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Thema: Grün-Weiße Hilfe

  1. #46

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    Zitat Zitat von H1Chris Beitrag anzeigen
    Kirche. Dorf.
    ¯\_(ツ)_/¯ Grundgerüst steht ¯\_(ツ)_/¯

  2. #47

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    Zitat Zitat von mabo Beitrag anzeigen
    Wie sieht es mit Schadensersatz aus? Muss jetzt jeder einzelne Werderfan klagen oder bietet das Land Niedersachsen eine Pauschale an?
    Denke mal, das läuft individuell ab. Als Anspruchsnachweis konnte man dazu am Bahnhof Wolfsburg seine Personalien abgeben.

  3. #48
    Avatar von El grande Bruño
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    Zitat Zitat von johnny_s Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von H1Chris Beitrag anzeigen
    Kirche. Dorf.

  4. #49

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    Der Dachverband der Fanhilfen hat sich ebenfalls zu Wort gemeldet:

    Schikanen gegen Bremer Fans: Polizei muss besseren Umgang mit Fußballfans finden

    Zum Bundesliga-Auftakt gab es – wie an jedem Wochenende – zahlreiche Eingriffe in die Grundrechte von Fußballfans durch die Polizei zu verzeichnen. Mediale Aufmerksamkeit erlangten die überzogenen Polizeimaßnahmen beim Auswärtsspiel von Werder Bremen beim VfL Wolfsburg, die der Dachverband scharf verurteilt.

    Der Dachverband der Fanhilfen kritisiert den Umgang der Polizei mit den Bremer Fans sowie die Reaktion des niedersächsischen Innenministeriums vom vergangenen Freitag, die zeigt, dass das eigentliche Problem dort nach wie vor nicht verstanden und eingesehen wurde. Wenngleich Fehler zugegeben wurden, streift die Analyse nicht ansatzweise den Kern des Problems beim Polizeieinsatz am Wolfsburger Hauptbahnhof. Unabhängig von einer nicht existenten Feindschaft beider Fanszenen, erscheinen die durch die Polizei vollzogenen massiven Personenkontrollen wegen des Verdachts auf Pyrotechnik mehr als unverhältnismäßig. Ferner ist es äußerst fraglich, wie und woran genau die Polizei Ultras von anderen Fans unterscheidet, ohne Gefahr zu laufen, dass eine rechtswidrige Ungleichbehandlung sowie zahlreiche unbegründete Grundrechtseingriffe stattfinden.

    Dazu betont Linda Röttig, Vorsitzende des Dachverbands der Fanhilfen e. V.: „Der Umgang mit den Auswärtsfans von Werder Bremen durch die Polizei hat tief blicken lassen und deutlich gemacht, dass radikale Grundrechtseingriffe gegen Fans weiterhin an der Tagesordnung sind. Es darf keine Doppelstandards für Fußballfans geben. Sie gehören genauso fair behandelt, wie Konzertgänger oder Besucher auf Volksfesten. Innenministerium und Polizei dürfen sich nicht auf halbgaren Entschuldigungen ausruhen, sondern müssen im Umgang mit Fußballfans grundsätzlich umdenken. Die Reaktion des niedersächsischen Innenministeriums lässt nur auf Lippenbekenntnisse schließen und ist ein Versuch, sich aus der Affäre zu ziehen, ohne eigene Fehler zuzugeben und eine Wiederholung auszuschließen.“

    Die Grün-Weiße Hilfe Bremen bereitet derzeit die Einreichung mehrerer Klagen vor, um die Rechtswidrigkeit jener Maßnahmen feststellen zu lassen, die von der Polizei nach wie vor verteidigt werden. Der Dachverband der Fanhilfen und zahlreiche Rechtsanwälte werden den Vorgang weiterverfolgen.

    15. August 2022

  5. #50

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    Zitat Zitat von Andiamo Beitrag anzeigen
    Der Dachverband der Fanhilfen hat sich ebenfalls zu Wort gemeldet:

    Schikanen gegen Bremer Fans: Polizei muss besseren Umgang mit Fußballfans finden

    Zum Bundesliga-Auftakt gab es – wie an jedem Wochenende – zahlreiche Eingriffe in die Grundrechte von Fußballfans durch die Polizei zu verzeichnen. Mediale Aufmerksamkeit erlangten die überzogenen Polizeimaßnahmen beim Auswärtsspiel von Werder Bremen beim VfL Wolfsburg, die der Dachverband scharf verurteilt.

