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Thema: Werder Bremen Fanprojekt

  1. #16

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    Man muss nicht links sein, um Nazis scheiße zu finden.

  2. #17

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    Re: Werder Bremen Fanprojekt

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Werderfans,

    am Montag, den 20. Dezember von 16.00 bis 18.30 Uhr werden Thomas Hafke und Lars Bohle die Aktivitäten der Antidiskriminierungs-AG im Bürgerhaus Weserterrassen vorstellen.

    Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Vortragsreihe des Bürgerhauses mit dem Titel "Selbstbehauptung und Zivilcourage für alt und jung".

    Wir freuen uns auf jeden Besucher und jede Besucherin unserer Veranstaltung!

    Schöne Grüße,

    Thomas Hafke


    --
    Fan-Projekt Bremen e.V.
    Franz-Böhmert-Straße 5
    28205 Bremen

    Telefon: (0421) 49 80 24
    Telefax: (0421) 49 80 25

    Homepage: www.fanprojektbremen.de
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  3. #18
    Bierstandszene [Mod]
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    Re: Werder Bremen Fanprojekt

    Offener Brief zu Polizeieinsätzen bei Werderspielen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in den vergangenen Wochen hat sich der Innensenator Bremens, Herr Mäurer, in verschiedenen Veröffentlichungen zu den Polizeieinsätzen anläßlich der Heimspiele von Werder Bremen zu Wort gemeldet.

    Diese Äußerungen sowie die Durchführung der Polizeieinsätze anläßlich der Heimspiele von Werder Bremen werden von den Mitgliedern des Fan-Projekt Bremen e.V. zunehmend kritisch beurteilt.

    Im Anhang finden Sie einige Aspekte zu diesem Thema aus der Sicht des Fan- Projekts. Wir würden uns freuen, wenn diese Argumente in Ihrer Berichterstattung Berücksichtigung finden könnten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Manfred Rutkowski
    Diplom-Pädagoge


    Der Brief:

    Äußerungen des Innensenators Mäurer über die Polizeieinsätze bei den Heimspielen von Werder Bremen

    Auf der Mitgliederversammlung des Fan-Projekt Bremen e.V. am 18.11.2010 äußerten viele Vereinsmitglieder_innen ihren Unmut über die Entwicklung der Polizeieinsätze im Zusammenhang mit den Heimspielen des SV Werder Bremen.

    Fußballfans würden von der Bremer Polizei zunehmend kollektiv als Sicherheitsrisiko betrachtet und entsprechend von der Polizei behandelt. Die für die Fans zunehmende Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit, das Verweigern individueller Anreise zum Stadion zugunsten erzwungener, gemeinsamer Bustransfers sowie die ständige Begleitung durch Polizeikräfte empfinden die Betroffenen häufig als Schikane und als der Situation unangemessen.

    Höhepunkt dieser Entwicklung war die verordnete Blocksperre gegenüber den Besucher_innen des Hamburger Sportvereins, in deren Folge leider auch Verletzungen auf Seiten der Polizei und Hamburger Zuschauer_innen zu beklagen waren. Eine weitere Steigerung dieser Entwicklung stellt die nun von Innensenator Mäurer publizierte Forderung dar, den an der Westseite des Stadions beheimateten Tennisclub „Rot-Gelb“ zu vertreiben um Platz für weitere Sicherheitskräfte zu schaffen, bzw. so etwas wie eine abgesperrte „Fanzone“ für die auswärtigen Gäste einrichten zu können. Auch der Bau einer weiteren Straßenrampe vom Osterdeich ist im Gespräch, damit die Busse der Gästefans direkt bis zur Westtribüne des Stadions verbracht werden können.

