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Thema: Jugendabteilung

  1. #1591
    Avatar von Janie Jones
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    Sorry Heidi, aber ich find die Inhalte interessant. Über die Qualität des Artikels mach ich mir dabei keinen Kopp...

    Dass der Ausbau des NLZ (inkl Gelände) überfällig ist, steht ja mittlerweile an jeder Wand geschrieben.
    Das Thema schwere und langwierige Verletzungen bei einigen sehr starken Jugendspielern ist ebenso offensichtlich und lange ein Feigenblatt gewesen. Da hat das Umdenken meines Erachtens aber schon länger begonnen.
    Wer so intensiv individuell mit jungen prosperierenden Sportleren zussamenarbeitet wie de Witt, hat durchaus ne Legitimation sich mit progressiven Menschen bei Werder auszutauschen und diese zu beraten. Man sollte das auch nicht immer so eng sehen, wer weiß was daraus entsteht. Probieren kann man immer. Und wenn Kohfeldt von ihm überzeugt ist, kann die Richtung doch nicht so verkehrt sein.
    Volker hört die Signale.

  2. #1592
    Avatar von Heidi
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    Werder sollte daher einen "Anti-RB-Weg" einschlagen und sich von Spitzenförderung in sehr jungen Jahren verabschieden. Im Gegenteil: Lieber das gleiche Geld nehmen und breiten- bzw. massen-förderung im regionalen Rahmen praktizieren.
    Was weiß ich? Etwa "aufsuchende Trainerarbeit": hin zu den Dorfclubs und gute Fortbildungen/Trainingseinheiten machen; die Kinder (oder Kirchen) in den Dörfern lassen und lieber die Vereine an sich binden und sie qualifizieren selber Topförderung bis U16 zu machen. Und das gerne auch extrem.
    hektischamecktisch

  3. #1593
    Avatar von Heidi
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    Zitat Zitat von Janie Jones Beitrag anzeigen
    Sorry Heidi, aber ich find die Inhalte interessant. Über die Qualität des Artikels mach ich mir dabei keinen Kopp...

    Dass der Ausbau des NLZ (inkl Gelände) überfällig ist, steht ja mittlerweile an jeder Wand geschrieben.
    Das Thema schwere und langwierige Verletzungen bei einigen sehr starken Jugendspielern ist ebenso offensichtlich und lange ein Feigenblatt gewesen. Da hat das Umdenken meines Erachtens aber schon länger begonnen.
    Wer so intensiv individuell mit jungen prosperierenden Sportleren zussamenarbeitet wie de Witt, hat durchaus ne Legitimation sich mit progressiven Menschen bei Werder auszutauschen und diese zu beraten. Man sollte das auch nicht immer so eng sehen, wer weiß was daraus entsteht. Probieren kann man immer. Und wenn Kohfeldt von ihm überzeugt ist, kann die Richtung doch nicht so verkehrt sein.
    Ja, sorry, ich will dir gar nicht unrecht geben. Und was das Journalistische angeht, finde ich es extrem enttäuschend, dass aus solch einem Interview nicht viel mehr rauskommt, als 70% des worums auch gesagt hätten ("hätte ich auch gekonnt"). Shit happens.

    Und ja, "probieren kann man immer". Dann lasst uns doch mal probieren. In dem Artikel steht m.E. nur state of the art, soll heißen: das was alle machen. Mein Vorschlag: Radikal in die Breite gehen wäre anders, oder machen das Klubs? Ich hab nur die Berliner Sicht, und die ist soziotopographisch sehr speziell (und trotzdem schlecht ). Hier ist die Jugendförderung in meinen Augen fatal (und ich gehe davon aus, dass Werder nicht so viel anders agiert. Die letzten Eindrücke hatte ich so 1996 vllt.)
    Geändert von Heidi (29.05.2018 um 15:10 Uhr)
    hektischamecktisch