    Der Dachverband der Fanhilfen kritisiert den Umgang der Polizei mit den Bremer Fans sowie die Reaktion des niedersächsischen Innenministeriums vom vergangenen Freitag, die zeigt, dass das eigentliche Problem dort nach wie vor nicht verstanden und eingesehen wurde. Wenngleich Fehler zugegeben wurden, streift die Analyse nicht ansatzweise den Kern des Problems beim Polizeieinsatz am Wolfsburger Hauptbahnhof. Unabhängig von einer nicht existenten Feindschaft beider Fanszenen, erscheinen die durch die Polizei vollzogenen massiven Personenkontrollen wegen des Verdachts auf Pyrotechnik mehr als unverhältnismäßig. Ferner ist es äußerst fraglich, wie und woran genau die Polizei Ultras von anderen Fans unterscheidet, ohne Gefahr zu laufen, dass eine rechtswidrige Ungleichbehandlung sowie zahlreiche unbegründete Grundrechtseingriffe stattfinden.

    Dazu betont Linda Röttig, Vorsitzende des Dachverbands der Fanhilfen e. V.: „Der Umgang mit den Auswärtsfans von Werder Bremen durch die Polizei hat tief blicken lassen und deutlich gemacht, dass radikale Grundrechtseingriffe gegen Fans weiterhin an der Tagesordnung sind. Es darf keine Doppelstandards für Fußballfans geben. Sie gehören genauso fair behandelt, wie Konzertgänger oder Besucher auf Volksfesten. Innenministerium und Polizei dürfen sich nicht auf halbgaren Entschuldigungen ausruhen, sondern müssen im Umgang mit Fußballfans grundsätzlich umdenken. Die Reaktion des niedersächsischen Innenministeriums lässt nur auf Lippenbekenntnisse schließen und ist ein Versuch, sich aus der Affäre zu ziehen, ohne eigene Fehler zuzugeben und eine Wiederholung auszuschließen.“

    Die Grün-Weiße Hilfe Bremen bereitet derzeit die Einreichung mehrerer Klagen vor, um die Rechtswidrigkeit jener Maßnahmen feststellen zu lassen, die von der Polizei nach wie vor verteidigt werden. Der Dachverband der Fanhilfen und zahlreiche Rechtsanwälte werden den Vorgang weiterverfolgen.

    15. August 2022
    Sehr gutes Statement mMn.
    Onehundredandeighty!

  6. #51

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    Zitat Zitat von marcelpr0 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Andiamo Beitrag anzeigen
    Der Dachverband der Fanhilfen hat sich ebenfalls zu Wort gemeldet:

    Schikanen gegen Bremer Fans: Polizei muss besseren Umgang mit Fußballfans finden

    Zum Bundesliga-Auftakt gab es – wie an jedem Wochenende – zahlreiche Eingriffe in die Grundrechte von Fußballfans durch die Polizei zu verzeichnen. Mediale Aufmerksamkeit erlangten die überzogenen Polizeimaßnahmen beim Auswärtsspiel von Werder Bremen beim VfL Wolfsburg, die der Dachverband scharf verurteilt.

    Der Dachverband der Fanhilfen kritisiert den Umgang der Polizei mit den Bremer Fans sowie die Reaktion des niedersächsischen Innenministeriums vom vergangenen Freitag, die zeigt, dass das eigentliche Problem dort nach wie vor nicht verstanden und eingesehen wurde. Wenngleich Fehler zugegeben wurden, streift die Analyse nicht ansatzweise den Kern des Problems beim Polizeieinsatz am Wolfsburger Hauptbahnhof. Unabhängig von einer nicht existenten Feindschaft beider Fanszenen, erscheinen die durch die Polizei vollzogenen massiven Personenkontrollen wegen des Verdachts auf Pyrotechnik mehr als unverhältnismäßig. Ferner ist es äußerst fraglich, wie und woran genau die Polizei Ultras von anderen Fans unterscheidet, ohne Gefahr zu laufen, dass eine rechtswidrige Ungleichbehandlung sowie zahlreiche unbegründete Grundrechtseingriffe stattfinden.