    Die Mitglieder des Fan-Projekt Bremen e.V. betrachten diese Entwicklung mit Sorge und bezweifeln, der durchaus vorhandenen Gewalt bei Bundesligaspielen mit diesen Strategien und Methoden entgegenwirken zu können. Anstatt einer weiteren Aufrüstung der Polizei mit zunehmender Überwachung und Reglementierung von Fans und Zuschauern sind neue, auf Kommunikation und Interaktion bauende Polizeistrategien erforderlich, wie sie bereits international erfolgreich praktiziert und entsprechend publiziert worden sind. Der Bremer Polizei liegen diese Ergebnisse vor, es werden aber, wie es scheint, keine Lehren daraus gezogen. Auch in Deutschland haben Polizeikräfte bereits erfolgversprechende Erfahrungen mit dem Einsatz sogenannter „Konfliktmanager“ gemacht, in Bremen sind die entsprechenden Vorschläge seitens des Fanprojekts leider ohne Ergebnis geblieben.
    Problematisch sind Herrn Mäurers Äußerungen bezüglich der Bremer Ultraszene, diese Fans pauschal als „gewaltbereite Gruppe“ zu bezeichnen. Falsch ist seine Aussage:“Sie beteiligt sich nicht an Fan-Projekten“. Richtig ist hingegen, dass das Bremer Fan-Projekt seit Jahren mit den Bremer Fans und Ultras intensiv zu den Themen Rechtsextremismus und Gewalt zusammenarbeitet. So sind Bremer Ultras zu diesen Themen mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet worden, kürzlich z.B. mit dem Förderpreis der Weserterrassenstiftung. Wir würden uns freuen, wenn der Senator Mäurer des Öfteren die Möglichkeit nutzen und sich beim Fan-Projekt Bremen über die Entwicklungen der Werder Fanszene erkundigen würde.
    Daneben liegt der Innensenator mit seiner Annahme, 1993 wären die Anmarschwege der Fußballfans weitgehend unproblematisch gewesen. Weit gefehlt. Gerade zu Hochzeiten der Hooligankultur in den 80’er und 90’er Jahren waren Auseinandersetzungen an Bahnhöfen und Raststätten, dort wo sich die Wege der an- und abreisenden Fans trafen, weitaus häufiger und massiver zu beobachten als zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

  4. #19

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    Re: Werder Bremen Fanprojekt

    In der Grundintention völlig richtige Beschwerde.
    Man muss nicht links sein, um Nazis scheiße zu finden.

  5. #20

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    OKS-Veranstaltung am Donnerstag, 28. April, 19 Uhr

    Neues Bremer Wahlrecht – Fans informieren Fans

    Am 22. Mai entscheiden die Bremerinnen und Bremer über die Zusammensetzung der Bremischen Bürgerschaft.

    Gleichzeitig werden die Beiräte in den bremischen Stadtteilen gewählt. Dabei gilt erstmals ein völlig neues Wahlrecht, bei dem die Wählerinnen und Wähler nicht nur jeweils fünf Stimmen statt bisher nur einer haben, sondern auch bereits ab 16 Jahren wählen dürfen. Aus diesem Anlass lädt das Fanprojekt Bremen alle Fans, insbesondere die jugendlichen Erstwähler, am Donnerstag, 28. April ab 19 Uhr zu einer Info-Veranstaltung im Ostkurvensaal ein.

    Wie funktioniert das neue Wahlrecht? Was muss ich bei der Stimmabgabe beachten? Wie kann ich mich über die Kandidatinnen und Kandidaten und über das politische Programm der Parteien informieren? All diese Fragen werden zwei langjährige Mitglieder der Bremer Fanszene beantworten und diskutieren: Uwe Jahn vom Dachverband Bremer Fanclubs (DEVAU) und Wilko Zicht vom Bündnis aktiver Fußball-Fans (BAFF).

    Ihr habt die Wahl – es sind Eure Stimmen.

    http://www.fanprojektbremen.de

  6. #21

    Re: Werder Bremen Fanprojekt

    Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG)

    Presseerklärung

    Pranger gehören ins Mittelalter Jena/Mainz 22.06.2011
    Fanprojekte besorgt über Äußerungen aus Innenministerien