  4. #1594
    Avatar von MaxUnknown
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    „Es gibt die Theorie, dass die besonders talentierten Spieler besonders häufig eingesetzt werden, weil man natürlich den Mannschaftserfolg ganz hoch hängt.“
    Zu der Theorie würde ich gerne was zur Praxis hören. Die Jugendligen haben ein Maximum von 26 Spieltagen. Unter der Woche wird selten bis nie gespielt. Die Termine für Junioren-Länderspiele sind meist ebenfalls so verteilt, dass die Liga dann aussetzt. Der DFB-Pokal hat nur sehr wenige Runden, der Verbandspokal ist auch nicht lang und dank der schwachen Teams wird dort oft nur eine B-Elf eingesetzt.

    Wo genau soll man da ansetzen? Es geht ja primär um die eigenen Mannschaftserfolge, also Einsätze in den eigenen Nachwuchsteams. Was Länderspiele angeht wird da bereits eingeteilt, so gabs von Werder mal Absagen bzw Absprachen mit dem DFB, dass jemand aus schulischen Gründen nicht zum Lehrgang fuhr, dass jemand nach Verletzung noch nicht wieder zu sehr belastet werden sollte oder aber die DFB-Planung selber, die bspw im Jojo-Jahrgang vorsah, dass nach deren zwei großen Turnieren, diese Spieler allesamt fast das ganze Folgejahr komplett nicht mehr eingeladen worde.

    Ist völlig richtig, alles zu hinterfragen, gerade auch auf der Suche nach der Verletzungsproblematik. Aber wenn er die Theorie öffentlich benennt, dann würde ich gerne wissen, wo das in der Praxis so gesehen wird/wurde und was da geändert werden soll.

    Dass der Mannschaftserfolg nicht zu hoch hängen darf ist klar, wird zumindest von Werder-Mitarbeitern auch immer wieder betont, dass es primär um die Spielerausbildung geht. Wie sie die Worte leben steht auf einem anderen Blatt. Auf einem weiteren Blatt steht aber auch: der Mannschaftserfolg darf nicht zu niedrig hängen, dass ist für die Entwicklung ebenfalls nicht gut.

    Ein bißchen Stirnrunzeln gab auch die "Werder kann in 3, 4 Jahren Richtung CL spielen"-Aussage.

    Und vieles hängt eben am Geld. So'n Ausbildungstempel in Liefering ist extrem geil. Für Fußballer und Eishockeyspieler. Möglichkeiten, wo selbst europäische Topteams/Topausbilder nicht immer mithalten können. Aber bei RB musste man halt nicht aufs Geld achten. Sonst würde der Tempel eben auch längst in Freiburg, Dortmund, Berlin und Bremen stehen. Wobei man bzgl Leipzig sagen muss: bisher kommen die bei vier Jahren Fußball in Liga 1 und 2 auf genau 22 Minuten Einsatzzeiten von Eigengewächsen. Trotz guter bis sehr guter Ergebnisse der Jugendteams. In Leipzig kauft man lieber 18-Jährige.

    Und auch da drifte ich nochmal ab: es wird auch bei sehr guten Ausbildungsmöglichkeiten weiter ein Abwerberennen bleiben. Klar, man verbessert sich dann etwas für die Gespräche, weil es durch bessere Entwicklungsmöglichkeiten ein reizvolleres Paket für Talente ist. Nur sollte man dort mal in Hoffenheim, Leipzig und München nachfragen. Allesamt sind sie ausgeschwärmt, um die besten Talente des Landes für ihre State of the Art-Nachwuchszentren zu finden. Und es war Hopp, der als Erstes einsah: die Konkurrenz ist gut. Sie ist groß. Sie ist trotz einer top Struktur nicht weit hintendran und es ist anders als in anderen Sportarten (Hopp hatte andere Erfahrungen vom Eishockey) auch anderweitig eine sehr gute Ausbildung möglich. Da braucht auch bei Werder niemand denken, dass man plötzlich so viel besser da stehen würde. Es wird auch weiter viel daran liegen, gewisse Spieler zu entdecken und vor allem ein sehr gutes Personal zu haben. Dass man die Infrastruktur und die Ausbildung verbessern muss, um einerseits noch 1-2 bessere Spieler zu bekommen und andererseits diese wie andere Spieler noch ein paar Prozente besser zu entwickeln steht mMn außer Frage.
    Geändert von MaxUnknown (29.05.2018 um 16:17 Uhr)