    Dazu betont Linda Röttig, Vorsitzende des Dachverbands der Fanhilfen e. V.: „Der Umgang mit den Auswärtsfans von Werder Bremen durch die Polizei hat tief blicken lassen und deutlich gemacht, dass radikale Grundrechtseingriffe gegen Fans weiterhin an der Tagesordnung sind. Es darf keine Doppelstandards für Fußballfans geben. Sie gehören genauso fair behandelt, wie Konzertgänger oder Besucher auf Volksfesten. Innenministerium und Polizei dürfen sich nicht auf halbgaren Entschuldigungen ausruhen, sondern müssen im Umgang mit Fußballfans grundsätzlich umdenken. Die Reaktion des niedersächsischen Innenministeriums lässt nur auf Lippenbekenntnisse schließen und ist ein Versuch, sich aus der Affäre zu ziehen, ohne eigene Fehler zuzugeben und eine Wiederholung auszuschließen.“

    Die Grün-Weiße Hilfe Bremen bereitet derzeit die Einreichung mehrerer Klagen vor, um die Rechtswidrigkeit jener Maßnahmen feststellen zu lassen, die von der Polizei nach wie vor verteidigt werden. Der Dachverband der Fanhilfen und zahlreiche Rechtsanwälte werden den Vorgang weiterverfolgen.

    15. August 2022
    Sehr gutes Statement mMn.
    Trifft es vollkommen, richtig. Man hat sich am Wolfsburger Bahnhof wirklich als Schwerverbrecher gefühlt

  7. #52
    Avatar von Azraael
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    Gab es schon eine Antwort wie die Polizei darauf kam die Begegnung als Rot Spiel zu deklarieren?
    And you so numb, you watch the cops choke out a man like me
    Until my voice goes from a shriek to whisper, "I can't breathe"

  8. #53

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    Ziel dieser Maßnahme sei „Abwehr einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit“, wie die Polizei mitteilt. Sie habe Erkenntnisse darüber gehabt, dass „eine Vielzahl an Personen sogenannter Risikogruppen pyrotechnische Gegenstände“ mit sich geführt hätten.

    Das würde ich nun mal grundsätzlich nicht ausschließen bei unseren Freunden der Silvesternacht. Nur ob es die Maßnahmen rechtfertigt ist der Knackpunkt, es wurden ja nicht nur unsere Pyromanen eingekesselt.

  9. #54

  10. #55

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    Pseudo-Gericht bestraft Werder für Aufstiegsfeierlichkeiten

    Kürzlich wurde der SV Werder Bremen vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes mit einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 40.800€ belegt (nachdem Werder die ursprüngliche Strafe von über 60.000€ erfolgreich angefochten hatte). Anlass dafür war, dass Werder-Fans beim Spiel gegen Jahn Regensburg sowohl pyrotechnische Gegenstände gezündet als auch nach Abpfiff den Rasen betreten hatten. Beides waren Ausdruck ihrer Freude und ihrer Begeisterung für den Verein und dessen Aufstieg in die erste Bundesliga. Keine der Verhaltensweisen hatte den Verlauf des Spiels verzögert, beeinträchtigt oder unterbrochen.

    „Unsportliches Verhalten“

    Diese „Vergehen“ wurden nun vom DFB als „unsportliches Verhalten“ geahndet. Also als ein Verhalten, das angeblich dem Sportsgeist widerspricht, diskriminierend oder gar gewalttätig ist. Wir als Grün-Weiße Hilfe können jedoch in der glücklichen Aufstiegseuphorie keinerlei unsportliches Verhalten erkennen. Im Gegenteil ist es sogar ein elementarer Teil des Sports und seiner Faszination, in den Menschen, die bei den Spielen mitfiebern, positive, gewaltlose Emotionen hervorzurufen.

    Antiquiertes Sportgerichtsregime

    In diesem Verfahren inszeniert der DFB sich mal wieder, ungeachtet seines eigenen unseriösen und korrupten Gebarens, als ernstzunehmende gerichtliche Instanz, die basierend auf rechtsstaatlichen Grundsätzen gerechte Urteile spreche. Davon kann natürlich keine Rede sein. Die Vereine der ersten und zweiten Bundesliga haben sich ursprünglich zusammengeschlossen, um Regeln für ihren Spielbetrieb aufzustellen. Man sollte denken, dass sie ein Interesse daran haben, positive Emotionen unter ihren Anhänger*innen weder zu verteufeln, noch zu bestrafen. Da sie aber keine Lust haben, selber eine anständige Sportgerichtsbarkeit auf die Beine zu stellen, unterwerfen sie sich lieber weiterhin dem antiquierten Regime des DFB. Eine Rolle mag auch spielen, dass bei vielen Vereinen keinerlei Solidarität untereinander herrscht und sie sich gegenseitig allzu gerne in die Pfanne hauen. So dass es wenig Bestreben gibt, irgendetwas an Regeln zu ändern, die ihren Konkurrenten schaden. Und gerade die finanziell gut aufgestellten Vereine stecken eine vergleichbare Strafe leichter weg als kleinere Clubs.

