Umfrageergebnis anzeigen: Sollte alles dafür getan werden um mehr TV Gelder zu generieren?

Teilnehmer
107. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • "Halt Stop! Es bleibt alles so wie es ist!"

    56 52,34%
  • Finde es nicht gut aber Geld regiert die Welt!

    22 20,56%
  • Mir egal.

    4 3,74%
  • Dafür, die Liga muss konkurrenzfähig bleiben!

    21 19,63%
  • Enthaltung.

    4 3,74%
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Ergebnis 31 bis 45 von 668

Thema: DFL

  1. #31
    Avatar von OpaReinke
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    Zitat Zitat von paetke Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von OpaReinke Beitrag anzeigen
    Diese vielen Top Spieler auch bei kleinen Vereinen in England liegen doch an dem Geld, das ist ein Teufelskreis.
    Die PL lebt doch in erster Linie von den vielen Topteams: Manu, Liverpool, Arsenal dazu die finanzierten Chelsea und ManCity. Die DFL hat Bayern und dortmund. Und dann? schalke und leverkusen haben doch schon deutlich weniger Ausstrahlung. Unabhängig vom Kader. Auch wob, hopp und RedBull werden mittelfristig nich so attraktiv werden wie Chelsea und ManCity.
    Doch die brauchen nur mehr Geld^^
    https://www.facebook.com/Eure-Kneipe-1785269771709996/

    Meine kleine Werder Kneipe in Berlin

  2. #32

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    Zitat Zitat von paetke Beitrag anzeigen
    Die einzige Einnahmequelle sehe ich darin, die Sportschau wieder ins Nachtprogramm zu verschieben und mehr Leute ins PayTV zu zwingen.
    Wäre mMn auch keine Entscheidung, die dem aktiven Stadionbesucher besonders weh tun würde.


    Zu diesem hypothetischen Splittungsszenario von Opa Reinke:
    Da wird mir persönlich schlecht
    Im besten Fall auch noch die Spiele erst 1-2 Wochen früher terminieren, damit die Reisen für die Fans richtig schön teuer werden.

    Und ganz ehrlich: Wer würde sich so viele Einzelspiele ansehen?
    Und das Freitagsspiel ist doch sogar das unbeliebste, wenn es nach den Einschaltqouten geht?

    Außerdem: HSV-HSV war doch hoffentlich ein Beispiel für ein Einzelspiel ohne Ausweichoption, das abschreckend genug war...

  3. #33
    Avatar von OpaReinke
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    Zitat Zitat von Werder Bremen olé Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von paetke Beitrag anzeigen
    Die einzige Einnahmequelle sehe ich darin, die Sportschau wieder ins Nachtprogramm zu verschieben und mehr Leute ins PayTV zu zwingen.
    Wäre mMn auch keine Entscheidung, die dem aktiven Stadionbesucher besonders weh tun würde.


    Zu diesem hypothetischen Splittungsszenario von Opa Reinke:
    Da wird mir persönlich schlecht
    Im besten Fall auch noch die Spiele erst 1-2 Wochen früher terminieren, damit die Reisen für die Fans richtig schön teuer werden.

    Und ganz ehrlich: Wer würde sich so viele Einzelspiele ansehen?
    Und das Freitagsspiel ist doch sogar das unbeliebste, wenn es nach den Einschaltqouten geht?

    Außerdem: HSV-HSV war doch hoffentlich ein Beispiel für ein Einzelspiel ohne Ausweichoption, das abschreckend genug war...
    Ich habe extra dazu geschrieben das ich da auch kein Fan von bin, aber es wird auf eine bescheidene Lösung hinauslaufen. Da bin ich mir sicher.
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  4. #34

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    Zitat Zitat von OpaReinke Beitrag anzeigen
    Ich habe extra dazu geschrieben das ich da auch kein Fan von bin, aber es wird auf eine bescheidene Lösung hinauslaufen. Da bin ich mir sicher.
    Das habe ich schon so mitbekommen (Ändert aber mMn nicht viel an der Tatsache, dass ich sowas ungerne lese)
    Bei einem Auswärtsspiel um 18 Uhr auf einem Sonntag, dürfte da bei einigen Zuschauern unter Umständen auch schon ein Tag Urlaub fällig werden und Freitagsspiele sind auch relativ ungünstig.


