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Thema: Nach der Bundestagswahl 2017: Deutsche Politik

  1. #19846
    Avatar von WhiteHorse
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    Ja, sehr viele. Google einfach "Allianz Arena schwarz-rot-gold". Ich glaube sogar, dass das Bild der Werte Union ein Foto ist.
    Liberté, Égalité, FuckAfdé

  2. #19847
    Avatar von Timbeaux
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    Ah. Ja, wurde weggelassen. Durch den Ausschnitt und den beleuchtet abgesetzten Rand sah es aus wie ne schlechte Fotomontage. Ist aber wohl Prinzip um es symmetrisch zu gestalten..danke.
    Wrannjesch: "slightly ♥'ing TMBX :beer:"

  3. #19848
    Avatar von rumburak
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    Da hilft nur die schwarze Leuchtkugel zur Gefechtsfeldverdunklung.

  4. #19849

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    Zitat Zitat von =Vince= Beitrag anzeigen

    Glaube, dass die statements so alle hinkommen, aber das Menschen aussterben ist übertrieben. Es geht nicht um das Überleben der Menschheit, auch wenn die Probleme alle schwer genug sind. Man sollte nicht vergessen, dass das Auszüge von einem Entwurf sind -und nach dem review Prozess, der nicht abgeschlossen ist, sich verändern können.
    Ich glaube es kommt hier darauf an, wie man Menschheit definiert. Wenn es darum geht, ob es "nach" dem Umkippen des Systems noch den Homo Sapiens geben wird und dieser, wie auch immer, die Erde bevölkert, dann kann man vermutlich sagen, ja. Im Sinne von Pfeil und Bogen oder doch eher die Mad Max Variante? Ich muss halt sagen, auf das wie hätte ich da halt nicht so wirklich Bock drauf.
    Es gibt Forschungsliteratur, die sich historisch gesehen, Klimaveränderungen und Menschheitsgeschichte anschaut, und die Erkenntnis ist, so trivial das scheinen mag, dass für den Menschen ungünstige Klimatische Bedingungen (kleine "Eiszeiten", Jahre von Missernten, Überschwemmungen etc.) einen großen Einfluss auf die Zivilisation haben. Da wurden Zusammenhänge zwischen beispielsweise der Völkerwanderung und dem Endes des römischen Reiches gesehen. Anders gesagt: Eine klimatische und wetterbedingte Stabilität ist für unsere Zivilisation sehr erstrebenswert. Beides ist mit dem Anstieg eben zunehmend unwahrscheinlicher und stellt eine große Bedrohung für die Gesellschaft dar.
    Kapitalismus ist wie die Lotterie: Jeder kann gewinnen, aber nicht alle.

  5. #19850
    Avatar von =Vince=
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    Zitat Zitat von Sly Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von =Vince= Beitrag anzeigen

    Glaube, dass die statements so alle hinkommen, aber das Menschen aussterben ist übertrieben. Es geht nicht um das Überleben der Menschheit, auch wenn die Probleme alle schwer genug sind. Man sollte nicht vergessen, dass das Auszüge von einem Entwurf sind -und nach dem review Prozess, der nicht abgeschlossen ist, sich verändern können.
    Ich glaube es kommt hier darauf an, wie man Menschheit definiert. Wenn es darum geht, ob es "nach" dem Umkippen des Systems noch den Homo Sapiens geben wird und dieser, wie auch immer, die Erde bevölkert, dann kann man vermutlich sagen, ja. Im Sinne von Pfeil und Bogen oder doch eher die Mad Max Variante? Ich muss halt sagen, auf das wie hätte ich da halt nicht so wirklich Bock drauf.
    Es gibt Forschungsliteratur, die sich historisch gesehen, Klimaveränderungen und Menschheitsgeschichte anschaut, und die Erkenntnis ist, so trivial das scheinen mag, dass für den Menschen ungünstige Klimatische Bedingungen (kleine "Eiszeiten", Jahre von Missernten, Überschwemmungen etc.) einen großen Einfluss auf die Zivilisation haben. Da wurden Zusammenhänge zwischen beispielsweise der Völkerwanderung und dem Endes des römischen Reiches gesehen. Anders gesagt: Eine klimatische und wetterbedingte Stabilität ist für unsere Zivilisation sehr erstrebenswert. Beides ist mit dem Anstieg eben zunehmend unwahrscheinlicher und stellt eine große Bedrohung für die Gesellschaft dar.
    Ich persönlich glaube auch, dass es übel wird, weil Politiker zu wenig Klimaschutz betreiben und auch die Anpassungsseite weitgehend vernachlässigt wird. Verlust von Biodiversität, manche Landstriche kaum bewohnbar rund um die Tropen, die Zunahme von Extremereignissen usw. sind alles riesige Probleme und werden das Leben kompliziert und schwierig machen und es werden auch viele Menschen dadurch sterben. Aber es wird nicht so ein, dass wir wie Mad Max durch die Gegend juckeln und uns alle gegenseitig die Köpfe einschlagen - jedenfalls nicht aufgrund des Klimawandels. Da heb ich eher soziale Medien im Verdacht zusammen mit zunehmender sozialer Ungleichheit
    Life isn’t, and has never been, a 2 – 0 victory against the League leaders after a fish and chips lunch. (Nick Hornby)

  6. #19851
    Avatar von anamous
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    Und die soziale Ungerechtigkeit wird mit dem Klimawandel zunehmen.

    Optimistisch gesagt könnten aber soziale Medien weniger allgegenwärtig werden.