    „Täterorientierte Sanktionierung“ für imaginäre Schäden

    Bis vor einigen Jahren wurden noch ausschließlich hinter verschlossenen Türen völlig an den Haaren herbeigezogene Strafen ausgearbeitet, bei denen in keiner Weise ersichtlich war, weshalb eine Strafe in einer bestimmten Höhe ausfiel. Inzwischen gibt es eine Richtlinie, die „Transparenz“ in den Bestrafungsprozess bringen soll. Der zentrale Leitgedanke dieser Richtlinie lautet „Täterorientierte Sanktionierung“. Damit ist gemeint, die ausgesprochene Verbandsstrafe gegenüber den Fans, deren Verhalten zu der Strafe geführt hat, als „Schadensersatz“ geltend zu machen. Der perverse Witz dabei ist, dass in der Regel ja gar kein Schaden entstanden ist: Nichts ist kaputt gegangen, niemand ist verletzt. Stattdessen wird erst durch die Verbandsstrafe künstlich ein imaginärer „Schaden“ für den bestraften Verein geschaffen. Es handelt sich letztlich um einen selbst generierten „Schaden“, denn das Verbandsstrafensystem beruht eben darauf, dass sich die Vereine ohne Not den fankulturfeindlichen Regeln des DFB unterwerfen.

    Ein völlig okayes Fanverhalten zur Unsportlichkeit zu erklären, diese „Unsportlichkeit“ dann durch ein Pseudogericht verurteilen zu lassen, dabei die Strafsummen an der Zahlungskraft von (teils) internationalen Wirtschaftsunternehmen auszurichten und diese Strafsummen schließlich als „Schadens“-Ersatzforderung ungefiltert an individuelle Normalsterbliche (meist Jugendliche oder Heranwachsende) weiterzureichen, die man damit regelmäßig in die Privatinsolvenz treibt – das alles ist und bleibt unsozial in geradezu obszöner Weise. Daran ändert auch nichts, dass dieses Vorgehen vom Bundesgerichtshof für rechtmäßig erklärt wurde – übrigens in einem völlig atypischen Fall, bei dem es um einen Fan ging, der einen Böller zündete, durch den mehrere Menschen erheblich verletzt worden war.

    Sollte jemals wieder ein Werder-Fan in diesen hanebüchenen Sumpf an Paralleljustiz geraten, wird die Grün-Weiße Hilfe nichts unversucht lassen, diese fatale Rechtsprechung zu korrigieren und notfalls die finanziellen Folgen für den betroffenen Werder-Fan bestmöglich abzufedern.

    Quelle: https://gruen-weisse-hilfe.de/pseudo...ierlichkeiten/

  11. #56
    Avatar von Daniel FR
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    (°ζ°)
    "Der Mensch braucht wenig und auch das nicht lange." - Edward Young (1683-1765)

    #GegenZensur: Keine Ignore!

    #Meta-Male.

  12. #57

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    Gibt es denn Grund zur Besorgnis, dass Werder versuchen wird, die Strafe an einzelne Fans "weiterzureichen"?
    Jota Stage Osch Uth Aogo?

  13. #58
    Avatar von hans koschnick
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    Ich finde ja, wenn Pyrotechnik aus Gründen generell untersagt ist, handelt es sich keinesfalls um ein "völlig okayes Fanverhalten". Und das Schreckgespenst der drohenden Privatinsolvenz bei Weiterreichung der (Geld)Strafen an "individuelle Normalsterbliche" klingt ein wenig zu martialisch - abgesehen davon, dass es a) offenkundig weder abschreckt und b) sich die Betreffenden über diese Konsequenz, so sie denn tatsächlich eintritt, auch gerne vorher hätten Gedanken machen können.

    Natürlich muss man sich nicht alles gefallen lassen, das ist doch keine Frage. Man sollte aber auch nicht immer so tun, als wäre man ausschließlich das Opfer behördlicher Willkür.
    Geändert von hans koschnick (24.11.2022 um 16:59 Uhr)
    La resistenza continua!

    Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen! - Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht.

    Man kann das Lied der Freiheit nicht auf dem Instrument der Gewalt spielen. (Stanislaw Jerzy Lec)

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