    Mit ebensolcher Verwunderung wie Besorgnis haben die in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG) organisierten sozialpädagogischen Fanprojekte jüngste Äußerungen aus den Innenministerien einzelner Bundesländer bzw. vom Vorsitzenden der Innenministerkonferenz zur Kenntnis genommen. So plädierte der sächsische Innenminister Ulbig in Interviews dafür, Fußballfans mit Stadionverbot mit Name und Foto, quasi an einer Art „Pranger“, am Stadioneingang auszuhängen. Darüber hinaus drohte er für den Fall eines vom Jugendhilfeausschuss beschlossenen Trägerwechsels bei einem örtlichen Fanprojekt mit der Einstellung der Förderung durch den Freistaat. Hessens Innenminister Rhein fordert eine Rückkehr zum generellen Alkoholverbot in Fußballstadien und will dieses auch auf sämtliche An- und Abreisewege ausdehnen. Zudem unterstellt er der Ultra-Bewegung pauschal Männlichkeitskult, ausgeprägte Homophobie und Gewaltverherrlichung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte weist derartige Äußerungen oder Forderungen als plumpen Populismus zurück. Pranger gehören ins Mittelalter. Ferner können wir seit der Lockerung des Alkoholverbotes, die auch aktuell lediglich auf Ausnahmegenehmigungen auf lokaler Ebene beruht, in den Stadien ab Ende der 90er Jahre nicht nur keinen signifikanten Anstieg von Gewalt feststellen, sondern es existiert auch kein wissenschaftlicher Nachweis über kausale Zusammenhänge zwischen Alkoholgenuss und Gewalttätigkeit, ganz abgesehen von einer Durchsetzbarkeit von Verboten auf den Reisewegen. In der aktuell die Fankurven prägenden Ultra-Bewegung spielt Alkohol – vor allem auch im Vergleich zu vorangegangenen Generationen – ohnehin eine eher untergeordnete Rolle. Die Stigmatisierung dieser gesamten Bewegung durch einige wenige, für uns zudem nicht nachvollziehbare, Schlagworte ruft unsere Empörung hervor. Mit derart fahrlässigen populistischen und pauschalisierenden Aussagen gefährden die Innenminister die vielen Versuche ihrer unterstellten Polizeien, in einen ernstgemeinten Dialog mit den Fans zu treten. Sie sind dazu geeignet, Gräben zu vertiefen als Brücken des Dialogs zu bauen. Fans, die derart undifferenziert dargestellt werden, sehen sich vielmehr in ihren Vorurteilen Politik und Polizei gegenüber bestätigt.
    Die BAG verwahrt sich zudem entschieden gegen Bestrebungen, dirigistisch per Fördermittelentscheidung in die inhaltliche Arbeit von örtlichen Fanprojekten einzugreifen. Fanprojekte sind Einrichtungen der Jugendhilfe und kein verlängerter Arm von Innenministerium oder Polizei, und ihre Unabhängigkeit ist ebenso zu respektieren wie souveräne Entscheidungen der legitimen lokalen Fachgremien.
    Wir fordern die Innenminister auf, den positiven Geist des gemeinsamen Kongresses „Feindbilder ins Abseits“ vom Jahresanfang wieder aufzunehmen. Die Fanprojekte unterbreiten der Innenministerkonferenz ein Gesprächsangebot, um scheinbare Informationsdefizite ausgleichen zu helfen.


    i.A. Matthias Stein
    BAG Sprecher
    "[...]die Haltung unserer Ultras verstehe ich übrigens überhaupt nicht."

  7. #22
    Bierstandszene [Mod]
    Gast

    Re: Werder Bremen Fanprojekt

    Liebe Werderfans und Interessierte,

    das Fan-Projekt Bremen und der Kreisverband Mitte Östliche Vorstadt Bremen von Bündnis 90/Die Grünen veranstaltet ein Hearing zum Thema Fantrennung am 16. Februar von 18.00 bis 22.00 Uhr im OstKurvenSaal des Weserstadions.

    Dazu haben wir Klaus Farin (Archiv der Jugendkulturen), Gregor Rosenthal (Bündnis für Demokratie und Toleranz) aus Berlin, Marion Kowal (Koordinationsstelle Fanprojekte) aus Frankfurt, Holger Münch (Staatsrat Senator für Inneres), Matthias Güldner (Fraktionssprecher B90/Grüne), Rainer Zottmann (Leiter der Einsatzsteuerung bei der Polizei Bremen) und Fanvertreter eingeladen.

    Gemeinsam mit dem Publikum wollen wir über Fußball und Sicherheit diskutieren.


    Schöne Grüße,

    Thomas Hafke

  8. #23
    Bierstandszene [Mod]
    Gast

    Re: Werder Bremen Fanprojekt

    Liebe Werderfans und Interessierte,

    das Fan-Café öffnet am Montag, den 13. Februar um 18.00 Uhr wieder seine Türen.

    Diesmal haben wir in Zusammenarbeit mit der Heinrich Böll Stiftung Bremen Martin Rooney zu Gast, der uns über die ungewöhnliche Lebensgeschichte des in Bremen geborenen Torwarts Bert Trautmann berichten wird.

    Schöne Grüße,

    Thomas Hafke

  9. #24

    Re: Werder Bremen Fanprojekt

    Liebe Werderfans und Interessierte,

    vom 5. bis 15. März zeigen die Antidiskriminierungs-AG der Werderfans und das Fan-Projekt Bremen in der Unteren Rathaushalle die Wanderausstellung "Ballarbeit" des Vereins Flutlicht. In diesem Zeitraum ist die Ausstellung immer von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet.