  7. #19852

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    Zitat Zitat von =Vince= Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Sly Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von =Vince= Beitrag anzeigen

    Glaube, dass die statements so alle hinkommen, aber das Menschen aussterben ist übertrieben. Es geht nicht um das Überleben der Menschheit, auch wenn die Probleme alle schwer genug sind. Man sollte nicht vergessen, dass das Auszüge von einem Entwurf sind -und nach dem review Prozess, der nicht abgeschlossen ist, sich verändern können.
    Ich glaube es kommt hier darauf an, wie man Menschheit definiert. Wenn es darum geht, ob es "nach" dem Umkippen des Systems noch den Homo Sapiens geben wird und dieser, wie auch immer, die Erde bevölkert, dann kann man vermutlich sagen, ja. Im Sinne von Pfeil und Bogen oder doch eher die Mad Max Variante? Ich muss halt sagen, auf das wie hätte ich da halt nicht so wirklich Bock drauf.
    Es gibt Forschungsliteratur, die sich historisch gesehen, Klimaveränderungen und Menschheitsgeschichte anschaut, und die Erkenntnis ist, so trivial das scheinen mag, dass für den Menschen ungünstige Klimatische Bedingungen (kleine "Eiszeiten", Jahre von Missernten, Überschwemmungen etc.) einen großen Einfluss auf die Zivilisation haben. Da wurden Zusammenhänge zwischen beispielsweise der Völkerwanderung und dem Endes des römischen Reiches gesehen. Anders gesagt: Eine klimatische und wetterbedingte Stabilität ist für unsere Zivilisation sehr erstrebenswert. Beides ist mit dem Anstieg eben zunehmend unwahrscheinlicher und stellt eine große Bedrohung für die Gesellschaft dar.
    Ich persönlich glaube auch, dass es übel wird, weil Politiker zu wenig Klimaschutz betreiben und auch die Anpassungsseite weitgehend vernachlässigt wird. Verlust von Biodiversität, manche Landstriche kaum bewohnbar rund um die Tropen, die Zunahme von Extremereignissen usw. sind alles riesige Probleme und werden das Leben kompliziert und schwierig machen und es werden auch viele Menschen dadurch sterben. Aber es wird nicht so ein, dass wir wie Mad Max durch die Gegend juckeln und uns alle gegenseitig die Köpfe einschlagen - jedenfalls nicht aufgrund des Klimawandels. Da heb ich eher soziale Medien im Verdacht zusammen mit zunehmender sozialer Ungleichheit
    Ich glaube es liegt daran, daß ich zu wenig Klimaschutz betreibe. Und etwa 83 Millionen Deutsche ebenfalls. Zu den anderen 7,8Mrd Leuten kann ich nix sagen. Bin zu selten im Ausland.

  8. #19853
    Avatar von Estadox
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    Das ist witzig, weil die Individualisierung systemischer Probleme eine Systemkorrektur behindert.
    In a totally sane society, madness is the only freedom - J. G. Ballard

  9. #19854

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    In unserem System ist die Zusammensetzung der Gruppe der Politiker genauso ein Ergebnis der Summe individueller Entscheidungen, wie die Summe der ausgestoßenen Klimagase. Wüsste nicht, wie man dieses Problem nicht individualisieren könnte.

  10. #19855

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    Zitat Zitat von lagom Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von Sly Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von =Vince= Beitrag anzeigen

    Glaube, dass die statements so alle hinkommen, aber das Menschen aussterben ist übertrieben. Es geht nicht um das Überleben der Menschheit, auch wenn die Probleme alle schwer genug sind. Man sollte nicht vergessen, dass das Auszüge von einem Entwurf sind -und nach dem review Prozess, der nicht abgeschlossen ist, sich verändern können.
    Ich glaube es kommt hier darauf an, wie man Menschheit definiert. Wenn es darum geht, ob es "nach" dem Umkippen des Systems noch den Homo Sapiens geben wird und dieser, wie auch immer, die Erde bevölkert, dann kann man vermutlich sagen, ja. Im Sinne von Pfeil und Bogen oder doch eher die Mad Max Variante? Ich muss halt sagen, auf das wie hätte ich da halt nicht so wirklich Bock drauf.
    Es gibt Forschungsliteratur, die sich historisch gesehen, Klimaveränderungen und Menschheitsgeschichte anschaut, und die Erkenntnis ist, so trivial das scheinen mag, dass für den Menschen ungünstige Klimatische Bedingungen (kleine "Eiszeiten", Jahre von Missernten, Überschwemmungen etc.) einen großen Einfluss auf die Zivilisation haben. Da wurden Zusammenhänge zwischen beispielsweise der Völkerwanderung und dem Endes des römischen Reiches gesehen. Anders gesagt: Eine klimatische und wetterbedingte Stabilität ist für unsere Zivilisation sehr erstrebenswert. Beides ist mit dem Anstieg eben zunehmend unwahrscheinlicher und stellt eine große Bedrohung für die Gesellschaft dar.
    Ich persönlich glaube auch, dass es übel wird, weil Politiker zu wenig Klimaschutz betreiben und auch die Anpassungsseite weitgehend vernachlässigt wird.
    Ich glaube es liegt daran, daß ich zu wenig Klimaschutz betreibe. Und etwa 83 Millionen Deutsche ebenfalls.
    weshalb es politisch gelenkt werden muss.

  11. #19856
    Avatar von Daniel FR
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    In a seedy space age bachelor pad.
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    Zitat Zitat von tsubi Beitrag anzeigen
    [...]

    weshalb es politisch gelenkt werden muss.
    Kannst ja schlecht von Tür zu Tür gehen und jede/n einzeln überzeugen, dass sie/er ihren/seinen Lebensentwurf komplett hinterfragen und ggf. umkrempeln muss.

    Aber erstmal müssen die Politikys auf den richtigen Weg gebracht werden. Das ist auch ein Mammutprojekt.
    Geändert von Daniel FR (Gestern um 14:48 Uhr)
    I don't feel at home in this world anymore.

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