    Gibt aber doch auch Gerüchte über ein Montagsspiel in der Bundesliga, das mit dem neuen Vetrag eingeführt werden könnte und dafür das Montagsspiel der 2. Liga davor zu sehen ist?

  5. #35
    Avatar von HeinzDieter60
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    Sehe das zweiseitig:
    Entweder mehr Geld und mehr Spiele, die man sich ansehen kann.
    Oder weniger Geld und dafür die Konferenz.

    Mich interessieren Spiele wie Leverkusen Hoffenheim eh nicht. Von daher ist mir das egal, ob die in der Konferenz sind.

  6. #36
    Avatar von untersommer
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    Zitat Zitat von Grün-Weiß Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von untersommer Beitrag anzeigen
    Wozu braucht man denn höhere Einnahmen? Damit Bayern die CL gewinnt? Damit Deutschland Weltmeister wird?
    Damit Deutsche Weltklasse Spieler wie Reus und Schürrle nicht ins Ausland wechseln!
    Der Zug ist ja nun abgefahren. Die sind alle weg. Nach England. Zu den hohen Gehältern.
    Ein Drama.
    Live your heart and never follow
    Güle güle git güle güle gel!
    Wir hatten gestern kein Geld, wir haben heute kein Geld und wir werden morgen kein Geld haben.

  7. #37
    Avatar von Guddy-Ortega
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    Zitat Zitat von paetke Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von OpaReinke Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von untersommer Beitrag anzeigen
    Wozu braucht man denn höhere Einnahmen? Damit Bayern die CL gewinnt? Damit Deutschland Weltmeister wird?
    Da hat denk ich keiner von uns einen Einblick, die Vereine brauchen mehr Geld damit sie höhere Gehälter zahlen können. Solange wie wir das mitmachen juckt es die erstmal wenig. Leider ist das so.
    Wozu brauchen wir diese hohen Gehälter? Als die deutschen Vereine ach so schwach waren im europäischen Wettbewerb, waren die Stadien trotzdem gerammelt voll. Wozu brauchen wir diese tollen Weltstars in der Liga? Sind die Fußball Fans dadurch nun glücklicher?


    Die braucht es nicht. Die DFL rennt schon seit Jahren dem Irrglauben hinterher, dass man dringend mehr Einnahmen generieren müsste um noch höhere Gehälter für die vermeintlichen Topstars zu zahlen.

    Ewig wird dann mit dem Schreckgespenst internationaler Konkurrenzfähigkeit gedroht um "unpopuläre Maßnahmen" durchzudrücken. Das ist der vorgeschobene Bulldozer für den Weg der weiteren Kommerzialisierung.

    Echte Identifikation mit Vereinen - und nur das ist letztlich das Zugpferd um Zuschauer sowohl im Stadion als auch vor dem Fernseher zu binden, funktioniert nicht über Topstars, sondern über Geschichten & Emotionen
    und die können von Andre Wiedener's genauso und besser erzeugt werden wie von Marcelo Morenos.

    Vereine wie Frankfurt, Köln oder der olle HSV elektrisieren die Menschen trotz dekadenlangem fußballerischem Elend immer noch mehr als es eine RB-AllStar Mannschaft könnte.

    Die DFL sollte sich damit beschäftigen, wie sie möglichst vielen Menschen möglichst günstigen Zugang zu Bundesligafußball (sei es Sportschau im Free TV mit allen Spielen oder Ticketpreise) ermöglichen kann.
    Stattdessen soll der Fußball ein immer teureres und dadurch bedingt exklusiveres Produkt werden. Die FIFA macht gerade den selben Fehler, das IOC ebenso.

    Komisch, aber wenn ich die Wahl zwischen einem Spiel der 22 besten Fußballer der Welt, und einem bedeutungslosen Vorbereitungsspiel von Werder hätte, bei dem 11x ein geklonter Dominik Schmidt aufläuft, würde ich immer Werder gucken.