  5. #1595

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    Hallo Max, ich frage mich, ob diese „Theorie“ nicht viel profaner zu verstehen ist; dass es ihm nämlich nicht um Einzelentwicklung vs Mannschaftserfolg als konzeptionelle Frage in der Nachwuchsarbeit geht, sondern bloß darum, wie lange sich Spieler nach Verletzungen auskurieren dürfen, bevor sie (für den Mannschaftserfolg) wieder reingeworfen werden.

    Ohne das jetzt konkret auf Werder zu beziehen (dafür bin ich nicht nah dran genug, auch wenn ich so dies und das mal höre), ist das leider inzwischen auch im Jugendbereich viel zu weit verbreitet, inklusive übermäßigem Einsatz von Schmerzmitteln etc..

    Spannend fand ich seine Aussage, bei Werder schritten nicht alle in gleichem Tempo voran...das dürfte sich auf die Fossilien der Werder-Familie bezogen haben, die lange Zeit in der Nachwuchsarbeit nix auf die Kette bekommen haben, aber leider immer noch da sind. Wolter, Votava und KDF versucht auch immer noch mitzumischen.

    Naja, wenn eine neue Unternehmensführung Dinge verändern möchte und nicht alle begeistert sind ist es ein beliebter Weg, sich drei Monate von außen durchleuchten zu lassen und die angeblich unabhängigen Ergebnisse fallen dann entsprechend genehm aus.

  6. #1596

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    Ich frage mich schon länger, warum man an die Ausrichtung des Leistungszentrum nicht innovativ und kreativ herangeht. Will man sich einen Vorteil erarbeiten, so muss man Besonderheiten schaffen, sich von Mitkonkurrenten absetzen. Warum bündelt man nicht die Ausbildung für den leistungsorientierten Sport? In Oldenburg wollen die EWE Baskets in ein Leistungszentrum investieren, das Eishockey in Bremerhaven benötigt auf Dauer genau so einen leistungsorientierten Unterbau, dort gibt es noch viel Wachstumspotenzial. Eine vierte Kraft wäre der Handball. Es ist allseits bekannt, dass ein Cluster sich positiv auf die Ergebnisse aller auswirkt oder auswirken kann. Keine dieser vier Sportarten stehen in großartiger Konkurrenz, vielmehr besitzen sie alle sogar die selben Partner und Sponsoren. Es wäre sicherlich leichter Gelder zu akquirieren.
    Wenn man der individuellen Förderung ein größeres Augenmerk zugestehen möchte, so könnte man mit einem sportartenübergreifendem Leistungszentrum dem viel besser gerecht werden. Bündelung von Personal, Know-How und Kreativität. Das muss übrigens nicht heißen, dass sich alles nur in Bremen abzuspielen hat, kooperative Konzepte für Oldenburg und Bremerhaven sind genau so möglich. Man wäre schlichtweg im Nordwesten noch besser vernetzt und würde Ankerpunkte schaffen.

