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Thema: Allgemeine Nachrichten resp. Das Aktuelle Tagesgeschehen.

  1. #20956
    Avatar von Karatekakoordinator
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    Zu Maaßen/Seehofer usw. ein konzises Interview.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/i...-15781341.html

    @Chico mag sich bitte einfach vorstellen, Frau Künast wäre eine gutaussehende, dynamische, modisch gekleidete FDP-Frau, dann geht's vielleicht.
    Das Problem der Welt ist, dass intelligente Menschen voller Zweifel und Dumme voller Selbstvertrauen sind. (Bukowski)

  2. #20957
    Avatar von Nis Randers
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    Zitat Zitat von Karatekakoordinator Beitrag anzeigen
    Zu Maaßen/Seehofer usw. ein konzises Interview.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/i...-15781341.html

    @Chico mag sich bitte einfach vorstellen, Frau Künast wäre eine gutaussehende, dynamische, modisch gekleidete FDP-Frau, dann geht's vielleicht.
    Sie haben gelernt von Steve Bannon, von der amerikanischen „Alt-Right“-Bewegung, von der Brexit-Kampagne. Die Rechten haben sich also in den vergangenen Jahrzehnten neu organisiert, sich ein neues Kleid angezogen, sich digitale Strategien angeeignet – und gelernt, dass sie auf die Emotionen gehen müssen, dass sie Begriffe besetzen müssen. Sie haben den alltäglichen Diskurs verändert, auch im Bundestag, mit Begriffen wie „Messer-Migration“, „Asylschwemme“ oder „Asyltourismus“. Da findet eine Aufhetzung statt, die ungleich größer ist, als die Frage, ob 800 oder 2000 Leute auf die Straße gehen.

    Das kann man gar nicht laut genug sagen.

  3. #20958

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    Kommt selten vor, aber zumindest in der Hinsicht unter dem Aspekt kann man Frau Künast halbwegs zustimmen bzw. Recht geben.

    Allerdings ist mir ihr Kontext im Interview zu "einseitig rechts" bezogen. Die Anstrenungen sollten schon deutlich weiter gehen.

    Dazu gehören m.E. Mafiastrukturen intensiver zu bekämpfen, Parallelgesellschaften nicht weiter zu dulden, organisierte Kriminalität vermehrt zu bekämpfen etc. pp. Der Staat und die Demokratie hat vielerorts an Autorirät und Glaubwürdigkeit verloren.

  4. #20959
    Avatar von Nis Randers
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    Zitat Zitat von Dondiego Beitrag anzeigen
    Dazu gehören m.E. Mafiastrukturen intensiver zu bekämpfen, Parallelgesellschaften nicht weiter zu dulden, organisierte Kriminalität vermehrt zu bekämpfen etc. pp. Der Staat und die Demokratie hat vielerorts an Autorirät und Glaubwürdigkeit verloren.
    Dazu gehört eben auch nicht nur die Dealer am Kottbuser Tor zu vertreiben sondern eine andere Drogenpolitik und vor allem müsste man die Finanzströme bekämpfen aber du berüht man eben auch die Interesse viele anderer "legalen" Interessengruppen und das große Schweigen bricht aus oder so wie Schäuble werden die Bemühungen aktiv sabotiert.
    https://www.handelsblatt.com/politik...KLqgQNLCyR-ap3
    https://www.tagesspiegel.de/politik/.../22810182.html

    Oder wie damals Roland Koch eine Law and Order-Rede nach der anderen gehalten hat und nach der Wahl hat man innerhalb von fünf Minuten die Steuerfahndung geschwächt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerfahnder-Aff%C3%A4re

    Die Mafia aus Russland, Italien und Vietnam sowieo die arabischen Clans sind ja kein neues Phänomen meiner Ansicht nach noch schweren zu bekämpfen als "rechtsextreme" Umtriebe. Glaubt irgendjemand das die Bürgermeister oder Polizeichefs aus z.b. Berlin oder Duisburg mit der Situation der arabischen Clans zufrieden sind? Die wählen sowieo nicht und versuchen meistens mit Geld und Gewalt ihren Einfluss zu vergrößern nur anders als die Rechtsextremen haben sie praktisch keine Akzeptanz in der Bevölkerung und keinen politischen Arm.