    Damit bin ich sicher nicht alleine - die DFL Konsumanalysten sollten dieses Phänomen mal weiter ergründen und ihr "Produkt" darauf ausrichten.
    Geändert von Guddy-Ortega (12.02.2015 um 18:50 Uhr)

  8. #38
    Avatar von HeinzDieter60
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    Zitat Zitat von Guddy-Ortega Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von paetke Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von OpaReinke Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von untersommer Beitrag anzeigen
    Wozu braucht man denn höhere Einnahmen? Damit Bayern die CL gewinnt? Damit Deutschland Weltmeister wird?
    Da hat denk ich keiner von uns einen Einblick, die Vereine brauchen mehr Geld damit sie höhere Gehälter zahlen können. Solange wie wir das mitmachen juckt es die erstmal wenig. Leider ist das so.
    Wozu brauchen wir diese hohen Gehälter? Als die deutschen Vereine ach so schwach waren im europäischen Wettbewerb, waren die Stadien trotzdem gerammelt voll. Wozu brauchen wir diese tollen Weltstars in der Liga? Sind die Fußball Fans dadurch nun glücklicher?


    Die braucht es nicht. Die DFL rennt schon seit Jahren dem Irrglauben hinterher, dass man dringend mehr Einnahmen generieren müsste um noch höhere Gehälter für die vermeintlichen Topstars zu zahlen.

    Ewig wird dann mit dem Schreckgespenst internationaler Konkurrenzfähigkeit gedroht um "unpopuläre Maßnahmen" durchzudrücken. Das ist der vorgeschobene Bulldozer für den Weg der weiteren Kommerzialisierung.

    Echte Identifikation mit Vereinen - und nur das ist letztlich das Zugpferd um Zuschauer sowohl im Stadion als auch vor dem Fernseher zu binden, funktioniert nicht über Topstars, sondern über Geschichten & Emotionen
    und die können von Andre Wiedener's genauso und besser erzeugt werden wie von Marcelo Morenos.

    Vereine wie Frankfurt, Köln oder der olle HSV elektrisieren die Menschen trotz dekadenlangem fußballerischem Elend immer noch mehr als es eine RB-AllStar Mannschaft könnte.

    Die DFL sollte sich damit beschäftigen, wie sie möglichst vielen Menschen möglichst günstigen Zugang zu Bundesligafußball (sei es Sportschau im Free TV mit allen Spielen oder Ticketpreise) ermöglichen kann.
    Stattdessen soll der Fußball ein immer teureres und dadurch bedingt exklusiveres Produkt werden. Die FIFA macht gerade den selben Fehler, das IOC ebenso.

    Komisch, aber wenn ich die Wahl zwischen einem Spiel der 22 besten Fußballer der Welt, und einem bedeutungslosen Vorbereitungsspiel von Werder hätte, bei dem 11x ein geklonter Dominik Schmidt aufläuft, würde ich immer Werder gucken.

    Damit bin ich sicher nicht alleine - die DFL Konsumanalysten sollten dieses Phänomen mal weiter ergründen und ihr "Produkt" darauf ausrichten.
    Sehr guter Beitrag

  9. #39
    Bierstandszene
    Gast
    Guddy,

    Mehr Geld generieren damit Reiche noch reicher werden? Das Geld landet in den Taschen der Spieler und ihrer Berater. Es ändert aber nichts an der Konkurrenzfähigkeit innerhalb der Bundesliga. Und vermutlich nicht mal innerhalb Europas.

  10. #40
    Avatar von BartS.
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    Zitat Zitat von Guddy-Ortega Beitrag anzeigen
    Ewig wird dann mit dem Schreckgespenst internationaler Konkurrenzfähigkeit gedroht
    Nicht nur die internationale Konkurrenzfähigkeit würde leiden - auch die Schere zwischen armen und reichen Vereinen innerhalb der Bundesliga würde sich noch weiter öffnen, denn die reichen Vereine bekommen auch so genug Geld. Bayern etwa ist überhaupt nicht auf DFL-Einnahmen angewiesen, die würden problemlos mit den eigenen Einnahmen aus Merchandising, etc. und CL-Geldern auskommen. Aber viele kleinere Vereine machen jetzt schon Defizit, um in der Bundesliga halbwegs konkurrenzfähig zu sein - für die wären höhere Einnahmen ein wahrer Segen.