  7. #1597
    Avatar von MaxUnknown
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    @Johan: die Aussage klingt allerdings nicht danach. Aber trotzdem: ich würde schon gerne mehr dazu hören. Ist eines, die entsprechenden Ansätze zu haben, aber richtig interessant wirds dann, das Warum dazu zu hören. Mir ist aber auch bewusst, dass das in einem Zeitungsartikel schwer so genau zu erläutern ist. Da müssen wir wohl mal nen Grillabend mit de Witt veranstalten

    @Jensen: in der Theorie wäre das etwas, wovon alle profitieren könnten. Siehe auch die von mir oben erwähnte Red Bull-Fabrik. Ich habe diese Überlegung andernorts mal mitbekommen, da scheiterte der Gedanke leider früh. Denn die anderen Sportarten haben sehr deutlich weniger Finanzkraft als der Fußball, das wäre ein sehr hohes Subventionsgeschäft, von dem der Fußball nur sehr wenig profitieren würde. Die anderen Klubs/Sportarten allerdings umso mehr. Bremerhavens Eishockey bspw hat gar keinen Unterbau. Sie haben im Norden auch wenig bis keine Talente. Und sie kratzen jeden Cent zusammen, um ihn in die erste Mannschaft stecken zu können. Denen Trainingsmöglichkeiten, Internatsplätze zu verpassen wäre sicher willkommen. Wenn sie nichts zahlen müssten. Für solche Sportarten wäre es schon ein diskutabler finanzieller Aufwand hauptamtliches Personal für dieses Unterfangen zu beschäftigen. Obendrauf müsste man haufenweise Spieler abwerben, denen etwas neben der Perspektive und den Trainingsoptionen bieten sowie den nicht leichten Weg gehen, sich erstmal im Unterbau in die höchsten Ligen zu spielen.

    Da wäre dann immernoch die Frage nach dem Wofür. Denn Bremerhavens Konzept basiert seit Jahren darauf, externe Spieler (aus dem Ausland) zu holen. Und anders als im Fußball gibts kaum bis sehr sehr wenige Ablösesummen im Eishockey, so dass es sich nie finanziell lohnen würde, auszubilden.

    Schon besser wäre es da bei den EWE Baskets. Die haben Nachwuchsteams in den höchsten Ligen, die haben zumindest eine Art Akademie und deren zweites Team spielt in Liga 3 immerhin semi-professionell.

    Ich sehe sowas leider als enormes Draufzahlgeschäft, vor allem für den Fußball. So dass sowas leider nur bei solchen Konstrukten wie Red Bull finanzierbar ist, wo es ihnen bewusst ist, was für ein enormes Draufzahl bzw Verlustgeschäft sie dort haben.
    Geändert von MaxUnknown (03.06.2018 um 19:00 Uhr)

  8. #1598

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    Das sind für mich alles nachvollziehbare Gedanken. Das Eishockey-Modell ist besonders, keine Frage, aber auch da wird sich das Ausbildungskonzept irgendwann ändern, ist jedoch womöglich für eine Kooperation zu weit entfernt.

    Muss man denn zwangsläufig mit gleicher Finanzkraft rechnen? Könnte man diese unterschiedlichen Kräfte nicht in Plätze umrechnen? Ein Basketball-Team besteht beispielsweise aus deutlich weniger Spielern. Hier gibt es in der Regel bloß zwei bis vier Talente auf welche man wirklich ein Augenmerk legt. Diesen möchte man einen Platz in einem Leistungszentrum geben. Ein Beispiel, der aus Hamburg stammende Louis Olinde hat sich 2016 eine Vielzahl an Programmen im Basketball angeschaut, hospitierte unter anderem auch in Oldenburg und entschloss sich letztendlich für Bamberg. Im Basketball ist man auf der Suche nach individuellen Talenten, es wird sich viel mehr spezialisiert, im Fußball bildet man eine größere Masse an Talenten aus, dort ist auch der Pool an Talenten größer, denn es gibt einen größeren Unterbau. Langfristig will man natürlich auch im Basketball den Pool vergrößern. Das ist übrigens genau der Ansatz, welchen auch De Witt vertritt. Individuelle Talentförderung.