  5. #20960

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    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Dondiego Beitrag anzeigen
    Dazu gehören m.E. Mafiastrukturen intensiver zu bekämpfen, Parallelgesellschaften nicht weiter zu dulden, organisierte Kriminalität vermehrt zu bekämpfen etc. pp. Der Staat und die Demokratie hat vielerorts an Autorirät und Glaubwürdigkeit verloren.
    Dazu gehört eben auch nicht nur die Dealer am Kottbuser Tor zu vertreiben sondern eine andere Drogenpolitik und vor allem müsste man die Finanzströme bekämpfen aber du berüht man eben auch die Interesse viele anderer "legalen" Interessengruppen und das große Schweigen bricht aus oder so wie Schäuble werden die Bemühungen aktiv sabotiert.
    https://www.handelsblatt.com/politik...KLqgQNLCyR-ap3
    https://www.tagesspiegel.de/politik/.../22810182.html

    Oder wie damals Roland Koch eine Law and Order-Rede nach der anderen gehalten hat und nach der Wahl hat man innerhalb von fünf Minuten die Steuerfahndung geschwächt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerfahnder-Aff%C3%A4re

    Die Mafia aus Russland, Italien und Vietnam sowieo die arabischen Clans sind ja kein neues Phänomen meiner Ansicht nach noch schweren zu bekämpfen als "rechtsextreme" Umtriebe. Glaubt irgendjemand das die Bürgermeister oder Polizeichefs aus z.b. Berlin oder Duisburg mit der Situation der arabischen Clans zufrieden sind? Die wählen sowieo nicht und versuchen meistens mit Geld und Gewalt ihren Einfluss zu vergrößern nur anders als die Rechtsextremen haben sie praktisch keine Akzeptanz in der Bevölkerung und keinen politischen Arm.
    Den Teil mit Schäuble versteh ich nicht? Was wurde dort genau wie sabotiert?

    Und was wäre eine andere Drogenpolitik?

  6. #20961

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    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Dazu gehört eben auch nicht nur die Dealer am Kottbuser Tor zu vertreiben sondern eine andere Drogenpolitik.

    Die Mafia aus Russland, Italien und Vietnam sowieo die arabischen Clans sind ja kein neues Phänomen meiner Ansicht nach noch schweren zu bekämpfen als "rechtsextreme" Umtriebe. Glaubt irgendjemand das die Bürgermeister oder Polizeichefs aus z.b. Berlin oder Duisburg mit der Situation der arabischen Clans zufrieden sind? Die wählen sowieo nicht und versuchen meistens mit Geld und Gewalt ihren Einfluss zu vergrößern nur anders als die Rechtsextremen haben sie praktisch keine Akzeptanz in der Bevölkerung und keinen politischen Arm.

    Steile These zur Drogenpolitik. Viele der Personen in Görli sind von dem Drogendealen finanziell und häufig auch selbst abhängig. Mit ner Legalisierung haben die keine Einnahmequelle mehr. Zumeist auch nicht die Erlaubnis oder überhaupt das Umfeld für eine geregelte Arbeit. Was glaubst du wird dann passieren?

  7. #20962
    Avatar von diamondstar
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  8. #20963
    Avatar von skunky
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  9. #20964
    Avatar von WhiteHorse
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    Zitat Zitat von Sly Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Dazu gehört eben auch nicht nur die Dealer am Kottbuser Tor zu vertreiben sondern eine andere Drogenpolitik.

    Die Mafia aus Russland, Italien und Vietnam sowieo die arabischen Clans sind ja kein neues Phänomen meiner Ansicht nach noch schweren zu bekämpfen als "rechtsextreme" Umtriebe. Glaubt irgendjemand das die Bürgermeister oder Polizeichefs aus z.b. Berlin oder Duisburg mit der Situation der arabischen Clans zufrieden sind? Die wählen sowieo nicht und versuchen meistens mit Geld und Gewalt ihren Einfluss zu vergrößern nur anders als die Rechtsextremen haben sie praktisch keine Akzeptanz in der Bevölkerung und keinen politischen Arm.

    Steile These zur Drogenpolitik. Viele der Personen in Görli sind von dem Drogendealen finanziell und häufig auch selbst abhängig. Mit ner Legalisierung haben die keine Einnahmequelle mehr. Zumeist auch nicht die Erlaubnis oder überhaupt das Umfeld für eine geregelte Arbeit. Was glaubst du wird dann passieren?
    Deutschland wäre dann das erste Land, in dem illegaler Drogenhandel durch eine Legalisierund gänzlich verschwinden würde.

  10. #20965

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    Zitat Zitat von skunky Beitrag anzeigen
    Wenn sogar die Nazis ausnahmsweise richtig wählen...
    Auch eine kaputte Uhr geht zweimal am Tag richtig.
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  11. #20966
    Avatar von Nis Randers
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    Zitat Zitat von Sly Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Dazu gehört eben auch nicht nur die Dealer am Kottbuser Tor zu vertreiben sondern eine andere Drogenpolitik.