    Oder man muss akzeptieren, dass in der Bundesliga der Austausch von "Tradtionsclubs" durch konzernfinanzierte "Plastikvereine" noch rasanter erfolgt als ohnehin schon, dann kann man problemlos auf eine Einnahmensteigerung verzichten. In Europa spielen dann eben ausschließlich die reichen Clubs (momentan gibt es ja zumindest noch ein paar ärmere Traditionsclubs, die das ab und zu schaffen).
    Geändert von BartS. (12.02.2015 um 20:56 Uhr)

  11. #41
    Bierstandszene
    Gast
    Zitat Zitat von BartS. Beitrag anzeigen
    Aber viele kleinere Vereine machen jetzt schon Defizit, um in der Bundesliga halbwegs konkurrenzfähig zu sein - für die wären höhere Einnahmen ein warer Segen.
    Da machst du meiner Meinung nach einen Denkfehler. Weil die Einnahmen asymmetrisch steigen würden. Was nutzen Werder sagen wir 20 Mios im Jahr mehr wenn Bayern gleichzeitig 40 Mios bekommt? Und die Retorten"clubs" interessiert das sowieso nicht mit ihrem Moneycheat.

  12. #42
    Avatar von BartS.
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    Zitat Zitat von Bierstandszene Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von BartS. Beitrag anzeigen
    Aber viele kleinere Vereine machen jetzt schon Defizit, um in der Bundesliga halbwegs konkurrenzfähig zu sein - für die wären höhere Einnahmen ein warer Segen.
    Da machst du meiner Meinung nach einen Denkfehler. Weil die Einnahmen asymmetrisch steigen würden. Was nutzen Werder sagen wir 20 Mios im Jahr mehr wenn Bayern gleichzeitig 40 Mios bekommt?
    Ich glaube eher, du machst einen Denkfehler: Zusätzliche 20 Mio. würde Werder deutlich mehr nützen als Bayern oder konzernfinanzierten Vereinen zusätzliche 40 Euro - entscheidend ist nämlich die Ausgangsbasis.

  13. #43
    Bierstandszene
    Gast
    Da werden wir wohl nicht auf einen Nenner kommen. Jede zusätzliche Einnahme begünstigt nur die eh schon finanzstarken Vereine und schwächt die Anderen- der Kuchen wird einfach nur größer aber mehr Stücke kannst du trotzdem nicht abschneiden.

  14. #44
    Avatar von untersommer
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    Dass der defizitär arbeitende Verein mit mehr Geld weniger defizitär arbeiten würde, ist doch auch nur eine Theorie. Da der kleine Verein sich weiterhin am großen Verein orientieren würde, würde er das Meer an Geld genauso aufn Kopp hauen. Er will immer noch nach oben. Das beste Beispiel, wie man mit viel Geld umgeht, liefert doch immer wieder aufs Neue der kleine große HSV.
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    Wir hatten gestern kein Geld, wir haben heute kein Geld und wir werden morgen kein Geld haben.

  15. #45
    Avatar von C+J
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    Sehe ich auch so.
    Zum Thema Salamispieltag: Bei 9 Spielen haben wir schon 5 verschiedene Anstosszeiten. Das finde ich gar nicht so wenig. Bzw haben wir schon längst einen Salamispieltag. Natürlich könnte man noch 2-3 zusätzliche Anstosszeiten schaffen. Aber ob die das wirklich rausreissen würden? Und der Preis wäre die abgeschaffte 15:30 Konferenz. Ich glaub ja in Deutschland schiesst man sich da eher selbst ins Knie.
    Wieviel verschiedene Anstosszeiten hat die PL eigentlich in der Regel? Weiss das jemand aus dem Stehgreif? Ein paar Spiele laufen da doch auch zeitgleich, oder sind die alle einzeln?

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