    Ich würde sogar langfristig noch weiter gehen und die Marke Werder Bremen nicht nur auf den Fußball begrenzen. Der FC Bayern München hat es bereits getan und mithilfe des Sponsoren-Netzwerks ein Basketball-Team in der 1. Liga etabliert, natürlich hier sind es ganz andere Voraussetzungen. Es ist jedoch kein Einzelfall, Schalke 04 spielt mit seinem Basketball-Team mittlerweile in der 3.Liga, 2016 wurde eine Kooperation mit Hagen geschlossen. Bayer 04 Leverkusen war lange Zeit ein erfolgreicher Basketball-Verein. Blickt man in andere Länder hat man dort Galatasaray, Fernerbahce, Besiktas, FC Barcelona oder Real Madrid als große Player im Basketball. Hier natürlich mit einer ganz anderen Struktur und Fanbasis. Traditionell ist der SV Werder auch kein reiner Fußball-Verein. Medial könnte man es ganz kreativ vermarkten und könnte auch Anreize für Sponsoren schaffen. CEWE und EWE sind Partner beider Vereine unter denen ein Leistungszentrum firmieren könnte. Langfristige strategische Partner welche man sucht.

    Und bei alldem sprechen wir noch nicht einmal über die Vorteile in der Ausbildung, sondern nur über die Außenwirkung und erste Finanzierungsgedanken.

  9. #1599

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    Jan de Witt ordnet all seine Äußerungen übrigens selbst am besten ein:

    Schublade auf, Klischee bedienen, Story fertig.

  10. #1600

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    Die U16 gewinnt am letzten Spieltag 3:1 bei Nettelnburg-Allermöhe (Jusufi, Kann Er) und wird Vizemeister hinter Wolfsburg. Der SC Borgfeld schafft durch die Osnabrücker Niederlage als Dritter den direkten Aufstieg.

  11. #1601

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    Bin gespannt, ob Borgfeld den Aufstieg wahrnimmt. Junioren-Bundesliga ist nochmal um einiges teurer als Junioren-Regionalliga. Ein Borgfelder erzählte mir etwas von insgesamt 80.000 €.
    Geändert von blockländer (11.06.2018 um 06:56 Uhr) Grund: mit Dank an Nilinio
    FC Oberneuland und SV Werder Bremen - zwei Spielstärken, zwei Ligen, eine Liebe unsterblich

    Worums-Kohltour Sieger im Team-Kegeln und Gründungsmitglied im Club der 1000er!

  12. #1602

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    Junioren BuLi kostet 80 Tsd, oder 80 Tsd mehr als als Junioren RL?

  13. #1603

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    Angeblich kostet Junioren-BL 80k.
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    Worums-Kohltour Sieger im Team-Kegeln und Gründungsmitglied im Club der 1000er!

  14. #1604

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    Das geht aber einigermaßen. Wir haben für die BuLi Saison unserer Handball A-Jugend vor ein paar Jahren um die 50 Tsd € gebraucht, ich hätte gedacht beim Fuppes ist es um einiges teurer.

  15. #1605
    Avatar von Heidi
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    Nochmal kurz zur Diskussion #1595ff.

    In #1594 rede ich noch einer breiten(sportlichen) regionalen Basis das Wort. Maxen's Argument dann: Draufzahlgeschäft. (Gutes Argument)

    Moralisch (aka vereinspolitisch) würde ich es mir wünschen, das Draufzahlgeschäft. Für die Jugendabteilung von uns ist es wahscheinlich Quatsch. Wegen einer Diskussion im SGE-Faden fand ich zufällig folgenden Artikel:
    https://advance.football/wie-wirtsch...stungszentren/

    Nach dessen (oberflächlichen) Lektüre bin ich der Meinung, dass wir eher den "Huddersfield-Weg" gehen sollten. Und damit eher "Konzentration" als "Diversifizierung" (in den relevanten Altersklassen). Wurde der Artikel hier schon besprochen?
    hektischamecktisch

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