    Die Mafia aus Russland, Italien und Vietnam sowieo die arabischen Clans sind ja kein neues Phänomen meiner Ansicht nach noch schweren zu bekämpfen als "rechtsextreme" Umtriebe. Glaubt irgendjemand das die Bürgermeister oder Polizeichefs aus z.b. Berlin oder Duisburg mit der Situation der arabischen Clans zufrieden sind? Die wählen sowieo nicht und versuchen meistens mit Geld und Gewalt ihren Einfluss zu vergrößern nur anders als die Rechtsextremen haben sie praktisch keine Akzeptanz in der Bevölkerung und keinen politischen Arm.

    Steile These zur Drogenpolitik. Viele der Personen in Görli sind von dem Drogendealen finanziell und häufig auch selbst abhängig. Mit ner Legalisierung haben die keine Einnahmequelle mehr. Zumeist auch nicht die Erlaubnis oder überhaupt das Umfeld für eine geregelte Arbeit. Was glaubst du wird dann passieren?
    https://www.nzz.ch/zuerich/fuenf-fak...tik-ld.1322166
    Was würde eine Liberalisierung der Drogenpolitik bedeuten?
    Im Umgang mit illegalen Substanzen wie Kokain gibt es verschiedene Szenarien: Man kann voll auf die Schiene Repression setzen. Konsumenten und Drogendealer werden gleichermassen zur Strecke gebracht und müssen mit der vollen Härte des Gesetzes rechnen. Das Gegenteil davon ist eine umfassende Legalisierung von harten Substanzen. Somit wäre etwa Kokain überall, also auch am Kiosk, erhältlich. Der Mittelweg zwischen den beiden Extremvarianten wäre eine gelenkte Legalisierung. Dabei würde staatlich festgelegt, wer harte Drogen straffrei konsumieren darf – genauso wie die Produktion und der Vertrieb. Diesen dritten Weg befürworten viele Experten und Politiker, unter ihnen Bundesrat Ignazio Cassis (fdp.), Altbundesrätin Ruth Dreifuss (sp.) oder der ehemalige Drogenbeauftragte der Stadt Zürich, Michael Herzig. Auch Thilo Beck, Chefarzt Psychiatrie in den Arud-Zentren für Suchtmedizin in Zürich, plädiert für eine solche Lösung. «Für Freizeitkonsumenten ist der Verkauf an lizenzierten Stellen mit einer Beratung zu einem risikoarmen Konsum durchaus vertretbar.»
    Okay, ich würde gerne mal eure Ideen hören wie man die Drogenproblematik in den Griff bekommen soll? Wie sollte man gegen die Clans oder die Mafia vorgehen? In Berlin kann man jedenfalls die bisherigen Maßnahmen als gescheitert betrachten.
    Geändert von Nis Randers (14.09.2018 um 19:33 Uhr)

  12. #20967
    Avatar von Nis Randers
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    Zitat Zitat von Dondiego Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Dondiego Beitrag anzeigen
    Dazu gehören m.E. Mafiastrukturen intensiver zu bekämpfen, Parallelgesellschaften nicht weiter zu dulden, organisierte Kriminalität vermehrt zu bekämpfen etc. pp. Der Staat und die Demokratie hat vielerorts an Autorirät und Glaubwürdigkeit verloren.
    Dazu gehört eben auch nicht nur die Dealer am Kottbuser Tor zu vertreiben sondern eine andere Drogenpolitik und vor allem müsste man die Finanzströme bekämpfen aber du berüht man eben auch die Interesse viele anderer "legalen" Interessengruppen und das große Schweigen bricht aus oder so wie Schäuble werden die Bemühungen aktiv sabotiert.
    https://www.handelsblatt.com/politik...KLqgQNLCyR-ap3
    https://www.tagesspiegel.de/politik/.../22810182.html

    Oder wie damals Roland Koch eine Law and Order-Rede nach der anderen gehalten hat und nach der Wahl hat man innerhalb von fünf Minuten die Steuerfahndung geschwächt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerfahnder-Aff%C3%A4re

    Die Mafia aus Russland, Italien und Vietnam sowieo die arabischen Clans sind ja kein neues Phänomen meiner Ansicht nach noch schweren zu bekämpfen als "rechtsextreme" Umtriebe. Glaubt irgendjemand das die Bürgermeister oder Polizeichefs aus z.b. Berlin oder Duisburg mit der Situation der arabischen Clans zufrieden sind? Die wählen sowieo nicht und versuchen meistens mit Geld und Gewalt ihren Einfluss zu vergrößern nur anders als die Rechtsextremen haben sie praktisch keine Akzeptanz in der Bevölkerung und keinen politischen Arm.
    Den Teil mit Schäuble versteh ich nicht? Was wurde dort genau wie sabotiert?
    https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-...herheitsrisiko
    Seit der Zoll und nicht mehr das BKA zuständig ist für verdächtige Transaktionen, gibt es laut Medienberichten Probleme. Dringende Fälle sollen verschleppt worden sein.