    Am Montag, den 5. März um 18.00 Uhr wird die Ausstellung von der Schirmherrin Sülmez Dogan im Bremer Rathaus eröffnet.

    Am Mittwoch, den 14. März um 19.00 Uhr findet zu der Ausstellung eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Sport verbindet - Fußball, Migration, Integration" statt. Teilnehmer der Veranstaltung sind Sülmez Dogan (Mitglied der Bremischen Bürgerschaft), Uwe Harttgen (Werder Bremen), Cindi Tuncel (LSB) und Murat Orta (KSV Vatan Sport Bremen) und weitere Gäste.

    Gefördert wird die Ausstellung von der Robert Bosch Stiftung, der Bundesliga Stiftung und der DGB-Jugend.

    Schöne Grüße,

    Thomas Hafke

    Das Plakat, die Flyer und weitere Informationen gibt es auf folgenden Seiten dazu:

    http://www.werderfans-gegen-rassismus.de
    http://www.facebook.com/antidisag
    http://www.facebook.com/events/248838718537371/

  10. #25
    Bierstandszene
    Gast
    Liebe Wederfans,

    wir möchten euch herzlich zu unserer Veranstaltung einladen:


    Adrian Maleika – Tod eines Fußballfans
    Eine Veranstaltung vom Fan-Projekt Bremen und dem Dachverband Bremer Fan Clubs

    Zum 30sten Todestag des Werderfans Adrian Maleika ist kürzlich ein Film erschienen, der sich mit den Umständen und den Folgen seines Todes beschäftigt. Dieser halbstündige Film, der gemeinsam vom NDR und Radio Bremen produziert wurde, versucht mit Hilfe von Zeitzeugen die Geschehnisse von damals aufzuzeigen und fragt nach, wie die Betroffenen heute damit umgehen.

    Wir wollen diesen gelungenen Film im OstKurvenSaal des Weserstadions zeigen und haben dazu die Zeitzeugen Uwe "Hornsby" Jahn (Dachverband Bremer Fan-Clubs) und Manfred Knaust (Fan-Projekt Bremen) sowie den Regisseur Boris Poscharski eingeladen, um mit ihnen im Anschluss über den Film zu sprechen.

    Dienstag, 23. Oktober 2012
    19.00 Uhr
    OstKurvenSaal im Weserstadion

  11. #26

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    Gute Sache das!

  12. #27

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    Was ja nicht unbedingt schlecht ist!

  13. #28
    Bierstandszene
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    Liebe Werderfans,

    hiermit möchten wir euch zur Buchvorstellung "Wunder von der Weser" mit Sven Bremer, Marco Bode, Frank Baumann und Thomas Wolter einladen. Moderiert wird die Gesprächsrunde von Stadionsprecher Christian "Stolli" Stoll.

    Die Veranstaltung findet zum Fan-Café am Montag, den 25. November 2013 um 18.00 Uhr im Ostkurvensaal des Fan-Projekt Bremen statt.

    Thomas Hafke

  14. #29

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  15. #30
    Bierstandszene
    Gast
    Liebe Werderfans,

    Werder Bremen, das Fan-Projekt Bremen und die Wilde Bühne Bremen führen am Montag den 29. September um 19.00 Uhr das Theaterstück "Wir gegen die Anderen" im OstKurvenSaal auf. Das Stück, dass im Rahmen der Fan-Café Veranstaltungen gezeigt wird, handelt von der fiktiven Ultragruppierung "Green Madness" und von den unterschiedlichen politischen Vorstellungen innerhalb der Gruppe. Ihr seid herzlich eingeladen euch das Stück anzuschauen und bei Interesse mit den Akteuren darüber zu sprechen.

    Herzstück der Wilden Bühne ist das 14-köpfige Theaterensemble ehemals drogenabhängiger Menschen. Geprägt durch ihre Biographie sind die Schauspieler/Innen markante Zeugen und Gestalter ihrer Theaterarbeit. Das Ensemble gastiert bundesweit in Schulen, Jugendhäusern, Theatern und auf Fachveranstaltungen. Die Werder Stiftung unterstützt die Wilde Bühne seit einigen Jahren erfolgreich.

    Der Eintritt ist natürlich umsonst, für Getränke und Snacks ist gesorgt.

    Falls ihr plant in größeren Gruppen zu kommen, würden wir uns über eine kurze Anmeldung freuen.

    Schöne Grüße aus dem Weserstadion

    Thomas Hafke

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