändler Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von K Beitrag anzeigen
    Wobei die Kriterien, nach denen getestet wird, nicht vom Gesundheitsamt bestimmt werden.
    Von wem denn sonst? Denkst du ans RKI? Die sprechen so viel ich weiß nur eine Empfehlung aus.
    Nach denen haben sich die Kassenärzt*innen aber m.W. doch immer gerichtet? Ich weiß allerdings mittlerweile gar nicht mehr, ob noch empfohlen wird, nur bei Symptomen zu testen.

  15. #10875

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    Zitat Zitat von thoben Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von rumburak Beitrag anzeigen
    Haben halt keine Erfahrung mit der Verhütung von "Infektionen"
    Wie feiern Pfingstler ihren Gottesdienst? Ringelpiez mit anfassen? Die Gemeinde in FFM in der es auch dutzende neuinfektionen gab gehört auch dieser Glaubensgemeinschaft an. Unfassbar. Ich denk Gott, Allah und wie sie nicht alle heißen sind überall - kann man da nicht überall - ALSO AUCH MIT ABSTAND ZUHAUSE- beten?

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