  13. #20968
    Avatar von Rucksackfranzose
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    Zitat Zitat von Sly Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Dazu gehört eben auch nicht nur die Dealer am Kottbuser Tor zu vertreiben sondern eine andere Drogenpolitik.

    Die Mafia aus Russland, Italien und Vietnam sowieo die arabischen Clans sind ja kein neues Phänomen meiner Ansicht nach noch schweren zu bekämpfen als "rechtsextreme" Umtriebe. Glaubt irgendjemand das die Bürgermeister oder Polizeichefs aus z.b. Berlin oder Duisburg mit der Situation der arabischen Clans zufrieden sind? Die wählen sowieo nicht und versuchen meistens mit Geld und Gewalt ihren Einfluss zu vergrößern nur anders als die Rechtsextremen haben sie praktisch keine Akzeptanz in der Bevölkerung und keinen politischen Arm.

    Steile These zur Drogenpolitik. Viele der Personen in Görli sind von dem Drogendealen finanziell und häufig auch selbst abhängig. Mit ner Legalisierung haben die keine Einnahmequelle mehr. Zumeist auch nicht die Erlaubnis oder überhaupt das Umfeld für eine geregelte Arbeit. Was glaubst du wird dann passieren?
    Gibt ja noch Hehlerei, Schutzgeld und Prostitution für die armen Schlucker.

  14. #20969
    Avatar von hans koschnick
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    Zitat Zitat von In5anity Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von skunky Beitrag anzeigen
    Wenn sogar die Nazis ausnahmsweise richtig wählen...
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  15. #20970

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    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Sly Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Nis Randers Beitrag anzeigen
    Dazu gehört eben auch nicht nur die Dealer am Kottbuser Tor zu vertreiben sondern eine andere Drogenpolitik.

    Die Mafia aus Russland, Italien und Vietnam sowieo die arabischen Clans sind ja kein neues Phänomen meiner Ansicht nach noch schweren zu bekämpfen als "rechtsextreme" Umtriebe. Glaubt irgendjemand das die Bürgermeister oder Polizeichefs aus z.b. Berlin oder Duisburg mit der Situation der arabischen Clans zufrieden sind? Die wählen sowieo nicht und versuchen meistens mit Geld und Gewalt ihren Einfluss zu vergrößern nur anders als die Rechtsextremen haben sie praktisch keine Akzeptanz in der Bevölkerung und keinen politischen Arm.

    Steile These zur Drogenpolitik. Viele der Personen in Görli sind von dem Drogendealen finanziell und häufig auch selbst abhängig. Mit ner Legalisierung haben die keine Einnahmequelle mehr. Zumeist auch nicht die Erlaubnis oder überhaupt das Umfeld für eine geregelte Arbeit. Was glaubst du wird dann passieren?
    https://www.nzz.ch/zuerich/fuenf-fak...tik-ld.1322166
    Was würde eine Liberalisierung der Drogenpolitik bedeuten?
    Im Umgang mit illegalen Substanzen wie Kokain gibt es verschiedene Szenarien: Man kann voll auf die Schiene Repression setzen. Konsumenten und Drogendealer werden gleichermassen zur Strecke gebracht und müssen mit der vollen Härte des Gesetzes rechnen. Das Gegenteil davon ist eine umfassende Legalisierung von harten Substanzen. Somit wäre etwa Kokain überall, also auch am Kiosk, erhältlich. Der Mittelweg zwischen den beiden Extremvarianten wäre eine gelenkte Legalisierung. Dabei würde staatlich festgelegt, wer harte Drogen straffrei konsumieren darf – genauso wie die Produktion und der Vertrieb. Diesen dritten Weg befürworten viele Experten und Politiker, unter ihnen Bundesrat Ignazio Cassis (fdp.), Altbundesrätin Ruth Dreifuss (sp.) oder der ehemalige Drogenbeauftragte der Stadt Zürich, Michael Herzig. Auch Thilo Beck, Chefarzt Psychiatrie in den Arud-Zentren für Suchtmedizin in Zürich, plädiert für eine solche Lösung. «Für Freizeitkonsumenten ist der Verkauf an lizenzierten Stellen mit einer Beratung zu einem risikoarmen Konsum durchaus vertretbar.»
    Okay, ich würde gerne mal eure Ideen hören wie man die Drogenproblematik in den Griff bekommen soll? Wie sollte man gegen die Clans oder die Mafia vorgehen? In Berlin kann man jedenfalls die bisherigen Maßnahmen als gescheitert betrachten.
    Man sollte genderneutrale Toiletten einführen.
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